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Die Ästhetik des Geldes in der romantischen Literatur

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, A... Weiterlesen
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte in dieser Arbeit auf die Multimodalität und Ästhetizität von Geld eingehen. Dabei wird das Verhältnis zwischen ökonomischem und ästhetischem Wert Gegenstand der Arbeit sein. Ich werde die phantastischen Texte der Romantik zur Kapitalismuskritik mit aktuellen kulturkritischen Aufsätzen von Philosophen, Soziologen und Ökonomen in Bezug setzen, um somit das genannte Verhältnis plastischer zu machen. Mein Forschungsinteresse liegt darin begründet Parallelen zu finden zwischen den frühen Formen der Kapitalakkumulation und dem Selbstverständnis des Künstlers mit Blick auf sein Verhältnis zur Gesellschaft. Welche funktionalen Äquivalenzen gibt es z.B. im Umgang mit Geld und im Umgang mit Kunst? Ist ein Kapitalist nicht auch eine Art Künstler, der seine Arbeit inszeniert? Er arbeitet nicht wirklich, sondern lässt das Geld in Form von Zinsgewinnen arbeiten. Somit wird das Geld zum alleinigen Selbstzweck, vereint Wirk und Zweckursache in sich. In der Hinsicht gleicht es der Kunst, die sich allerdings auch nur solange selbst genügt, bis sie von ihrem Schöpfer in einer finanziellen Notlage veräußert wird und somit wieder in den Wertwechselstrom1 der Wirtschaft integriert wird.

Produktinformationen

Titel: Die Ästhetik des Geldes in der romantischen Literatur
Autor:
EAN: 9783668384736
ISBN: 978-3-668-38473-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 83g
Größe: H210mm x B148mm x T3mm
Jahr: 2017
Auflage: 2. Auflage