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Abbruch - Umbruch - Aufbruch

  • Kartonierter Einband
  • 386 Seiten
Im Zuge des Medienwandels ist das Geschäftsmodell der tagesaktuellen Presse in eine Krise geraten. Aufgrund ausbleibender Werbung ... Weiterlesen
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Beschreibung

Im Zuge des Medienwandels ist das Geschäftsmodell der tagesaktuellen Presse in eine Krise geraten. Aufgrund ausbleibender Werbung ist die Finanzierbarkeit von aufklärerischem und demokratiegerechtem Journalismus in Frage gestellt. 16 publizistikwissenschaftlich ausgerichtete Beiträge analysieren diesen tiefgreifenden Strukturwandel und stellen die Leistungsfähigkeit klassischer und digitaler Leitmedien auf den Prüfstand. Dabei manifestieren sich die Spannungen zwischen kommerziellen Interessen und gesellschaftlichem Auftrag in allen drei Teilen des Buches. Analysiert werden sowohl der Strukturwandel aus europäischer Sicht sowie die medienunternehmerischen Reaktionen auf die Medienkrise in der Schweiz. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit den publizistisch-professionellen und individuellen Reaktionen auf den Medienwandel. Die Inventarisierung aktueller Forschung trägt nicht nur zum öffentlichen Diskurs über die Zukunft demokratierelevanter Medien bei, sondern eröffnet Möglichkeiten einer kritischen Auseinandersetzung über die Leistungsfähigkeit publizistikwissenschaftlicher Forschung im Zuge fundamentaler Umwälzungen. Mit Beiträgen von: Jesse Bächler, Nina Busch, Mark Eisenegger, Patrik Ettinger, Des Freedman, Angelo Gisler, Brigitte Hofstetter, Marko Kovic, Matthias Künzler, Werner A. Meier, Stefania Milan, Colin Porlezza, Manuel Puppis, Sébastien Salerno, Edzard Schade, Mario Schranz, Marc Sele, Slavko Splichal, Samuel Studer, Corinna Wenzel

Klappentext

Im Zuge des Medienwandels ist das Geschäftsmodell der tagesaktuellen Presse in eine Krise geraten. Aufgrund ausbleibender Werbung ist die Finanzierbarkeit von aufklärerischem und demokratiegerechtem Journalismus in Frage gestellt. 16 publizistikwissenschaftlich ausgerichtete Beiträge analysieren diesen tiefgreifenden Strukturwandel und stellen die Leistungsfähigkeit klassischer und digitaler Leitmedien auf den Prüfstand. Dabei manifestieren sich die Spannungen zwischen kommerziellen Interessen und gesellschaftlichem Auftrag in allen drei Teilen des Buches. Analysiert werden sowohl der Strukturwandel aus europäischer Sicht sowie die medienunternehmerischen Reaktionen auf die Medienkrise in der Schweiz. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit den publizistisch-professionellen und individuellen Reaktionen auf den Medienwandel. Die Inventarisierung aktueller Forschung trägt nicht nur zum öffentlichen Diskurs über die Zukunft demokratierelevanter Medien bei, sondern eröffnet Möglichkeiten einer kritischen Auseinandersetzung über die Leistungsfähigkeit publizistikwissenschaftlicher Forschung im Zuge fundamentaler Umwälzungen. Mit Beiträgen von: Jesse Bächler, Nina Busch, Mark Eisenegger, Patrik Ettinger, Des Freedman, Angelo Gisler, Brigitte Hofstetter, Marko Kovic, Matthias Künzler, Werner A. Meier, Stefania Milan, Colin Porlezza, Manuel Puppis, Sébastien Salerno, Edzard Schade, Mario Schranz, Marc Sele, Slavko Splichal, Samuel Studer, Corinna Wenzel

Produktinformationen

Titel: Abbruch - Umbruch - Aufbruch
Untertitel: Globaler Medienwandel und lokale Medienkrisen. Mediensrukturen, Band 11
Editor:
EAN: 9783848733262
ISBN: 978-3-8487-3326-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 386
Gewicht: 557g
Größe: H226mm x B154mm x T25mm
Veröffentlichung: 25.01.2017
Jahr: 2017
Auflage: 1. Auflage
Land: DE

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