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Phänomenologie des Selbst

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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit widmet sich den Vorlesungen Heideggers zur Phänomenologie des religiösen Lebens, welche im Band 60 der Gesamtausgabe veröffentlicht wurden. Das Problem des Religiösen bildet ein durchgehendes Leitmotiv des heideggerschen Denkens. Nicht zuletzt seit der Veröffentlichung des Bandes 65 der Gesamtausgabe, der betitelt ist Beiträge zur Philosophie (Vom Ereignis), ist die zentrale Bedeutung der Auseinandersetzung Heideggers mit der Gottesfrage kaum mehr zu bestreiten. Seine Stellungnahmen zum Verhältnis von Philosophie und Religion blieben jedoch stets kryptisch und zurückhaltend. Aus der Perspektive seiner frühen Vorlesungen soll hier nun nach der systematischen Bedeutung des Religiösen für Heideggers Werk und für seinen Denkweg gefragt werden. Die Bedeutung des Religiösen, das ist bei Heidegger: die Bedeutung des Christlichen. Die Vorlesungen zu Paulus, Augustinus und zur mittelalterlichen Mystik stellen dabei eine immer noch zu wenig beachtete Quelle der heideggerschen Entwicklung dar. Diesem christlichen Untergrund des Denkens der Gegenwart soll nachgegangen werden. Nicht aus apologetischen Gründen, vielmehr motiviert sich die Untersuchung aus einem Interesse an den psychodynamischen Verschränkungen von säkularer Moderne und christlichem Erbe. Diese Arbeit bemüht sich deshalb um eine Freilegung der geistigen Ursprünge der Gegenwart in einer Tradition des Fragens, wie sie exemplarisch von Max Weber in seinem Buch ‘Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus’ auf den Weg gebracht wurde. Die Fragestellung entfaltet sich in vier Teilen. Zunächst soll im ersten Teil der Horizont und ein Motivrepertoire der Frage nach der Religion im 20. Jahrhundert im Allgemeinen, und bei Heidegger im Speziellen, an die Hand gegeben werden. Welches sind die Leitmotive im Verhältnis von Philosophie und Religion? Welches sind die Leitmotive von Heideggers geistesgeschichtlicher Situation? Die aufgefundenen Motive werden im Weiteren an Heideggers Vorlesungen konkretisiert und sollen den geistesgeschichtlichen wie systematischen Ariadnefaden in seinem Denklabyrinth bereitstellen. Heideggers Auseinandersetzung mit dem Religiösen präsentiert sich dann in einer doppelten Fragedimension. Der Anfang wird im zweiten Teil gemacht, wo es um die methodologischen Grundklärungen gehen wird, die eine Phänomenologie der Religion der philosophischen Reflexion abverlangt. Als da wären: Was ist der Sinn einer [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit widmet sich den Vorlesungen Heideggers zur Phänomenologie des religiösen Lebens, welche im Band 60 der Gesamtausgabe veröffentlicht wurden. Das Problem des Religiösen bildet ein durchgehendes Leitmotiv des heideggerschen Denkens. Nicht zuletzt seit der Veröffentlichung des Bandes 65 der Gesamtausgabe, der betitelt ist Beiträge zur Philosophie (Vom Ereignis), ist die zentrale Bedeutung der Auseinandersetzung Heideggers mit der Gottesfrage kaum mehr zu bestreiten. Seine Stellungnahmen zum Verhältnis von Philosophie und Religion blieben jedoch stets kryptisch und zurückhaltend. Aus der Perspektive seiner frühen Vorlesungen soll hier nun nach der systematischen Bedeutung des Religiösen für Heideggers Werk und für seinen Denkweg gefragt werden. Die Bedeutung des Religiösen, das ist bei Heidegger: die Bedeutung des Christlichen. Die Vorlesungen zu Paulus, Augustinus und zur mittelalterlichen Mystik stellen dabei eine immer noch zu wenig beachtete Quelle der heideggerschen Entwicklung dar. Diesem christlichen Untergrund des Denkens der Gegenwart soll nachgegangen werden. Nicht aus apologetischen Gründen, vielmehr motiviert sich die Untersuchung aus einem Interesse an den psychodynamischen Verschränkungen von säkularer Moderne und christlichem Erbe. Diese Arbeit bemüht sich deshalb um eine Freilegung der geistigen Ursprünge der Gegenwart in einer Tradition des Fragens, wie sie exemplarisch von Max Weber in seinem Buch ?Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus? auf den Weg gebracht wurde.Die Fragestellung entfaltet sich in vier Teilen. Zunächst soll im ersten Teil der Horizont und ein Motivrepertoire der Frage nach der Religion im 20. Jahrhundert im Allgemeinen, und bei Heidegger im Speziellen, an die Hand gegeben werden. Welches sind die Leitmotive im Verhältnis von Philosophie und Religion? Welches sind die Leitmotive von Heideggers geistesgeschichtlicher Situation? Die aufgefundenen Motive werden im Weiteren an Heideggers Vorlesungen konkretisiert und sollen den geistesgeschichtlichen wie systematischen Ariadnefaden in seinem Denklabyrinth bereitstellen. Heideggers Auseinandersetzung mit dem Religiösen präsentiert sich dann in einer doppelten Fragedimension. Der Anfang wird im zweiten Teil gemacht, wo es um die methodologischen Grundklärungen gehen wird, die eine Phänomenologie der Religion der philosophischen Reflexion abverlangt. Als da wären: Was ist der Sinn einer []

Produktinformationen

Titel: Phänomenologie des Selbst
Untertitel: Eine Annäherung an die Religionsphilosophie des frühen Heidegger
Autor:
EAN: 9783836640435
ISBN: 978-3-8366-4043-5
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 123
Veröffentlichung: 11.04.2014
Jahr: 2014
Dateigrösse: 0.8 MB