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Ambivalenzen des Ökonomischen

  • Kartonierter Einband
  • 283 Seiten
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Bildung und Ökonomie sind wechselseitig aufeinander verwiesen: Es wird keine Autonomie der Bildung ohne ressourcielle Absicherung ... Weiterlesen
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Beschreibung

Bildung und Ökonomie sind wechselseitig aufeinander verwiesen: Es wird keine Autonomie der Bildung ohne ressourcielle Absicherung geben, ebensowenig wie eine moderne industrialisierte Gesellschaft mit Blick auf ihre Reproduktionslogiken auf die Produktivkraft "Bildung" verzichten kann. Am Beispiel bildungstheoretisch fundierter und empirischer Studien zu den differenten pädagogischen und ökonomischen Logiken innerhalb der "Neuen Steuerung" des Bildungssystems wird im vorliegenden Band aufgezeigt, dass es sinnvoll erscheint, sich weder vereinseitigend dem Pol des ökonomischen oder dem des pädagogischen Ideals zuzuschlagen, noch die im Verhältnis von Ökonomie und Bildung angelegten Ambivalenzen zu leugnen. Demgegenüber wird versucht, sich in einem analytischen Zugriff aus der Perspektive der Governance-Forschung eben jenen Ambivalenzen systematisch zu widmen.

Autorentext

Dr. Martin Heinrich ist Professor für Erziehungswissenschaft und Leiter der Wissenschaftlichen Einrichtung Oberstufen-Kolleg an der Universität Bielefeld.

Dr. Barbara Kohlstock ist Bereichsleiterin "Management und Leadership" an der Pädagogischen Hochschule Zürich.



Klappentext

Bildung und Ökonomie sind wechselseitig aufeinander verwiesen: Es wird keine Autonomie der Bildung ohne ressourcielle Absicherung geben, ebensowenig wie eine moderne industrialisierte Gesellschaft mit Blick auf ihre Reproduktionslogiken auf die Produktivkraft "Bildung" verzichten kann. Am Beispiel bildungstheoretisch fundierter und empirischer Studien zu den differenten pädagogischen und ökonomischen Logiken innerhalb der "Neuen Steuerung" des Bildungssystems wird im vorliegenden Band aufgezeigt, dass es sinnvoll erscheint, sich weder vereinseitigend dem Pol des ökonomischen oder dem des pädagogischen Ideals zuzuschlagen, noch die im Verhältnis von Ökonomie und Bildung angelegten Ambivalenzen zu leugnen. Demgegenüber wird versucht, sich in einem analytischen Zugriff aus der Perspektive der Governance-Forschung eben jenen Ambivalenzen systematisch zu widmen.



Inhalt

Erziehungswissenschaftliche Ökonomiekritik an "Neuer Steuerung".- Ökonomie und Steuerung aus bildungshistorischer Perspektive.- Instrumente einer ökonomisch orientierten "Neuen Steuerung".- Effekte von Ökonomielogiken in der Educational Governance.

Produktinformationen

Titel: Ambivalenzen des Ökonomischen
Untertitel: Analysen zur "Neuen Steuerung" im Bildungssystem
Editor:
EAN: 9783658100834
ISBN: 978-3-658-10083-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialw.
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 283
Gewicht: 393g
Größe: H211mm x B146mm x T17mm
Jahr: 2015
Auflage: 2016. 2015

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