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Zur Erosion der Menschenrechte im demokratischen Rechtsstaat

  • Kartonierter Einband
  • 216 Seiten
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Die derzeitige politische und juristische Debatte streitet über die absolute oder relative Geltung des Begriffs der Menschenwürde.... Weiterlesen
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Beschreibung

Die derzeitige politische und juristische Debatte streitet über die absolute oder relative Geltung des Begriffs der Menschenwürde. Sie zielt dabei in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Realitäten: staatliche Folter und die innere Sicherheit schlechthin. "Prävention" und "Privatisierung" sind die modernen Richtungsweisungen, mittels derer eine von breiten Mehrheiten getragene Gesellschaftspolitik die Krisen der inneren Sicherheit und der wirtschaftlichen Globalisierung in den Griff bekommen will, letztlich aber Menschenrechte aufhebt. Ob formelle Systemreaktionen oder informelle zivilgesellschaftliche Reaktionen diese Erosionen des Rechts aufzuhalten vermögen? Die Hoffnung konzentriert sich auf die Zivilgesellschaft, die absolute Grenzen jedweden Zugriffs auf Menschenrechte und Menschenwürde reklamieren muss und der Gesellschaft kritische Aufklärung über die destruktiven Wirkungen von Transformationsprozessen schuldig ist.

Autorentext

Die Autorin: Alexa Albrecht, Studium der Rechtswissenschaft in Leipzig, Studium der Politikwissenschaft in Frankfurt am Main und Berlin; Diplom in Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut (Berlin); Promotion am Fachbereich Rechtswissenschaft Universität Frankfurt am Main.



Klappentext

Die derzeitige politische und juristische Debatte streitet über die absolute oder relative Geltung des Begriffs der Menschenwürde. Sie zielt dabei in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Realitäten: staatliche Folter und die innere Sicherheit schlechthin. «Prävention» und «Privatisierung» sind die modernen Richtungsweisungen, mittels derer eine von breiten Mehrheiten getragene Gesellschaftspolitik die Krisen der inneren Sicherheit und der wirtschaftlichen Globalisierung in den Griff bekommen will, letztlich aber Menschenrechte aufhebt. Ob formelle Systemreaktionen oder informelle zivilgesellschaftliche Reaktionen diese Erosionen des Rechts aufzuhalten vermögen? Die Hoffnung konzentriert sich auf die Zivilgesellschaft, die absolute Grenzen jedweden Zugriffs auf Menschenrechte und Menschenwürde reklamieren muss und der Gesellschaft kritische Aufklärung über die destruktiven Wirkungen von Transformationsprozessen schuldig ist.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Wesen der Menschenrechte und Ableitung aus der Menschenwürde - Erosionen der Menschenrechte im Rahmen gesellschaftlicher und rechtlicher Entwicklungen (Prävention, Privatisierung) - Formelle Systemreaktionen - Informelle zwischenstaatliche und zivilgesellschaftliche Reaktionen - Auf dem Weg zur Auflösung von Menschenrechten.

Produktinformationen

Titel: Zur Erosion der Menschenrechte im demokratischen Rechtsstaat
Untertitel: Reaktionen der Systeme und der Zivilgesellschaft
Autor:
EAN: 9783631566480
ISBN: 978-3-631-56648-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 216
Gewicht: 304g
Größe: H211mm x B146mm x T17mm
Jahr: 2007
Untertitel: Deutsch
Auflage: Neuausg.

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