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Rechtliche Grenzen der Kursstabilisierung nach Aktienplatzierungen

  • Kartonierter Einband
  • 253 Seiten
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Beschreibung

Stabilisieren Emissionsbanken den Kurs neu platzierter Aktien, nehmen sie gezielt Einfluss auf die Preisentwicklung der Wertpapiere. Die daraus resultierenden ökonomischen Fragen und rechtlichen Probleme untersucht Adrian Bingel in seiner Arbeit. Er zeigt dabei unter anderem auf, dass derartige Maßnahmen die Informationseffizienz des Kapitalmarktes einschränken und schon unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten manipulativen Charakter haben können. Unter Beachtung der Ergebnisse des ökonomischen Teils der Arbeit werden anschließend die rechtlichen Schranken der Kursstabilisierung analysiert. Im Zentrum stehen Vorschriften des WpHG, insbesondere das Manipulationsverbot nach 20a. Rechtsvergleichend werden zu diesem Zweck auch die US-amerikanischen Regelungen betrachtet, die ihrerseits schon seit einigen Jahrzehnten die Kursstabilisierung in den Vereinigten Staaten regulieren, gerade in den Jahren 2004 und 2005 aber wieder intensiv diskutiert und von der SEC selbst hinterfragt worden sind. In Deutschland wurden erstmals durch den Erlass der KuMaKV im Jahr 2003 einschlägige Vorschriften aufgestellt. In jüngster Vergangenheit hat das gesamte Regelungssystem durch die Veränderungen im Zuge des AnSVG und durch den Erlass einer sehr praxisrelevanten europäischen Verordnung (MaKonV) gewisse Veränderungen und Konkretisierungen erfahren, wodurch sich die rechtlichen Probleme neu gestellt haben.

Inhalt
A. Einleitung: Problemstellung und historische Entwicklung - Begriff der Kursstabilisierung - Untersuchungsgegenstand und Fortgang der Arbeit - B. Die emissionsbegleitenden Tätigkeiten der Beteiligten: Die beteiligten Parteien: Emittent und Emissionskonsortium - Preisfindung vor der Emission - Durchführung der Kursstabilisierung nach der Platzierung - Verpflichtung des Konsortialführers - C. Das Stabilisierungsgeschäft aus ökonomischer Sicht: Typische Preisentwicklung im Anschluss an eine Emission - Wirkungsweise der Kurspflege - Ökonomische Bewertung - Zusammenfassende Bewertung - D. Rechtliche Behandlung der Kursstabilisierung in den USA: Überblick über das US-amerikanische Regelungssystem - Historische Entwicklung der regulierenden Vorschriften - Derzeitige Regulierung der Kurspflege durch Regulation M - Diskussion der von der SEC geplanten Änderungen - Denkbarer Verstoß gegen Section 10(b) des SEA - E. Rechtliche Grenzen der Kursstabilisierung in Deutschland: Das Aktiengesetz - Das Wertpapierhandelsgesetz - F. Zusammenfassung der Ergebnisse: Die emissionsbegleitenden Tätigkeiten der Beteiligten - Das Stabilisierungsgeschäft aus ökonomischer Sicht - Die rechtliche Behandlung der Kursstabilisierung in den USA - Die rechtlichen Grenzen der Kursstabilisierung in Deutschland - Literaturverzeichnis - Sachwortverzeichnis

Produktinformationen

Titel: Rechtliche Grenzen der Kursstabilisierung nach Aktienplatzierungen
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783428123469
ISBN: 978-3-428-12346-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 253
Gewicht: 348g
Größe: H235mm x B156mm x T17mm
Jahr: 2007
Auflage: 1. Auflage

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