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Alter und Selbstbeschränkung

  • Fester Einband
  • 272 Seiten
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Die gegenwärtige Diskussion zum Thema "Alter" wird von zwei sich widersprechenden Perspektiven geprägt: Einerseits wird ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die gegenwärtige Diskussion zum Thema "Alter" wird von zwei sich widersprechenden Perspektiven geprägt: Einerseits wird die Lebensphase des Alterns aufgrund körperlicher Beschwerden und geistigem Abbau als defizitär wahrgenommen. Andererseits wird das aktive Altern und die potentielle Innovationskraft alternder Menschen betont. Dieser Widerspruch lässt sich lösen, indem man ein differenzierteres Bildes von Alter und Älterwerden mit dem Gedanken der "Selbstbeschränkung" verbindet, der Ideen wie Verzicht, Askese, Selbstbescheidung und Genügsamkeit, aber auch Selbstkultivierung und Selbsterziehung zusammenfasst. Die Autoren dieses Bandes setzen sich mit dem Zusammenspiel von "Alter und Selbstbeschränkung" auseinander und verknüpfen dabei eine historisch-anthropologische mit einer gegenwartsorientierten Perspektive.

Autorentext
Angelika C. Messner, Prof. Dr. habil. ist Leiterin des Chinazentrums an der Universität Kiel, Gastprofessorin an der Shanghai University for Chinese Medicine sowie an der Zhejiang University und Honorarprofessorin am China Center der Technischen Universität zu Berlin. Sie betreibt Grundlagenforschung zur Chinesischen Wissenschafts- und Medizingeschichte.

Andreas Bihrer ist Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfwissenschaften an der Universität Kiel.

Harm-Peer Zimmermann ist Professor für Populäre Literaturen und Medien an der Universität Zürich.

Klappentext

Die gegenwärtige Diskussion zum Thema "Alter" wird von zwei sich widersprechenden Perspektiven geprägt: Einerseits wird die Lebensphase des Alterns aufgrund körperlicher Beschwerden und geistigem Abbau als defizitär wahrgenommen. Andererseits wird das aktive Altern und die potentielle Innovationskraft alternder Menschen betont. Dieser Widerspruch lässt sich lösen, indem man ein differenzierteres Bildes von Alter und Älterwerden mit dem Gedanken der "Selbstbeschränkung" verbindet, der Ideen wie Verzicht, Askese, Selbstbescheidung und Genügsamkeit, aber auch Selbstkultivierung und Selbsterziehung zusammenfasst. Die Autoren dieses Bandes setzen sich mit dem Zusammenspiel von "Alter und Selbstbeschränkung" auseinander und verknüpfen dabei eine historisch-anthropologische mit einer gegenwartsorientierten Perspektive.



Zusammenfassung
Die gegenwärtige Diskussion zum Thema Alter wird von zwei sich widersprechenden Perspektiven geprägt: Einerseits wird die Lebensphase des Alterns aufgrund körperlicher Beschwerden und geistigem Abbau als defizitär wahrgenommen. Andererseits wird das aktive Altern und die potentielle Innovationskraft alternder Menschen betont. Dieser Widerspruch lässt sich lösen, indem man ein differenzierteres Bildes von Alter und Älterwerden mit dem Gedanken der Selbstbeschränkung verbindet, der Ideen wie Verzicht, Askese, Selbstbescheidung und Genügsamkeit, aber auch Selbstkultivierung und Selbsterziehung zusammenfasst. Die Autoren dieses Bandes setzen sich mit dem Zusammenspiel von Alter und Selbstbeschränkung auseinander und verknüpfen dabei eine historisch-anthropologische mit einer gegenwartsorientierten Perspektive.

Produktinformationen

Titel: Alter und Selbstbeschränkung
Untertitel: Beiträge aus der Historischen Anthropologie
Editor:
EAN: 9783205794202
ISBN: 978-3-205-79420-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Boehlau Verlag
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 272
Gewicht: 553g
Größe: H233mm x B161mm x T25mm
Jahr: 2017