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Die Abwesenheit des Sinnvollen und die Sinnfreiheit in Franz Kafkas Romanen "Der Verschollene" oder "Amerika" und "Das Schloss"

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 10, Univerziteta u Sarajevu (Philosop... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 10, Univerziteta u Sarajevu (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die These zu verteidigen, dass nicht nur die Abwesenheit des Sinnvollen in den Romanen "Der Verschollene" und "Das Schlobeta" des österreichischen Schriftstellers Franz Kafka vorhanden ist, sondern auch, dass diese Sinnlosigkeit in den beiden Romanen die moderne Welt regiert und bestimmt. Diese Sinnlosigkeit manifestiert sich dadurch, dass die heutige Welt als ein selbstständiges Wesen funktioniert, wo fest geregelte Gesetze, Normen und Spielregeln herrschen. Diese Normen zeigen uns ein Leben ohne Freiheit, das eher einer Sklaverei als einem sinnerfüllten Leben gleicht. Diese moderne Welt verneint die Möglichkeit einer vernünftigen Antwort auf die Frage: "Was ist der Sinn des Lebens?". Die beiden Gestalten scheitern, weil sie keine Chance haben, sich gegen die festgemauerten Gesellschaftssysteme durchzusetzen. Diese Systeme sind enthumanisiert, entartet und sehr weit von einer dem Menschen angepassten und natürlichen Gesellschaftsordnung entfernt. Karl Robetamann und K. irren in einer solchen Welt umher, ohne den richtigen Weg zu der gesellschaftlichen Anerkennung und dem Lebensglück finden zu können. Die moderne Welt repräsentieren in den Romanen vor allem die zwei Hauptfiguren, Karl Robetamann und Landvermesser K. Neben ihnen sind es noch in dem Roman "Der Verschollene" der Heizer, Robinson, Delamarche, der Oberportier und Oberkellner im Hotel "Occidental". In dem "Schlobeta" sind es die Beamten der Schlossadministration, vor allem Klamm, die Dorfbewohner, die Gehilfen von K. und die Familie Barnabas.

Klappentext

Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die These zu verteidigen, dass nicht nur die Abwesenheit des Sinnvollen in den Romanen "Der Verschollene" und "Das Schloß" des österreichischen Schriftstellers Franz Kafka vorhanden ist, sondern auch, dass diese Sinnlosigkeit in den beiden Romanen die moderne Welt regiert und bestimmt. Diese Sinnlosigkeit manifestiert sich dadurch, dass die heutige Welt als ein selbstständiges Wesen funktioniert, wo fest geregelte Gesetze, Normen und Spielregeln herrschen. Diese Normen zeigen uns ein Leben ohne Freiheit, das eher einer Sklaverei als einem sinnerfüllten Leben gleicht. Diese moderne Welt verneint die Möglichkeit einer vernünftigen Antwort auf die Frage: "Was ist der Sinn des Lebens?". Die beiden Gestalten scheitern, weil sie keine Chance haben, sich gegen die festgemauerten Gesellschaftssysteme durchzusetzen. Diese Systeme sind enthumanisiert, entartet und sehr weit von einer dem Menschen angepassten und natürlichen Gesellschaftsordnung entfernt. Karl Roßmann und K. irren in einer solchen Welt umher, ohne den richtigen Weg zu der gesellschaftlichen Anerkennung und dem Lebensglück finden zu können. Die moderne Welt repräsentieren in den Romanen vor allem die zwei Hauptfiguren, Karl Roßmann und Landvermesser K. Neben ihnen sind es noch in dem Roman "Der Verschollene" der Heizer, Robinson, Delamarche, der Oberportier und Oberkellner im Hotel "Occidental". In dem "Schloß" sind es die Beamten der Schlossadministration, vor allem Klamm, die Dorfbewohner, die Gehilfen von K. und die Familie Barnabas.

Produktinformationen

Titel: Die Abwesenheit des Sinnvollen und die Sinnfreiheit in Franz Kafkas Romanen "Der Verschollene" oder "Amerika" und "Das Schloss"
Untertitel: Diplomarbeit
Autor:
EAN: 9783640462315
ISBN: 978-3-640-46231-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 84g
Größe: H211mm x B151mm x T5mm
Jahr: 2009
Auflage: 2. Auflage.

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