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Die Hauptterrassenfolge am linken Niederrhein aufgrund der Schotterpetrographie

  • Kartonierter Einband
  • 180 Seiten
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Die Anregung zu der vorliegenden Arbeit erhielt ich von Herrn Prof. Dr. K. Brunnacker. Für seine ständige Hilfsbereitschaft, seine... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Anregung zu der vorliegenden Arbeit erhielt ich von Herrn Prof. Dr. K. Brunnacker. Für seine ständige Hilfsbereitschaft, seine zahlreichen und wertvollen Hinweise bei Diskussionen und bei gemeinsamen Geländebegehungen möchte ich ihm herzlich danken. Besonderer Dank gilt auch Herrn Dr. W. Boenigk für die vielen Diskussionen, gemeinsamen Geländebegehungen und für die Unter stützung bei der Bestimmung von Schwermineralen. Herrn Dr. H. Colin vom Geologischen Landesamt in Krefeld danke ich herzlich für die Durchführung statistischer Untersuchungen und für seinen fachlichen Rat bei der Lösung statistischer Pro bleme. Gleicher Dank gilt Herrn Prof. Dr. H. Siemes von der TH Aachen für die Erstellung der Faktoren-Analyse. Herrn Dr. R. Michel vom Mathematischen Institut der Universität zu Köln danke ich herzlich für die Unterstützung durch seinen fachlichen Rat bei der Bestimmung des optimalen PrObenumfangs. Zu besonderem Dank bin ich Herrn Dr. L. Ahorner verpflichtet, der mir freundlicherweise BOhraufzeichnungen und die Original zeichnungen der tektonischen Ubersicht der Niederrheinischen Bucht zur Verfügung stellte. Herrn Dr. G. Kowalczyk vom Geologischen Institut der Universität Frankfurt danke ich für Ergebnisse von Schotteranalysen, die er mir freundlicherweise zur Verfügung stellte. Ebenso mächte ich Herrn Prof. Dr. W. Schirmer für viele Diskus sionen danken. Herzlichen Dank meinem Kommilitonen Herrn Dipl. Geol. I. Musa für zahlreiche Diskussionen über gemeinsame Probleme und für die gemeinsamen Geländebegehungen. Nicht zuletzt möchte ich allen jenen Ungenannten danken, die mir in irgendeiner Weise an der Erstellung der Arbeit behilflich ge wesen sind.

Inhalt

Zusammenfassung.- A) Einleitung.- I. Arbeitsgebiet.- II. Einführung und Aufgabenstellung.- III. Arbeitsmethoden.- B) Schotteruntersuchungen.- I. Schotteranalysen.- 1. Probenumfang.- 2. Methodik.- II. Petrographie der Schotter.- 1. Schotterkomponenten und ihre Herkunft.- 2. Kriterien zur Beschreibung und Unterscheidung von Schottern.- a) Quarzgehalt.- b) Feuersteinanteil.- c) Grauwackenanteil.- d) Wichtige Nebenbestandteile.- 3. Die quantitative Zusammensetzung der Schotter.- a) Faktoren, die die Anteile der Schotterkomponenten bestimmen.- aa) Das Klima am Entstehungsort und zur Entstehungszeit eines Schotters.- ab) Veränderung des Schotterbestandes mit zunehmender Transportstrecke.- ac) Veränderung der Zusammensetzung eines Schotters durch Vermischung mit einem anderen Schottertyp.- ad) Abhängigkeit der Zusammensetzung von der Korngrößenverteilung.- ae) Postsedimentäre Veränderungen der Schotterzusammensetzung.- 4. Statistische Methoden zur Unterscheidung von Schottern.- a) Häufigkeitsverteilung.- b) Faktorenanalyse.- 5. Schottertypen.- a) Maas-Schotter.- b) Rhein-Schotter.- c) Eifel-Schotter.- d) Teilzusammenfassung.- C) Sedimentologie und Lithologie von Teilgebieten der Hauptterrasse.- I. Ville.- II. Kippschollenfeld westlich Bonn.- III. Erftscholle.- 1. Südliche Erftscholle.- 2. Nördliche Erftscholle.- IV. Der östliche Rurrand.- 1. Petrographie der Schotter.- a) Maas-Fazies, von Pliozän-Material stark beein-flußt.- b) Maas-Fazies.- c) Rhein-Fazies.- 2. Teil Zusammenfassung.- V. Rurscholle.- 1. Petrographie der Schotter.- a) Liegende Rhein-Fazies.- b) Maas-Fazies.- c) Rhein/Maas-Mischfazies.- d) Hangende Rhein-Fazies.- e) Eifel-Fazies, feuersteinreich.- 2. Teilzusammenfassung.- 3. Flußgeschichtliche Entwicklung.- VI. Venloer Graben.- 1. Mönchengladbacher Staffel.- a) Präpleistozän.- b) Rhein/Maas-Mischfazies.- c) Rhein-Fazies (Q1-Typus).- d) Rhein-Fazies (Q2-Typus).- 2. Rheydter Staffel.- a) Rhein/Maas-Mischfazies.- b) Rhein-Fazies.- 3. Zentralscholle.- a) Nierstal.- aa) Rhein/Maas-Mischfazies.- ab) Maas-Fazies.- ac) Rhein-Fazies.- a1) Aufschlüsse am Nordrand des Jackerather Horstes.- b) Schwalmtal.- c) Nettetal.- ca) Rhein-Fazies (Q1-Typus).- cb) Rhein-Fazies (Q2-Typus).- cc) Rhein-Fazies (Mittelterrasse?).- 4. Teilzusammenfassung.- VII. Viersener Höhenzug.- 1. Terrassenstufen und die Petrographie der Schotter.- a) Oberste Terrassenstufe.- b) 70 m-Stufe.- c) 55 m-Stufe.- 2. Teilzusammenfassung.- VIII. Terrassen-Reste nördlich Straelen.- IX. Rechtsrheinische Terrassen-Ablagerungen.- D) Paläopedologie.- I. Verbreitung und Fazies von Reliktböden.- II. Verbreitung von Hochflutsedimenten.- III. Löß-Deckschichten der Hauptterrasse.- E) Geomorphologie.- I. Bedeutung der Richtung, Häufigkeit und Länge von Talsystemen für die Gliederung der Hauptterrasse.- F) Ergebnisse.- I. Die regionale und vertikale Verbreitung der Schotter von Rhein, Maas und Erft.- II. Versuch der Konnektierung und stratigraphischen Einstufung der Terrassensedimente.- III. Bemerkungen zur Paläogeographie der Hauptterrassenfolge.- Anmerkungen.- 1. Analysenergebnisse.- a) Schotteranalysen.- b) Schwermineralanalysen.- c) Buntschotteranteile.- 2. Aufzeichnung einiger Profile aus dem Kapitel C.- 3. Abbildungen.- 4. Anlagen.

Produktinformationen

Titel: Die Hauptterrassenfolge am linken Niederrhein aufgrund der Schotterpetrographie
Autor:
EAN: 9783322988409
ISBN: 978-3-322-98840-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Geisteswissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 180
Gewicht: 320g
Größe: H244mm x B170mm x T9mm
Jahr: 2012
Auflage: 1974

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