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Affektökonomien im 18. und 19. Jahrhundert

  • Kartonierter Einband
  • 349 Seiten
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Geld dynamisiert Affekte und Affekte dynamisieren Geld. Es gilt als unbestritten, dass ökonomische Entwicklungen insofern auch Ein... Weiterlesen
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Beschreibung

Geld dynamisiert Affekte und Affekte dynamisieren Geld. Es gilt als unbestritten, dass ökonomische Entwicklungen insofern auch Einfluss auf die Entstehung von Affekten haben.Eine Zusammenführung von Affekt und Ökonomie zum Begriff der Affektökonomie suggeriert jedoch darüber hinaus eine Übertragung ökonomischer Kategorien auf den Bereich des Affektiven. Nicht nur die Frage, welche ökonomischen Theorien für die Beschreibung und Analyse affektiver Zusammenhänge zur Verfügung stehen, sondern auch, welcher Mehrwert dadurch für das Verständnis der Affekte selbst zu gewinnen ist, rückt damit in den Vordergrund. Das vorliegende Buch geht diesen Fragen anhand literarischer Beispiele aus dem 18. und 19. Jahrhundert nach. Mit der sprunghaften Entwicklung ökonomischer Theorien zeigen sich in England, Frankreich und Spanien affektive Resonanzen, die modell- und ausschnitthaft in den Blick genommen werden.

Produktinformationen

Titel: Affektökonomien im 18. und 19. Jahrhundert
Untertitel: Konzepte und Kodierungen im 18. und 19. Jahrhundert
Editor:
EAN: 9783770561247
ISBN: 978-3-7705-6124-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Fink Wilhelm GmbH + Co.KG
Genre: Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 349
Gewicht: 591g
Größe: H236mm x B154mm x T27mm
Veröffentlichung: 28.03.2018
Jahr: 2018
Land: DE

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