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4. Deutsch-Österreichisch-Schweizerische Unfalltagung in Lausanne, 8. bis 11. Juni 1983

Der Bundesrat heiSt die Teilnehmer an der 4. Deutsch-Osterreichisch-Schweizerischen Un falltagung, die zum zweitenmal in der Schwe... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 432 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Der Bundesrat heiSt die Teilnehmer an der 4. Deutsch-Osterreichisch-Schweizerischen Un falltagung, die zum zweitenmal in der Schweiz stattfindet, herzlich willkommen. Ein be sonderer GruB sei an die Besucher aus Deutschland und aus

Inhalt

Eröffnungsansprachen.- Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Unfallmedizin und Berufskrankheiten.- Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie.- Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e. V..- Ehrenpräsident.- Festvortrag: Paracelsus und seine "Grosse Wundartzney" (1536/37).- I. Abdominaltrauma.- Diagnostik des Abdominaltraumas.- Splenektomie - Immunologische Aspekte.- Versorgung der schweren Leberverletzung.- Verletzungen des Magen-Darm-Traktes.- Verletzungen von Pankreas und Duodenum.- Nierenverletzung bei stumpfen Bauchtraumen.- Pathophysiologie des Abdominaltraumas.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Wertigkeit der Ultraschalldiagnostik beim stumpfen Bauchtrauma.- Ultraschall und Peritoneallavage in der Diagnostik des stumpfen Bauchtraumas.- Stellenwert der Peritonealspülung in der Diagnostik des stumpfen Bauchtraumas.- Stellenwert der Peritoneallavage in der Diagnostik des stumpfen Bauchtraumas.- Humorale Immunveränderungen nach Splenektomie.- Immunologische Befunde nach traumabedingter Splenektomie.- Vergleichende Untersuchungen zur Behandlung von Milzverletzungen mit YAG-Laser und Infrarotkontaktkoagulation.- Blutstillung der verletzten Milz durch Infrarotkontaktkoagulation.- Zur organerhaltenden Versorgung von Milzverletzungen.- Die Replantation autologen Milzgewebes. - Eine Alternative zur Splenektomie?.- Orthotope Regeneration nach Milzruptur im Kindesalter und im Tiermodell bei verschiedenen organerhaltenden Operationstechniken.- Splenektomie und Reimplantation von Milzgewebe nach Bauchtrauma unter Berücksichtigung immunologischer Parameter.- Intraabdominelle Begleitverletzungen bei Milzrupturen.- Diagnostik und Behandlung der Zwerchfellruptur.- Chirurgie der Pankreasverletzungen.- Pankreasverletzungen nach stumpfem Bauchtrauma.- Retroperitoneale Duodenalverletzung bei geschlossenen und penetrierenden Abdominaltraumen.- Die perforierende und penetrierende Bauchverletzung (Erfahrungsbericht über 78 Fälle).- Die operative Versorgung von Leberverletzungen.- Diagnostik und Versorgung mittels Fibrinklebung bei Leber- und Milzverletzungen.- Intrahepatische Hämatome: Diagnose und Therapie unter Berücksichtigung computertomographischer Verlaufskontrollen.- Die Bedeutung des Nierentraumas beim Mehrfachverletzten.- Die Verletzungen der Harnröhre bei vorderen Beckenringfrakturen.- Differenzierte Atemtherapie beim schweren Abdominaltrauma.- Analyse von Fehlindikationen zur Laparotomie beim stumpfen Bauchtrauma.- Häufigkeit und Verlauf des Abdominaltraumas beim polytraumatisierten Patienten.- Zur Problematik des stumpfen Bauchtraumas bei begleitendem Schädel-Hirn-Trauma.- Posterpublikationen.- Verlaufskontrollen nach Lebertraumen im Kindesalter.- Der Einfluß wiederholter Antigenstimulation auf die Regeneration autologer Milzreplantate.- Die zweizeitige Milzruptur.- II. Verletzungen der Wirbelsäule.- Pathophysiologie der Wirbelsäulenverletzungen.- Diagnostik der Wirbelsäulenverletzungen.- Konservative Therapie der Wirbelsäulenverletzungen.- Operative Therapie der Verletzungen der Halswirbelsäule.- Operative Therapie der Verletzungen von Brust- und Lendenwirbelsäule.- Primärbehandlung der Querschnittläsion.- Therapie der pathologischen Wirbelfrakturen.- Operative Korrektur posttraumatischer Wirbelsäulendeformitäten.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Die Bedeutung der Computertomographie (CT) für die operative Planung von Wirbelsäulenverletzungen.- Die Probleme der Diagnostik bei Frakturen im zervikothorakalen Übergang.- Der Stellenwert der Computertomographie und Szintigraphie in der Wirbelbruchdiagnostik.- Die instabilen Verletzungen der unteren LWS. Unfallanalysen, Behandlung und Ergebnisse.- Funktionelle Frühbehandlung bei stabilen Brüchen der Brust- und Lendenwirbelsäule.- Indikation und Ergebnisse der funktionellen Wirbelbruchbehandlung.- Funktionelle Ergebnisse nach konservativer Behandlung von Frakturen der Hals- und Lendenwirbelsäule.- Ergebnisse mit der funktionellen Behandlung von Wirbelbrüchen im thorakolumbalen Bereich.- Ergebnisse der konservativen Behandlung der Halswirbelsäulenverletzung mit Rückenmarkbeteiligung.- Die konservative Therapie von Frakturen und Luxationsfrakturen des Dens axis.- Indikation zur Behandlung von Wirbelbrüchen mit dem 3-Punkte-Stützkorsett nach Bähler-Vogt.- Der posttraumatisch enge Spinalkanal.- Die Behandlung von Halswirbelverletzungen mit dem Halo-Fixateur externe.- Luxationsstückbrüche in der BWS-LWS-Region mit neurologischem Defizit und ihre operative Behandlung mit dem Distraktionsinstrumentarium nach Harrington.- Osteosynthesen an der Halswirbelsäule von vorne.- Osteosynthesen mit minimaler Versteifung in der Behandlung der Halswirbelverletzungen.- Taktik und Ergebnisse in der operativen Behandlung von Halswirbelsäulenverletzungen.- Indikation, Technik und Resultate der operativen Versorgung von 75 Frakturen des thorakolumbalen Überganges (1978-1982).- Vorteile der notfallmäßigen Plattenstabilisierung nach Roy-Camille bei instabilen Wirbelsäulenfrakturen Mehrfachverletzter.- Indikation und Technik bei der operativen Behandlung der frischen posttraumatischen Querschnittlähmung.- Zum Problem der Kyphoseentstehung bei traumatischen Querschnittlähmungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Therapieformen.- Metastasen im Bereich der Wirbelsäule und ihre operativ-orthopädische Versorgung.- Das Schleudertrauma der Halswirbelsäule in der Begutachtung - Ein medizinisches oder juristisches Problem?.- Die Begutachtung des Peitschenschlagsyndroms in der gesetzlichen Unfallversicherung, in der privaten Unfallversicherung und im Haftpflicht- bzw. Gerichtsverfahren.- Die vorgeschädigte Wirbelsäule - Ein Problem bei der Unfallbegutachtung.- Posterpublikationen.- Indikationsstellung und Resultate der Osteosynthese von 100 HWS-Verletzungen (1. Preis Posterwettbewerb).- Indikation zur Operation und operative Möglichkeiten bei Verletzungen der unteren Brust- und Lendenwirbelsäule (2. Preis Posterwettbewerb).- Grenzen der konservativen Behandlung bei Halswirbelfrakturen, Luxationen und Luxationsfrakturen mit und ohne Teillähmung (3. Preis Posterwettbewerb).- Zur Behandlung von Frakturen der Halswirbelsäule mit dem Halo-Fixateur externe.- III. Verletzungen der Schulterweichteile.- Pathophysiologie der Schulterverletzung.- Klinische und radiologische Diagnostik der Schulterverletzungen.- Die Schulterluxation.- Verletzungen der Rotatorenmanschette.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Radiologisches Vorgehen bei der Schulterluxation.- Funktionsdiagnostik des Schultergelenks - elektromyographische und stereophotographische Untersuchungen.- Makroskopische und mikroskopische Autopsiebefunde an der Rotatorenmanschette. Eine Untersuchung an 100 Schultergelenken.- Schulterreposition ohne Narkose. Erfahrungen mit der Technik nach Nöller.- Zur Entwicklung einer habituellen Schulterluxation aus einer ersten traumatischen Luxation.- Habituelle Schulterluxation - Eine retrospektive Studie nach 267 Erstverrenkungen.- Langzeitergebnisse nach der Behandlung von Schulterverrenkungen mit dem Brust-Arm-Gips.- Traumatische Ausrisse der Rotatorenmanschette und ihre Behandlung.- Die Läsionen der Rotatorenmanschette.- Indikationen und operative Technik bei Supraspinatusverletzungen.- Klinische Ergebnisse bei 23 operativ behandelten Rotatorenmanschettenrupturen.- Rekonstruktion der Rotatorenmanschette über den transakromialen Zugang - Operative Technik und Ergebnisse.- Die Rekonstruktion von Nervus axillaris-Läsionen bei Schultertrauma. Erfahrungen und Resultate bei 52 operierten Fällen.- Der subakromiale Schmerz: Pathologie, Differentialdiagnose und Therapie.- Posterpublikationen.- Das Außenrotationsphänomen bei Rotatorenruptur, eine Funktionsumstellung des M. subscapularis?.- Die Computertomographie in der Diagnostik von Schultergelenkverletzungen.- The Indication for a Modified Putti-Platt Operation for Recurrent Dislocation of the Shoulder.- Die Behandlung der Schultereckgelenkverletzung unter besonderer Berücksichtigung des Bandapparates.- Einteilung der Frakturen des proximalen Humerusendes nach biomechanischen, prognostischen und therapeutischen Gesichtspunkten.- IV. Therapie der Gesichtsschädelverletzungen.- Die Therapie der Gesichtsschädelverletzungen aus kieferchirurgischer Sicht.- Neurochirurgische Erfahrungen bei 205 operierten Patienten mit traumatischen frontobasalen Liquorfisteln.- Die Therapie der Gesichtsschädelverletzungen aus der Sicht des Otorhinolaryngologen.- Spätfolgen nach konservativ behandelten frontobasalen Frakturen.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Zur Akutversorgung offener Frontobasaltraumen - Primär- und Spätergebnisse.- Erfahrungen mit der Primärversorgung der offenen Läsionen des Gesichtsschädels.- Läsionen des Nervus opticus und Chiasmus nach frontobasalen Frakturen.- Frontobasale Defektfrakturen. Erstversorgung aus plastisch-neurochirurgischer Sicht.- Sekundäre Korrekturen bei nicht- oder insuffizient operierten Frontobasaltraumen.- V. Traumatologie im Katastrophenfall.- Triage und lebensrettende Sofortmaßnahmen.- Schock- und Schmerzbekämpfung.- Taktik und Technik beim Massenunfall.- Planung für den Katastrophenfall.- Erlebte Katastrophenchirurgie.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Der Massenanfall von Verletzten im großstädtischen Bereich: Eine Bewährungsprobe für den organisierten Notarztdienst.- Das Schicksal von 57 Opfern eines schweren Busunglücks in den Schweizer Alpen.- Ärztliche Einsatz- und Aufgabenbereiche im Katastrophenfall.- Posterpublikationen.- Organisatorische Maßnahmen im Krankenhaus bei Massenunfall.- VI. Neuropsychiatrische Folgen des Schädel-Hirn-Traumas.- Neuropsychiatrische Folgen des Schädel-Hirn-Traumas - Vorübergehende psychische Unfallschäden.- Langdauernde psychische Unfallfolgen.- Bleibende neurologische Unfallschäden nach Schädel-Hirn-Trauma.- Traumatische Epilepsie.- Posttraumatische Depressionen.- Suizid in versicherungsmedizinischer Sicht.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Experimentelle Grundlagen und klinische Erfahrungen der medikamentösen Prophylaxe posttraumatischer Epilepsien.- Katamnestische Untersuchung unserer wegen Spätepilepsie traumatischen Ursprungs behandelten Kranken.- Posttraumatische Frühepilepsie.- Klinisch neurologische EEG- und computertomographische Befunde bei der posttraumatischen Epilepsie.- Empirische Untersuchungen zu abnormen psychischen Reaktionen nach Hirntraumen.- Klinische Gesichtspunkte des chronischen Subduralhämatoms.- Sozialpsychologische Aspekte der Genesung von Unfallpatienten.- VII. Knorpelläsionen and Knie- und Sprunggelenk.- Diagnostik der Knorpelläsion.- Klinische Erfahrungen mit dem Fibrinkleber bei der Versorgung von osteochondralen Frakturen.- Knorpeltransplantation.- Chondrozytentransplantation.- Therapie der chronischen Knorpelschäden an Knie- und Sprunggelenk.- Der retropatellare Knorpelschaden.- Osteotomien bei der posttraumatischen Gonarthrose.- Arthrodesen bei der posttraumatischen Gonarthrose.- Prothesen bei posttraumatischer Gonarthrose.- Freie Mitteilungen.- Knorpelmikroläsionen am Kniegelenk.- Der Wert der Arthroskopie für Diagnostik und Therapie der Chondropathia patellae.- Die osteochondralen Abscherfrakturen der Patella und ihres Gleitlagers.- Traumatische Knorpelläsion am Kniegelenk.- Langzeitergebnisse der allogenen Knorpeltransplantation.- Die homologe Knorpeltransplantation in der Behandlung des Knorpeldefektes am Kniegelenk.- Benjamin-Osteotomie des Kniegelenks als Alternative.- Ergebnisse der interligamentären Tibiakopfumstellungsosteotomie bei arthrotischen und posttraumatischen Fehlstellungen.- Die Indikation zur gelenknahen Tibiakopfosteotomie und unikondylären Schlittenprothese bei Kniegelenkarthrose.- Die Hemipatellektomie nach Goymann zur Behandlung der Gleitwegarthrose.- Frühergebnisse nach Patellaosteotomie bei Chondropathia patellae.- Behandlungsergebnisse der Operation nach Bandi bei diversen posttraumatischen Zuständen des Kniegelenks.- Totalersatz des Kniegelenks nach Blauth bei Gonarthrosen.- Die Behandlung schwerer Knorpelschäden des Kniegelenks mit dem Geomedic-Knie.- Behandlungsmaßnahmen bei der Osteochondronekrose des Kniegelenks.- Indikationsstellung und Behandlungsergebnisse der Kniegelenkarthrodese.- Rehabilitationswert von Kniearthrodesen.- Posterpublikationen.- Technik der arthroskopischen Meniskusteilresektion.- Die Arthrographie des oberen Sprunggelenks.- Tierexperimentelle Untersuchung über die Möglichkeit einer primären Knorpelheilung.- VIII. Verschiedenes.- Freie Mitteilungen.- Die Abduktionsfraktur des Schenkelhalses.- Die Hüftkopffraktur und ihre Prognose.- Die Behandlung der proximalen und distalen Diaphysenfrakturen von Femur und Tibia durch die Verriegelungsnagelung.- Die zentralen Talusfrakturen - Behandlung und Prognose.- Marginale Zirkulation bei schweren Verletzungen im Fuß- und Sprunggelenkbereich.- Das Stauchungstrauma der distalen Femurepiphysenfuge und konsekutive Achsenfehlstellung - Indikation und Technik der Korrekturosteotomie.- Knochendefekt als extreme Form einer atrophen Klavikulapseudarthrose.- Klinische Analyse typischer Implantatbrüche.- Ersterfahrung mit der Freeman-Prothese des Kniegelenks.- Der Wert des Rohrfixateurs bei speziellen Arthrodesen im oberen Sprunggelenk.- Dynamischer Bandersatz in der Versorgung von 50 chronischen acromioclaviculären Verrenkungen.- Behandlung der habituellen Kniescheibenluxation durch Medialverlagerung der Tuberositas tibiae.- Sportliche Rehabilitation nach plastischen Kreuzbandoperationen.- Posterpublikationen.- Ultraschallmeßtechnik über den Heilverlauf von Frakturen.- Funktionelle Gelenkachsendarstellung der unteren Extremitäten.- Extensionsvorrichtung zur intraoperativen Anwendung bei Azetabulumfrakturen und frischen Wirb elsäulentraumen (Korrektur von Fehlstellungen).- Freie Transplantation der 2. Zehe.- Die Anwendung der neuen Selbstassistenzapparatur (Robotassistent) in der Handchirurgie.- Zinkenplattenosteosynthese der Frakturen des distalen Radiusendes nach Streli.- Zur Schraubenarthrodese der Fingergelenke.- Indikation zur operativen Versorgung nach Verletzungen des ulnaren Daumengrundgelenkbandes.- Klinische Erfahrungen mit dem Fibrin-Antibiotikum-Verbund bei der Osteomyelitis.- Osteoplastik am Gesichtsschädel mit einer neuen Substanz - Biozement (BZ). Tierexperimentelle Resultate.- Empirische Untersuchungen zur Interaktion von Hirnverletzung, Alter und Erkrankungsdauer bei Schädel-Hirn-Traumen.- Zur Diagnostik der Kombinationsverletzungen von Gehirn und Rückenmark unter besonderer Berucksichtigung der BWS-Verletzungen.- Die Langzeitregistrierung des intrakraniellen Druckes bei Schädel-Hirn-Verletzten im klinischen Routinebetrieb.- Schlußansprache.

Produktinformationen

Titel: 4. Deutsch-Österreichisch-Schweizerische Unfalltagung in Lausanne, 8. bis 11. Juni 1983
Untertitel: 47. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V. 19. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie. 69. Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Unfallmedizin und Berufskrankheiten
Editor: C. Burri U. Heim J. Poigenfürst
EAN: 9783540126034
ISBN: 978-3-540-12603-4
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 432
Gewicht: 739g
Größe: H244mm x B170mm x T23mm
Jahr: 1984

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