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40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V

Die biologischen Vorgange bei der Frakturheilung werden in ihrer morphologischen Erscheinungsart zusammenfassend dargestellt und m... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 456 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Die biologischen Vorgange bei der Frakturheilung werden in ihrer morphologischen Erscheinungsart zusammenfassend dargestellt und mit den bis heute bekannten biologischen Reaktionsformen auf mechanische EinflUsse wie Kraft und Bewegung kombiniert. Grund legende Prinzipien der mechanischen Stabilisation werden erwahnt. Literatu:rT 1. MULLER, M.E., PERREN, S.M.: Mschr. Unfallheilk. 75, 442 (1972). 2. SCHENK, R., WILLENEGGER, H.: Experientia (Basel)-r9, 593 (1963) . 3. SCHENK, R., WILLENEGGER, H.: Langenbecks Arch. Chir. 308, 440 (1964). 4. SCHENK, R., WILLENEGGER, H.: Symp. bioI. Hung. 2, 75 (1967). 5. SCHENK, R., WILLENEGGER, H.: Second European Symposium on Calcified Tissues, Liege 1964 b, p.125. 6. SCHENK, R.K.: Fortschritte der Kiefer- und Gesichtschirurgie, Band XIX, S. 8-12. Stuttgart: Thieme 1975. 7. MATTER, P., BRENNWALD, J., PERREN, S.M.: Helv. chir. acta sup!. 12 (1974). 8. RAHN, B.A., PERREN, S.M.: Chem. Rundschau 28, 12 (1975). 9. RAHN, B.A.: Nova acta leopold ina 44, 249 (1976). 10. PERREN, S.M., RAHN, B.A., CORDEY, J.: Fortschritte der Kiefer und Gesichtschirurgie, Band XIX. Stuttgart: Thieme 1975. 11. PERREN, S.M., ALLGl5t'lER, M.: Nova acta leopoldina 44,61 (1976). 12. BLUMLEIN, H., CORDEY, J., RUSSENBERGER, M., PERREN, S.M.: International Conference on Biomedical Transducers 1975. 13. ALLGl5WER, M.: Personliche Mitteilung. 14. KINZL, L.: Unveroffentlichte Arbeit aus dem Laboratorium fUr experimentelle Chirurgie, Davos. 15. JOHNER, R.: Helv. chir. acta 39,409 (1972).

Inhalt

Wissenschaftliches Programm.- Eröffnungsansprache.- Festvortrag.- I. Grundlagen, Methoden, Indikationen, Ergebnisse.- Bochum: Analyse verschiedener Behandlungsverfahren bei Frakturen unterschiedlicher Lokalisation.- Über das mechanische Zusammenwirken von Implantaten und Knochen nach verschiedenen Osteosyntheseverfahren.- Biologie und Biomechanik der Frakturheilung nach Osteosynthese.- Die Problematik bei und nach Plattenfixation langer Röhrenknochen im Experiment und in tierexperimentellen Untersuchungen.- Aspekte zur rationellen Anwendung von Implantaten bei Plattenosteosynthesen.- Grundlagen der intramedullären Osteosynthesen.- Muß und soll die frische Fraktur für die Küntscher-Nagelung aufgebohrt werden?.- Indikation und Anwendung der Fixateur-externeOsteosynthese.- Zuggurtungsosteosynthese.- Vor- und Nachteile der Bündelnagelung.- Verfahrenswahl bei pathologischen Frakturen und Ermüdungsbrüchen langer Röhrenknochen.- Die Wahl des Verfahrens bei Reosteosynthesen.- Begründete Indikationen für die Osteosynthese mit Platten und Schrauben.- Begründete Indikationen für die Anwendung des Marknagels.- Begründete Indikationen für den Verriegelungsnagel.- Die begründete Indikation für die Federnagelung.- Indikationen zur Osteosynthese bei Rückenmarkverletzten.- Die operative Knochenbruchbehandlung bei gleichzeitigem schwerem Hirntrauma.- Indikationen zur operativen Versorgung der Humerusschaftfrakturen mit Berücksichtigung der postoperativen Komplikationen.- Ergebnis operativ versorgter Oberarmfrakturen und -pseudarthrosen (Sammelstatistik aus 10 Kliniken).- Analyse der Behandlungsverfahren bei Unterarmbrüchen.- Indika tion und Ergebnisse der Behandlung von Humerusschaftfrakturen mit der Bündelnagelung.- Verfahrenswahl bei der operativen Behandlung von Mehrfragment- und Trümmerbrüchen des Femurschaftes (Sammelstatistik aus 6 Kliniken).- Ergebnisse von 1500 Marknagelungen an Femur und Tibia.- 477 operativ und konservativ behandelte geschlossene und offene Unterschenkelfrakturen und deren Ergebnisse.- Podiumsdiskussion zum I. Hauptthema: Grundlagen, Methoden, Indikationen, Ergebnisse.- II. Das instabile Kniegelenk.- Neuere Aspekte der funktionellen Anatomie des Kniegelenkes.- Biomechanik und Pathophysiologie des Kniebandapparates.- Klinische Diagnostik bei Kniegelenkinstabilität.- Röntgendiagnostik am instabilen Kniegelenk.- Konservatives und operatives Vorgehen bei der Knieinstabilität.- Komplexe Rekonstruktion chronischer Kniegelenksinstabilitäten.- Vorgehen bei Komplexinstabilität des Kniegelenkes.- Neue Operationsmethoden zur Rekonstruktion komplexer Bandverletzungen am Kniegelenk.- Die operative Behandlung veralteter Bandverletzungen am Kniegelenk mit der gestielten Bandplastik.- Die Behandlung veralteter Bandläsionen am Kniegelenk mit freien autologen Transplantaten.- Behandlung älterer Bandverletzungen am Kniegelenk mit freien homologen und heterologen Transplantaten.- Indikation und Technik der intraligamentären Tibiaosteotomie bei Kniegelenkinstabilität.- Die Leistungsfähigkeit des aktiven Innenbandersatzes durch Umleitung der Semitendinosussehne nach Helfet.- Kombination der Pes anserinus-Plastik mit verschiede- nen bandplastischen Maßnahmen - Indikation - Technik - Ergebnisse.- Erfahrungen mit dem operativen extraarticulären Kreuzbandersatz am Kniegelenk (Pes anserinus-Transfer).- Weiterbehandlung nach Naht oder plastischem Ersatz von Kniebändern.- Behandlungsergebnisse nach operativ versorgten Kniebandverletzungen.- Ergebnisse der operativen Versorgung frischer und alter Kniebandverletzungen.- Podiumsdiskussion zum II. Hauptthema: Das instabile Kniegelenk.- III. Der posttraumatische Knorpelschaden.- Pathophysiologie des posttraumatischen Knorpelschadens.- Experimentelle Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen Knorpelprellung und posttraumatischer Arthrose.- Formen des posttraumatischen Knorpelschadens.- Knorpelschädigung durch Änderung des pH-Milieus im Gelenk.- Diagnostik der posttraumatischen Gelenkknorpelschädigung.- Arthroskopische Diagnostik der traumatischen Knorpelläsion am Kniegelenk.- Operative Verfahren und Behandlungsergebnisse bei traumatischen Knorpelschäden.- Der retropatellare, posttraumatische Knorpelschaden und seine Behandlung.- Ergebnisse der Knorpel-Knochentransplantation und Replantation am Kniegelenk.- Altersabhängige Heilungsmöglichkeiten von Knorpelwunden.- Möglichkeiten der homologen Knorpeltransplantation bei Gelenkknorpelverletzung.- Podiumsgespräch zum III. Hauptthema: Der posttraumatische Knorpelschaden.- Sektion Verkehrsmedizin.- Verletzungen der Brust- und Lendenwirbelsäule bei Arbeits- und Verkehrsunfällen.- Grenzen der Röntgendiagnostik an der verletzten Wirbelsäule.- Posttraumatische Formveränderungen bei Kompressionsfrakturen an der Brust- und Lendenwirbelsäule.- Verletzungen der Brust- und Lendenwirbelsäule bei Gurteträgern.- Wirbelsäulenverletzungen bei sogenannten ungeschätzten Verkehrsteilnehmern.- Sektion Versicherungsmedizin.- Begutachtung der Folgen von isolierten Brüchen an der Brust- und Lendenwirbelsäule.- Normen der Tragfähigkeit, Belastungsfähigkeit und Beweglichkeit der Brust- und Lendenwirbelsäule.- Nachweis von Aggravation und Simulation bei Folgen von Einzelbrüchen an der Brust- und Lendenwirbelsäule.- Welches sind die Kriterien für die Dauerrente (MdE) bei Einzelbrüchen an der Brust- und Lendenwirbelsäule?.- Podiumsgespräch zur Sektion Verkehrsmedizin.- IV. Begutachtung des Knorpelschadens.- Histologische Abgrenzung zwischen traumatischen und degenerativen Knorpelveränderungen.- Voraussetzungen für die Anerkennung eines Knorpelschadens als Unfallfolge.- Isolierte Knorpelverletzungen der Kniescheibe.- Der Stellenwert des Traumas für die Ätiologie der Chondropathia patellae.- Die Retropatellararthrose nach Schienbeinkopfbruch in ihrer Bedeutung für die Begutachtung.- Die Zusammenhangsbegutachtung nach Kniegelenkstraumen und Vorschädigungen des Femoropatellargelenkes.- Knorpelschäden bei Berufskrankheiten (retropatellare Chondromàlazie und Retropatellararthrose bei kniebelastenden Berufen Berufskrankheit per definitionem?.- Gibt es eine Kausalität zwischen dem "Bergmannsmeniscus" (BK 42) und der Chondropathie der Kniescheibe?.- Die Begutachtung des knorpelgeschädigten Gelenkes.- Podiumsgespräch zum IV. Hauptthema: Begutachtung des Knorpelschadens.- V. Freie Vorträge.- Kniegelenkverletzungen und Verletzungsfolgen im Xeroradiogramm.- Langzeitergebnisse nach Kreuzbandplastiken nach Niederecker.- Erfahrungen mit der Kreuzbandplastik nach Jones.- Indikation zur Arthrodese beim Schlotterknie.- Biochemische und morphologische Befunde der Synovialflüssigkeit und ihre Beziehung zu Veränderungen an Gelenkknorpel und Gelenkkapsel.- Die Ultrastruktur der Knorpeltransplantation in Experiment und Klinik.- Der Knorpeldefekt im Experiment.- Experimenteller Beitrag zur Einheilungstendenz kurzzeitig intraarticulär konservierter Knorpel-Knochen-Transplantate.- Experimentelle Untersuchungen zur Frage des Zeitpunktes der Replantation osteochondraler Fragmente.- Osteosynthese und Replantation von Knorpel-Knochenfragmenten.- Indikation und Ergebnisse der autologen Knorpeltransplantation am Kniegelenk.- Kniescheibenbruch und retropatellarer Knorpelschaden.- Ergebnisse der Patellektomie bei schwerem posttraumatischem Knorpelschaden im Femoropatellargelenk.- Grundsätzliches zur Indikationsstellung bei Trümmerfrakturen langer Röhrenknochen.- Grundsätzliche Indikationen zur Osteosynthese bei kindlichen Schaftfrakturen.- Indikationen für atypische Anwendung des Küntschernagels.- Besondere Indikationen der Zuggurtungsosteosynthese.- Primäre und sekundäre Osteosynthesen an der Clavicula.- Die Indikationen bei der Humerusschaft-Fraktur als umfassendes Problem.- Indikation und Ergebnisse der Plattenosteosynthese bei Oberarmschaftbrüchen.- Indikation zur Behandlung pathologischer Oberarmschaft-Frakturen bei Tumoren und tumorähnlichen Befunden.- Ungewöhnliche Indikationen für derzeit übliche Osteosyntheseverfahren.- Vitale Indikation und vitales Risiko der operativen Versorgung pertrochanterer Frakturen.- Indikation und Ergebnisse der Versorgung subtrochanterer Femurfrakturen.- Die Indikation zur Marknagelung bei pathologischen Frakturen an der unteren Extremität.- Relative Indikation für die Marknagelung am Oberschenkel kombiniert mit Cerclagen und Schrauben.- Wahl des Osteosyntheseverfahrens in Relation zu Frakturtyp und -lokalisation beim Unterschenkelschaftbruch.- Ergebnisse der Marknagelung aus relativer Indikation bei proximalen und distalen Tibiaschaftfrakturen.- Verfahrenswahl bei offenen Unterschenkelschaftbrüchen.- Ergebnisse bei primär durchgeführten stabilen Osteosynthesen offener Frakturen an der unteren Extremität.- Podiumsdiskussion zum V. Hauptthema.- Schlußwort des Präsidenten.- Bericht über die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e. V. am 18. 11. 1976 in der Kongreßhalle zu Berlin.

Produktinformationen

Titel: 40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V
Untertitel: 18. bis 20. November 1976, Berlin
Editor: J. Probst
EAN: 9783540082613
ISBN: 978-3-540-08261-3
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 456
Gewicht: 715g
Größe: H244mm x B156mm x T24mm
Jahr: 1977

Filialverfügbarkeit

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