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Gebundene Freiheit und strafrechtliche Schuld

  • Fester Einband
  • 181 Seiten
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Gebundene Freiheit? Was auf den ersten Blick als Paradoxon erscheint, eröffnet sich als kompatibilistisches Freiheitskonzept, das ... Weiterlesen
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Beschreibung

Gebundene Freiheit? Was auf den ersten Blick als Paradoxon erscheint, eröffnet sich als kompatibilistisches Freiheitskonzept, das insbesondere mit Blick auf die aktuelle Debatte um den Schuldbegriff entwickelt wurde. Häufig wird dabei unter Bezugnahme auf die neuronale Determiniertheit des Handelns eine Abkehr vom strafrechtlichen Schuldprinzip verlangt. Demgegenüber wird im Verlauf der vorliegenden Untersuchung mithilfe des Konzepts gebunden-freier Entscheidungen und einer eingehenden Analyse des Schuldprinzips, des Schuldbegriffs sowie des Kernbegriffs des "Anders-Handeln-Könnens" die zentrale Frage nach der tatsächlichen Möglichkeit freien und verantwortlichen Handelns einer wissenschaftlich fundierten Lösung zugeführt und so die Beibehaltung des Schuldprinzips ermöglicht. Darüber hinaus wird die Vereinbarkeit des Konzepts mit den Entschuldigungs- und Schuldausschließungsgründen sowie mit der Strafzumessungsschuld diskutiert.

Produktinformationen

Titel: Gebundene Freiheit und strafrechtliche Schuld
Untertitel: Zur Reformbedürftigkeit des Schuldbegriffs vor dem Hintergrund neurowissenschaftlicher Erkenntnisse
Autor:
EAN: 9783161551734
ISBN: 978-3-16-155173-4
Format: Fester Einband
Herausgeber: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 181
Gewicht: 453g
Größe: H246mm x B164mm x T20mm
Veröffentlichung: 07.12.2017
Jahr: 2017
Auflage: 1. Auflage

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