

Beschreibung
Das Johannesevangelium wird in diesem Kommentar als eine meisterhafte Erzählung der Jesus-Christus-Geschichte ausgelegt. Unter der Führung des Parakleten unternimmt Johannes um 100 n. Chr. eine sprachliche und gedankliche Neuformulierung der Christusbotschaft ...Das Johannesevangelium wird in diesem Kommentar als eine meisterhafte Erzählung der Jesus-Christus-Geschichte ausgelegt. Unter der Führung des Parakleten unternimmt Johannes um 100 n. Chr. eine sprachliche und gedankliche Neuformulierung der Christusbotschaft und schreibt die erste Einführung in das Christentum. Er entwirft eine neue literarische und theologische Welt, deren Anziehungskraft gerade in der Gegenwart sehr groß ist. Die hier vorliegende 5. Auflage stellt eine durchgängige Neubearbeitung dar. Neben einem ausführlichen Einleitungsteil und der kontinuierlichen Textauslegung bietet der Kommentar jetzt mit insgesamt 16 Exkursen auch eine umfassende Einführung in die johanneische Theologie. Schärfer profiliert werden die theologische Grundausrichtung des Evangeliums und sein historischer Ort als Abschluss und Höhepunkt der johanneischen Theologie. Zusammen mit seinem Kommentar zu den Johannesbriefen (ThHK 17, 2010) bietet Udo Schnelle eine komplette Auslegung aller Schriften der johanneischen Schule. The Gospel of John The Gospel of John is interpreted as a masterful narration of the story of Jesus Christ. Guided by the Paraclete John framed the Christian message new in a linguistic, conceptual way and created the first introduction to Christianity around 100 AD. A new literary and theological world was styled, which appeals to many generations before and today. The 5th Edition represents a continuous revision. This commentary offers a detailed introduction, the continuous commentary and 16 excurses to introduce theology of John at least. The author sharpens the theological foundation and the historic point in time of the Gospel to the final highlight of Johannine theology. In association with the commentary on the Epistles of John (ThHK 17, 2010) Udo Schnelle renews the complete interpretation of all the Johannine school writings.
Autorentext
Udo Schnelle, Dr. theol., Jahrgang 1952, studierte Evangelische Theologie in Göttingen, war Professor für Neues Testament in Erlangen und lehrt seit 1992 an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Zusammenfassung
Das Johannesevangelium wird in diesem Kommentar als eine meisterhafte Erzahlung der Jesus-Christus-Geschichte ausgelegt. Unter der Fuhrung des Parakleten unternimmt Johannes um 100 n. Chr. eine sprachliche und gedankliche Neuformulierung der Christusbotschaft und schreibt die erste Einfuhrung in das Christentum. Er entwirft eine neue literarische und theologische Welt, deren Anziehungskraft gerade in der Gegenwart sehr gro ist. Die hier vorliegende 5. Auflage stellt eine durchgngige Neubearbeitung dar. Neben einem ausfhrlichen Einleitungsteil und der kontinuierlichen Textauslegung bietet der Kommentar jetzt mit insgesamt 16 Exkursen auch eine umfassende Einfhrung in die johanneische Theologie. Schrfer profiliert werden die theologische Grundausrichtung des Evangeliums und sein historischer Ort als Abschluss und Hhepunkt der johanneischen Theologie. Zusammen mit seinem Kommentar zu den Johannesbriefen (ThHK 17, 2010) bietet Udo Schnelle eine komplette Auslegung aller Schriften der johanneischen Schule. The Gospel of JohnThe Gospel of John is interpreted as a masterful narration of the story of Jesus Christ. Guided by the Paraclete John framed the Christian message new in a linguistic, conceptual way and created the first introduction to Christianity around 100 AD. A new literary and theological world was styled, which appeals to many generations before and today. The 5th Edition represents a continuous revision. This commentary offers a detailed introduction, the continuous commentary and 16 excurses to introduce theology of John at least. The author sharpens the theological foundation and the historic point in time of the Gospel to the final highlight of Johannine theology. In association with the commentary on the Epistles of John (ThHK 17, 2010) Udo Schnelle renews the complete interpretation of all the Johannine school writings.
Inhalt
INHALT Abkurzungen X Literatur XVI Einleitung § 1 Die johanneische Schule 1 § 2 Der Verfasser des Evangeliums 4 § 3 Ort und Zeit der Abfassung 6 § 4 Die Gemeinde des Johannes 9 § 5 Der Aufbau des Evangeliums 12 § 6 Literarkritische Probleme 15 § 7 Traditionen, Quellen 17 § 8 Religionsgeschichtliche Fragen 21 § 9 Das johanneische Denken 26 § 10 Der methodische Ansatz dieser Auslegung 35 Auslegung I. Den Anfang denken: Der Prolog 1,118 40 Exkurs 1: Inkarnation 65 II. Tauferzeugnis, Taufe Jesu und erste Junger 1,1951 72 1. Das Zeugnis des Taufers und die Taufe Jesu 1,1934 72 2. Die ersten Junger 1,3551 79 III. Jesu erstes offentliches Wirken: Die Kana-Ringkomposition 2,14,54 87 1. Das erste Wunder Jesu in Kana 2,111.12 87 2. Die Tempelreinigung 2,1322 94 3. Zeichen in Jerusalem 2,2325 98 4. Die Begegnung mit einem Lehrer Israels 3,112 99 5. Die Sendung des Sohnes als Heil fur die Welt 3,1321 106 Exkurs 2: bei Johannes 110 6. Das letzte Zeugnis des Taufers und Jesu Tauftatigkeit 3,2230 113 7. Der himmlische Offenbarer 3,3136 115 8. Die Selbstoffenbarung Jesu in Samaria 4,13.442 118 a) Der Taufer Jesus 4,13 119 b) Das lebendige Wasser 4,415 120 c) Der wahre Gottesdienst und der Messias 4,1626 124 d) Die Mission in Samaria 4,2742 127 Ruckkehr nach Galilaa 4,4345 131 Das zweite Wunder in Kana 4,4654 132 Exkurs 3: Die Wunderzahlung im Johannesevangelium 136 IV. Jesu erste Auseinandersetzung mit den Juden 5,147 138 1. Die Heilung am Teich Bethesda 5,19ab 138 2. Der Konflikt um den Sabbat 5,9c16 141 3. Die Gegenwart und die Zukunft des Lebens 5,1730 143 4. Die Zeugen fur den Sohn 5,3147 150 Exkurs 4: Die Reden Jesu 153 V. Jesus in Galilaa 6,171 158 1. Das Brotwunder 6,115 158 2. Der Seewandel 6,1625 163 3. Die unvergangliche Speise 166 4. Die Lebensbrotrede 6,3051ab 167 Exkurs 5: Die Ich-bin-Worte 169 Exkurs 6: Pradestination bei Johannes 172 5. Der eucharistische Abschnitt 6,51c58.59 176 Exkurs 7: Doketismus 183 6. Die Spaltung unter den Jungern und das Bekenntnis des Petrus 6,6071 185 7. Johannes 6 als Einheit 188 VI. Der sich steigernde Konflikt mit den Juden 7,111,54 190 1. Jesus und seine unglaubigen Bruder 7,113 190 2. Jesus auf dem Laubhuttenfest 7,1436 192 3. Am letzten Tag des Festes 7,3752 197 Ein spater Einschub: Jesus und die Ehebrecherin 7,538,11 200 4. Jesus als das Licht der Welt 8,1220 204 5. Jesu Herkunft von oben 8,2129 206 6. Freiheit und Wahrheit durch den Sohn 8,3036 207 7. Abrahams- und Teufelskindschaft 8,3747 209 8. Jesus war vor Abraham 8,4859 212 Exkurs 8: Die im Johannesevangelium 214 9. Die Heilung des Blindgeborenen 9,141 218 Exkurs 9: Sunde im Johannesevangelium 227 10. Der gute Hirte 10,121 229 11. Disput um die Gottessohnschaft Jesu 10,2239 235 Exkurs 10: Trinitarisches Denken im Johannesevangelium 238 12. Johannes der Taufer und Jesus 10,4042 242 13. Die Auferweckung des Lazarus 11,144 242 14. Der Todesbeschluss des Hohen Rates 11,4554 253 Exkurs 11: Die Zeichen/Wunder Jesu 255 VII. Das letzte Passa in Jerusalem und das bevorstehende Leiden Jesu 11,5512,50 261 1. Die Stimmung in Jerusalem 11,5557 261 2. Die Salbung in Bethanien 12,18.911 262 3. Der Einzug in Jerusalem 12,1219 265 4. Die Griechen fragen nach Jesus 12,2026 266 5. Die Erhohung des Menschensohnes 12,2736 268 6. Die Verstockung Israels 12,3743 271 7. Jesu Wort als Gericht 12,4450 273 VIII. Die Fußwaschung als Vorabbildung der Passion Jesu 13,130 276 1. Die Fußwaschung und ihre Deutungen 13,120 276 2. Der Lieblingsjunger und der Verrater 13,2130 284 Exkurs 12: Der Lieblingsjunger 287 IX. Die erste Abschiedsrede 13,3114,31 292 1. Jesu Verherrlichung und das neue Gebot der Liebe 13,3138 295 2. Jesu Weggang zum Vater 14,114 . 298 3. Die erste Verheißung des Parakleten und das Wiederkommen Jesu 14,1524 302 Exkurs 13: Die Form der Abschiedsreden und der Paraklet 305 4. Das zweite Wort uber den Parakleten und der Abschluss der ersten Abschiedsrede 14,2531 307 Exkurs 14: Abschiedsreden und Literarkritik 310 X. Die z…