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Geldautomatenmißbrauch aus juristischer Sicht

  • Kartonierter Einband
  • 208 Seiten
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An dieser Stelle sei dem Landeskriminalamt Mainz, dem Bundes kriminalamt, dem Bundesverband deutscher Banken e. V. , dem Deutschen... Weiterlesen
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Beschreibung

An dieser Stelle sei dem Landeskriminalamt Mainz, dem Bundes kriminalamt, dem Bundesverband deutscher Banken e. V. , dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e. V. , dem Bundesver band der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie der Landesbank Rheinland-Pfalz fur die freundliche Unter stutzung bei der Informationsbeschaffung gedankt. Besonderer Dank gilt Prof. Dr. Justus Krumpelmann fur seine wertvollen Anregungen bei der Begleitung dieser Abhandlung. Achim Petri Xnha1tsverzeichnis Angaben ohne Bezeichnung eines Gesetzes sind solche des StGB Inhaltsverzeichnis Abkurzungsverzeichnis A _ BiDleitUDA' I. AIIgemeines . . . 1 II. Computer und Bank . 2 III. Computerkriminalitlt 7 IV. Computerkriminalitlt und Recht 8 V. Der GeldautomatenmiSbrauch . 10 VIII B _ lriaiDologische und triainalistische Aspekte des Geldautoaatenailbrauchs. . . . . . . . . . . . . . . 12 I. Die FunttioDsweise der GeldausaabeautoaateD 1. Die Geldausgabeautomaten 14 2. Die ec-Karte . . . . . 15 3. Die Geheimzahl (PIN) 17 4. Die Transaktionen . . . . . 18 II. KilbrauchsforaeD 1. Erlangung der ec-Karte 22 2. Kenntniserlangung von der Geheimnummer . . . . . . 26 III. Statistit Tabelle . . . . . . . . . . . . 32 1. Verbreitung der Geldausgabeautomaten 33 2. Verbreitung der ec-Karten und Anzahl der VerfUgungen 34 3. SchadensUlle und -hOhe . . . . . . . . . . . . . . 37 4. Vergleich mit der Polizeilichen Kriminalstatistik . . 39 IX 5. Titerstrukturen 40 6. Privention 42 c _ Strafbarkeit cle. Gelclautoaateaailbrauelul vor Iakrafttretea cle. 2. WiKG 1. Da. Siebver. ebaffea eiaer freac1ea Coc1ekarte zur Gelclabbebuag 1.

Klappentext

An dieser Stelle sei dem Landeskriminalamt Mainz, dem Bundes­ kriminalamt, dem Bundesverband deutscher Banken e. V. , dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e. V. , dem Bundesver­ band der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie der Landesbank Rheinland-Pfalz fur die freundliche Unter­ stutzung bei der Informationsbeschaffung gedankt. Besonderer Dank gilt Prof. Dr. Justus Krumpelmann fur seine wertvollen Anregungen bei der Begleitung dieser Abhandlung. Achim Petri Xnha1tsverzeichnis §§ Angaben ohne Bezeichnung eines Gesetzes sind solche des StGB Inhaltsverzeichnis Abkurzungsverzeichnis A _ BiDleitUDA' I. AIIgemeines .......... ...................... ..... .. 1 II. Computer und Bank . ................................ 2 III. Computerkriminalitlt 7 IV. Computerkriminalitlt und Recht 8 V. Der GeldautomatenmiSbrauch ............... ......... 10 VIII B _ lriaiDologische und triainalistische Aspekte des Geldautoaatenailbrauchs. . . . . . . . . . . . . . . 12 I. Die FunttioDsweise der GeldausaabeautoaateD 1. Die Geldausgabeautomaten 14 2. Die ec-Karte .... ...... ..... ..................... .. .. 15 3. Die Geheimzahl (PIN) 17 4. Die Transaktionen .. ... ...... ................. ... .... 18 II. KilbrauchsforaeD 1. Erlangung der ec-Karte 22 2. Kenntniserlangung von der Geheimnummer . ..... . ... .. .. 26 III. Statistit Tabelle ......... ... ......... ... .... ... ....... . .. . ... .. . 32 1. Verbreitung der Geldausgabeautomaten 33 2. Verbreitung der ec-Karten und Anzahl der VerfUgungen 34 3. SchadensUlle und -hOhe ........ . ....... . . . . . . . . ... . . 37 4. Vergleich mit der Polizeilichen Kriminalstatistik . . . 39 IX 5. Titerstrukturen 40 6. Privention .......................................... 42 c _ Strafbarkeit cle. Gelclautoaateaailbrauelul vor Iakrafttretea cle. 2. WiKG 1. Da. Siebver. ebaffea eiaer freac1ea Coc1ekarte zur Gelclabbebuag 1.



Inhalt

A. Einleitung.- I. Allgemeines.- II. Computer und Bank.- III. Computerkriminalität.- IV. Computerkriminalität und Recht.- V. Der Geldautomatenmißbrauch.- B. Kriminologische und kriminalistische Aspekte des Geldautomatenmißbrauchs.- I. Die Funktionsweise der Geldausgabeautomaten.- 1. Die Geldausgabeautomaten.- 2. Die ec-Karte.- 3. Die Geheimzahl (PIN).- 4. Die Transaktionen.- II. Mißbrauchsformen.- 1. Erlangung der ec-Karte.- 2. Kenntniserlangung von der Geheimnummer.- III. Statistik.- Tabelle.- 1. Verbreitung der Geldausgabeautomaten.- 2. Verbreitung der ec-Karten und Anzahl der Verfügungen.- 3. Schadensfälle und -höhe.- 4. Vergleich mit der Polizeilichen Kriminalstatistik.- 5. Täterstrukturen.- 6. Prävention.- C. Strafbarkeit des Geldautomatenmißbrauchs vor Inkrafttreten des 2. WiKG.- I. Das Sichverschaffen einer fremden Codekarte zur Geldabhebung.- 1. Die Entwendung der Codekarte.- a) Die Entwendung ohne Rückgabewillen.- b) Die Entwendung mit Rückgabewillen.- Die Rechtsnatur der ec-Karte.- Die ec-Karte als Urkunde.- Die ec-Karte als Wertpapier.- Die ec-Karte als Legitimationspapier.- 2. Unterschlagung und Hehlerei.- 3. Urkundenunterdrückung.- II. Die Entnahme des Geldes aus dem Geldautomaten.- 1. Betrug gemäß § 263.- 2. Erschleichen von Leistungen gemäß § 265a.- 3. Mißbrauch von Ausweispapieren gemäß § 281.- 4. Diebstahl gemäß § 242.- Die verschiedenen Ansichten:.- a) Strafbarkeit aus § 242 da Gewahrsamsbruch.- b) Keine Strafbarkeit aus § 242 wegen Gewahrsamsübertragung seitens der Bank (BGH St 35, S. 152 ff).- c) Keine Strafbarkeit aus § 242 mangels Fremdheit der Geldscheine.- aa) Die Rechtsbeziehungen zwischen Kunde und Bank.- (1) Der Giro- und Verwahrvertrag.- (2) Der Kreditvertrag.- (3) Der ec-Karten-Vertrag.- bb) Die rechtliche Einordnung des Auszahlungsvorgangs.- (1) Die Barabhebung am Schalter.- (2) Die Abhebung am Geldautomaten.- cc) Das Obereignungsangebot an den Nichtberechtigten.- (1) "ordnungsgemäße Bedienung".- (2) Technisierte "Obereignungsschranke".- (3) Die Interessenlage der Bank.- (4) Treu und Glauben.- (5) Weitere Argumente für einen Übereignungswillen der Bank.- (6) Fazit.- 5. Unterschlagung gemäß 5 246.- III. Zusammenfassung.- D. Strafbarkeit des Geldautomatenmißbrauchs nach Inkrafttreten des 2. WiKG.- I. Die Reformgeschichte des Wirtschaftsstrafrechts.- II. Das Zweite WiKG.- 1. § 263a in der gültigen Fassung.- a) Rechtsgut.- b) Die einzelnen Tatbestandsmerkmale.- aa) Daten.- bb) Datenverarbeitungsvorgang.- cc) Die Tathandlungen.- (1) Unrichtige Gestaltung des Programms.- (2) Verwendung unrichtiger oder unvollständiger Daten.- (3) Unbefugte Verwendung von Daten.- (4) Sonstige unbefugte Einwirkung auf den Ablauf.- 2. Anwendbarkeit des § 263a auf die GAA-Fälle.- a) Tatbestandsmäßige Erfassung.- aa) Köhler.- bb) Kleb-Braun.- cc) Thaeter.- dd) Cramer.- ee) Huff, Otto, Stein.- b) Die Verfassungsmäßigkeit des § 263a.- aa) "unbefugte Verwendung von Daten".- bb) "sonstige unbefugte Einwirkung auf den Ablauf.- 3. Zusammenfassende Bewertung des § 263a.- 4. Alternativvorschläge.- a) Vorschläge zur Erweiterung des Betrugstatbestandes.- aa) Sieber.- bb) Lenckner.- b) Vorschläge für einen neuen Straftatbestand.- aa) Lampe und Rohner.- bb) Alternativ-Entwurf § 202.- cc) Wiechers.- dd) Schlußbericht der Sachverständigenkommission.- ee) Bandekow.- ff) Eigener Vorschlag.- E. Zusammenfassung der Ergebnisse.- Anhang 1: Sonderbedingungen der Sparkassen und Landesbanken für den ec-Service.- Anhang 2: Vereinbarung für das institutsübergreifende Geldausgabeautomaten-System.- Anhang 3: Rundschreiben der Landesbank Rheinland-Pfalz an ihre Kunden vom Oktober 1990.

Produktinformationen

Titel: Geldautomatenmißbrauch aus juristischer Sicht
Autor:
EAN: 9783663016601
ISBN: 978-3-663-01660-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Deutscher Universitätsverlag
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 208
Gewicht: 275g
Größe: H210mm x B148mm x T11mm
Jahr: 2013
Auflage: 1993

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