

Beschreibung
GÜNSTIGER EINFÜHRUNGSPREIS! NUR FÜR KURZE ZEIT! Im echten Leben hassen sie sich, im Internet sind sie beste Freunde. Das kann nicht gut gehen ... ein frecher Liebesroman voller Humor und Gefühle »Das erste Mal richtig nahe war sie mir auf einer Party. Sie hatt...GÜNSTIGER EINFÜHRUNGSPREIS! NUR FÜR KURZE ZEIT! Im echten Leben hassen sie sich, im Internet sind sie beste Freunde. Das kann nicht gut gehen ... ein frecher Liebesroman voller Humor und Gefühle »Das erste Mal richtig nahe war sie mir auf einer Party. Sie hatte etwas getrunken. Sie war selbst angeheitert noch bezaubernd und ... sie hat mich geküsst. Na gut, danach hat sie gekotzt. Aber das lag nicht an meinen Kuss-Qualitäten, ich schwöre es.« Luca ist bei Romy unten durch - schließlich hat er ihrer besten Freundin sehr wehgetan. Warum können die Kerle nicht eher so sein wie Fynn, der Bookstagram-Neuling, mit dem sie online über Bücher diskutieren kann? Sich in die beste Freundin der eigenen Freundin zu verlieben ist scheiße, denkt Luca. Denn als er die eine verlässt, sind beide auf ihn sauer. Wie schafft er es nur, dass Romy ihn trotzdem unvoreingenommen kennenlernt? Als er von ihrem Buchblog erfährt, kommt ihm eine Idee ... blöd nur, dass er von Büchern keine Ahnung hat. »Innerhalb weniger Lesestunden habe ich »Liebe auf den tausendsten Klick« inhaliert. Sie hat einen locker, flockigen Schreibstil, der mich nur so hat durch die Seiten fliegen lassen! Ich bin wirklich begeistert.« ((Leserstimme auf Netgalley)) »Es ist eines der Bücher, auf die ich nur wegen des Covers aufmerksam geworden bin. Diese Maus ist einfach zu niedlich. Eine süße Liebesgeschichte für einen romantischen Nachmittag.« ((Leserstimme auf Netgalley)) »Dieses Buch ist das reinste Vergnügen es zu Lesen.« ((Leserstimme auf Netgalley))
Yasemin Grißmann wurde 1985 in der Nähe von Salzburg geboren und lebt jetzt mit ihrer Familie, zwei Katzen und vier Schlangen im wunderschönen Tirol. Wenn sie nicht gerade ihre vielen Ideen zu Papier bringt oder ihre Nase in ein Buch steckt, verbringt sie ihre Freizeit mit ihren beiden Söhnen am Fußballplatz oder in der Karate Halle, wo sie selbst auch regelmäßig unterrichtet.
Im echten Leben hassen sie sich, im Internet sind sie beste Freunde. Das kann nicht gut gehen ... ein frecher Liebesroman voller Humor und Gefühle
»Das erste Mal richtig nahe war sie mir auf einer Party. Sie hatte etwas getrunken. Sie war selbst angeheitert noch bezaubernd und ... sie hat mich geküsst. Na gut, danach hat sie gekotzt. Aber das lag nicht an meinen Kuss-Qualitäten, ich schwöre es.«
Luca ist bei Romy unten durch - schließlich hat er ihrer besten Freundin sehr wehgetan. Warum können die Kerle nicht eher so sein wie Fynn, der Bookstagram-Neuling, mit dem sie online über Bücher diskutieren kann?
Sich in die beste Freundin der eigenen Freundin zu verlieben ist scheiße, denkt Luca. Denn als er die eine verlässt, sind beide auf ihn sauer. Wie schafft er es nur, dass Romy ihn trotzdem unvoreingenommen kennenlernt? Als er von ihrem Buchblog erfährt, kommt ihm eine Idee ... blöd nur, dass er von Büchern keine Ahnung hat.
»Innerhalb weniger Lesestunden habe ich »Liebe auf den tausendsten Klick« inhaliert. Sie hat einen locker, flockigen Schreibstil, der mich nur so hat durch die Seiten fliegen lassen! Ich bin wirklich begeistert.« ((Leserstimme auf Netgalley))
*»Es ist eines der Bücher, auf die ich nur wegen des Covers aufmerksam geworden bin. Diese Maus ist einfach zu niedlich. Eine süße Liebesgeschichte für einen romantischen Nachmittag.«* ((Leserstimme auf Netgalley))
»Dieses Buch ist das reinste Vergnügen es zu Lesen.« ((Leserstimme auf Netgalley))
»Eine tolle Geschichte! Mögliches Jahreshighlight!« ((Leserstimme auf Netgalley))
Autorentext
Yasemin Grißmann wurde 1985 in der Nähe von Salzburg geboren und lebt jetzt mit ihrer Familie, zwei Katzen und vier Schlangen im wunderschönen Tirol. Wenn sie nicht gerade ihre vielen Ideen zu Papier bringt oder ihre Nase in ein Buch steckt, verbringt sie ihre Freizeit mit ihren beiden Söhnen am Fußballplatz oder in der Karate Halle, wo sie selbst auch regelmäßig unterrichtet.
Zusammenfassung
GÜNSTIGER EINFÜHRUNGSPREIS! NUR FÜR KURZE ZEIT!Im echten Leben hassen sie sich, im Internet sind sie beste Freunde. Das kann nicht gut gehen ... ein frecher Liebesroman voller Humor und Gefühle »Das erste Mal richtig nahe war sie mir auf einer Party. Sie hatte etwas getrunken. Sie war selbst angeheitert noch bezaubernd und sie hat mich geküsst. Na gut, danach hat sie gekotzt. Aber das lag nicht an meinen Kuss-Qualitäten, ich schwöre es.«Luca ist bei Romy unten durch schließlich hat er ihrer besten Freundin sehr wehgetan. Warum können die Kerle nicht eher so sein wie Fynn, der Bookstagram-Neuling, mit dem sie online über Bücher diskutieren kann?Sich in die beste Freundin der eigenen Freundin zu verlieben ist scheiße, denkt Luca. Denn als er die eine verlässt, sind beide auf ihn sauer. Wie schafft er es nur, dass Romy ihn trotzdem unvoreingenommen kennenlernt? Als er von ihrem Buchblog erfährt, kommt ihm eine Idee ... blöd nur, dass er von Büchern keine Ahnung hat.
Leseprobe
Kapitel 2 - Luca
Als ich gestern heldenhaft aus Lexis Wohnung geflüchtet bin, habe ich Connor sofort eine Nachricht geschrieben, mit den Worten »Ich habe es ihr gesagt!«.
Er wusste natürlich sofort, was Sache ist, war jedoch überrascht, dass ich das nun doch so schnell durchgezogen habe. In meinen Augen ist es sinnlos, die Beziehung noch mehr in die Länge zu ziehen, wenn ich doch schon genau weiß, dass sie zumindest von meiner Seite aus einfach beendet ist.
Da Connor mitten in einem Date steckte, und die Sache zumindest für mich kein Notfall war, der den Abbruch dieser Verabredung gerechtfertigt hätte, vereinbarten wir ein Treffen für heute Nachmittag in unserem Stammrestaurant.
Der Phoenix-Grill, unser Stammdiner, befindet sich genau auf dem Campus der University of South Carolina und wird von allen Studenten gern besucht. Connor und ich treffen uns hier immer, um zu lernen. Und alle Gespräche, die wir führen und die wirklich wichtig für uns sind, finden auch hier statt. Die Einrichtung ist typisch amerikanisch. Bereits beim Betreten weht mir der Duft von gebratenem Fleisch entgegen und lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Mit etwas Glück ist Connor schon da und hat für uns beide bestellt.
Morgens kriege ich nie mehr als einen Kaffee runter, und dementsprechend ausgehungert bin ich dann am Nachmittag. Zielstrebig gehe ich durch den Laden zu unserem Stammtisch in der hintersten Ecke, an dem wir jedes Mal sitzen, solange sonst noch keiner die Idee hatte, sich dorthin zu pflanzen. Connor wartet bereits auf mich.
»Wurde auch Zeit. Du musst mir alles erzählen.«
»Ja, Prinzessin«, erwidere ich grinsend, bevor ich meine Faust gegen seine stoße und mich ihm gegenüber auf den Stuhl fallen lasse. Connor ist mein bester Freund, seit er mich im Kindergarten von der Schaukel geschubst und dann selbst über eben diese gestolpert und neben mir auf dem Boden gelandet ist. Er weiß nicht einmal mehr, wieso er mich runtergeworfen hat, aber damals haben wir uns beide verdattert angesehen und dann angefangen zu lachen. Seitdem sind wir unzertrennlich. Wir kommen beide aus derselben Gegend, unsere Eltern verstehen sich auch gut, und er kennt das Gefühl, das man in sich trägt, wenn der eigene Vater möchte, man solle in seine Fußstapfen treten. Im Gegensatz zu meinem jedoch darf Connor immerhin frei wählen, was er studiert, und bekommt durchgehend Unterstützung von zu Hause.
Mein Vater hingegen ... sagen wir so: Unser Verhältnis ist super. Allerdings hat er gewisse Erwartungen an seinen einzigen Sohn und wünscht sich natürlich auch, dass diese erfüllt werden. Also studiere ich Betriebswirtschaftslehre, um seine Firma eines Tages zu übernehmen, durfte aber in der Wahl der Nebenfächer frei entscheiden. Nicht dass ich später viel mit Kunst oder so anfangen kann, wenn ich erst einmal die Leitung übernehme, aber wenigstens habe ich ein Hobby, oder?
»Du liebst deine Prinzessin, Kumpel.«
Oh, und wir teilen denselben Humor.
»Und jetzt erzähl mal. Alles noch dran an dir und dort, wo es hingeh…
