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Das Spannungsfeld von Überentschädigungsverbot und Kongruenzgrundsatz

  • Kartonierter Einband
  • 247 Seiten
Die Koordination von Haftpflicht- und Sozialversicherungsleistungen erfolgt mittels Subrogation. Der Sozialversicherer tritt im Z... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Die Koordination von Haftpflicht- und Sozialversicherungsleistungen erfolgt mittels Subrogation. Der Sozialversicherer tritt im Zeitpunkt des schädigenden Ereignisses im Umfang der gesetzlichen Leistungen in die Schadenersatzansprüche der geschädigten Person ein. Zur Verhinderung einer Über- oder Unterentschädigung derselben findet eine Subrogation aber nur statt, soweit Sozialversicherungsleistungen und Schadenersatzansprüche personell, ereignisbezogen, zeitlich und sachlich kongruent sind. Der Kongruenzgrundsatz ist damit das eigentliche Steuerungsmittel zur Verwirklichung eines gerechten Schadenausgleichs. Unterschiedliche Interpretationen des Kongruenzgrundsatzes beeinflussen die Allokation der Schadenausgleichsleistungen wesentlich. Resultiert als Folge eines bestimmten Kongruenzverständnisses bei der geschädigten Person eine Überentschädigung, steht dies in direktem Widerspruch zum haftpflichtrechtlichen Überentschädigungsverbot. Diesem Spannungsfeld bzw. einigen in diesem Zusammenhang für die Schadenerledigungspraxis besonders relevanten Problemfeldern widmet sich vorliegendes Buch.

Produktinformationen

Titel: Das Spannungsfeld von Überentschädigungsverbot und Kongruenzgrundsatz
Untertitel: Ausgewählte Fragen zur Koordination von Haftpflicht- und Sozialversicherungsleistungen
Autor:
EAN: 9783727203558
ISBN: 978-3-7272-0355-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Stämpfli Verlag
Genre: Recht
Anzahl Seiten: 247
Gewicht: 484g
Größe: H229mm x B156mm x T20mm
Jahr: 2015
Auflage: Aufl.
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