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Erinnerung und Prognose

  • Kartonierter Einband
  • 47 Seiten
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Das Sommersemester 2002 in Eichstätt wird mir immer in sehr guter Erinne rung bleiben. Das ist eine von den wenigen Prognosen, von... Weiterlesen
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Beschreibung

Das Sommersemester 2002 in Eichstätt wird mir immer in sehr guter Erinne rung bleiben. Das ist eine von den wenigen Prognosen, von denen ich sicher bin, dass sie durch die zukünftige Gegenwart nicht Lügen gestraft wird. Jetzt, ein halbes Jahr nach der schönen Zeit, in der ich dort die Otto-von-Freising Gastprofessur wahrnehmen durfte, denke ich mit Dankbarkeit an sie zurück, an die anregende geistige Atmosphäre, die freundliche Aufnahme und Hilfs bereitschaft, die mir allenthalben zuteil wurde, an die lebhaften und inspirie renden Diskussionen mit den Studierenden und den Kollegen, die sich nicht auf den - im übrigen beeindruckenden- architektonischen Rahmen der Uni versität beschränkten, den ich als eine Inszenierung der Einheit von Vergan genheit und Zukunft in einer lebendigen Gegenwart empfunden habe. Die zauberhafte Landschaft des Altmühltals, der Dom und die vielen anderen Kirchen und Paläste, aber auch nicht zuletzt der Dornherrenhof und die Gast lichkeit der anderen Eichstätter Gaststätten mit ihrer teils seigneuralen, teils rustikalen Gastronomie und ihrem gesprächsfreundlichen Klima, das alles hat dazu beigetragen, dass sich Geistliches und Weltliches, Wissenschaftliches und Alltägliches, Sachliches und Persönliches zu einem sinnlich intellektuellen Gesamtkunstwerk zusammengefügt haben. Besonders danken möchte ich - stellvertretend für die vielen anderen hilfreichen Geister - dem Dekan der Geschichts- und gesellschaftswissenschaftliehen Fakultät, dem Kollegen Schubert, den Kollegen Greca, Lamnek und Wiedemann und Heinz Otto Luthe, dem Vizepräsidenten der Katholischen Universität Eichstätt, die alle durch ihr Engagement und ihre freundschaftlich-kollegiale Präsenz dazu beitrugen, dass ich mich in Eichstätt sehr wohlgefühlt habe.

Autorentext

Dr. phil. Alois Hahn, Professor f r Soziologie, 2002 Otto von Freising-Gastprofessur an der Katholischen Universit Eichst -Ingolstadt



Klappentext

Das Sommersemester 2002 in Eichstätt wird mir immer in sehr guter Erinne­ rung bleiben. Das ist eine von den wenigen Prognosen, von denen ich sicher bin, dass sie durch die zukünftige Gegenwart nicht Lügen gestraft wird. Jetzt, ein halbes Jahr nach der schönen Zeit, in der ich dort die Otto-von-Freising­ Gastprofessur wahrnehmen durfte, denke ich mit Dankbarkeit an sie zurück, an die anregende geistige Atmosphäre, die freundliche Aufnahme und Hilfs­ bereitschaft, die mir allenthalben zuteil wurde, an die lebhaften und inspirie­ renden Diskussionen mit den Studierenden und den Kollegen, die sich nicht auf den - im übrigen beeindruckenden- architektonischen Rahmen der Uni­ versität beschränkten, den ich als eine Inszenierung der Einheit von Vergan­ genheit und Zukunft in einer lebendigen Gegenwart empfunden habe. Die zauberhafte Landschaft des Altmühltals, der Dom und die vielen anderen Kirchen und Paläste, aber auch nicht zuletzt der Dornherrenhof und die Gast­ lichkeit der anderen Eichstätter Gaststätten mit ihrer teils seigneuralen, teils rustikalen Gastronomie und ihrem gesprächsfreundlichen Klima, das alles hat dazu beigetragen, dass sich Geistliches und Weltliches, Wissenschaftliches und Alltägliches, Sachliches und Persönliches zu einem sinnlich­ intellektuellen Gesamtkunstwerk zusammengefügt haben. Besonders danken möchte ich - stellvertretend für die vielen anderen hilfreichen Geister - dem Dekan der Geschichts- und gesellschaftswissenschaftliehen Fakultät, dem Kollegen Schubert, den Kollegen Greca, Lamnek und Wiedemann und Heinz­ Otto Luthe, dem Vizepräsidenten der Katholischen Universität Eichstätt, die alle durch ihr Engagement und ihre freundschaftlich-kollegiale Präsenz dazu beitrugen, dass ich mich in Eichstätt sehr wohlgefühlt habe.



Inhalt

1. Inszenierung der Erinnerung: Gedächtnis und Erinnerung als Leistung des Bewußtseins - Kollektives Gedächtnis - Soziales Gedächtnis - Kulturbedeutung und Objektivität - Vergessen - Inszenierung von Erinnerung im Rahmen von Identitätsgeneratoren 2. Prognose: Radikale Gegenwärtigkeit aller Systemoperationen - Gleichzeitigkeit der Verfügung über verschiedene gegenwärtige Vergangenheiten und Zukünfte - Warum Prognosen selten stimmen - Warum wir auf Prognosen nicht verzichten können

Produktinformationen

Titel: Erinnerung und Prognose
Untertitel: Zur Vergegenwärtigung von Vergangenheit und Zukunft
Autor:
EAN: 9783810039521
ISBN: 978-3-8100-3952-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialw.
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 47
Gewicht: 76g
Größe: H203mm x B126mm x T7mm
Jahr: 2003
Auflage: 2003. 2003