

Beschreibung
Die Macht der Leidenschaft: Entdecken Sie 'Der Fürst ihrer Sehnsucht' von Rebecca Michéle jetzt als eBook bei venusbooks. Frankreich, 1788: Eine kühle Vernunftehe scheint die schöne Charlotte zu erwarten, als sie sich dem Wunsch ihres Vaters fügt. Si...Die Macht der Leidenschaft: Entdecken Sie 'Der Fürst ihrer Sehnsucht' von Rebecca Michéle jetzt als eBook bei venusbooks. Frankreich, 1788: Eine kühle Vernunftehe scheint die schöne Charlotte zu erwarten, als sie sich dem Wunsch ihres Vaters fügt. Sie gibt dem Comte de Montrouant ihr Ja-Wort. Doch zu ihrer großen Überraschung erlebt sie in der Hochzeitsnacht in den Armen ihres Gemahls den Rausch der Leidenschaft - dem am nächsten Morgen eine erschreckende Erkenntnis folgt: Im dunklen Gemach hat sie sich einem Fremden hingegeben! Wer ist dieser Mann, der in ihr das Feuer der Sinnlichkeit entfacht hat? Der jetzt, da das Land unter der Revolution erbebt und die Schlösser des Adels in Flammen aufgehen, die Festung ihres Herzens erstürmen will? Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Der Fürst ihrer Sehnsucht' von Rebecca Michéle. Lesen ist sexy: venusbooks - der eBook-Verlag.
Rebecca Michéle, 1963 in Rottweil in Baden-Württemberg geboren, erobert mit ihren historischen Liebesromanen eine große Leserschaft. In ihrer Freizeit trainiert die leidenschaftliche Turniertänzerin selbst Tänzer. Bei venusbooks erschienen bereits Rebecca Michéles historische Liebesromane: »In den Armen des Fürsten« »In den Fesseln des Freibeuters« »In der Gewalt des Ritters« Die Website der Autorin: www.rebecca-michele.de
Die Macht der Leidenschaft: Entdecken Sie "Der Fürst ihrer Sehnsucht" von Rebecca Michéle jetzt als eBook bei venusbooks. Frankreich, 1788: Eine kühle Vernunftehe scheint die schöne Charlotte zu erwarten, als sie sich dem Wunsch ihres Vaters fügt. Sie gibt dem Comte de Montrouant ihr Ja-Wort. Doch zu ihrer großen Überraschung erlebt sie in der Hochzeitsnacht in den Armen ihres Gemahls den Rausch der Leidenschaft - dem am nächsten Morgen eine erschreckende Erkenntnis folgt: Im dunklen Gemach hat sie sich einem Fremden hingegeben! Wer ist dieser Mann, der in ihr das Feuer der Sinnlichkeit entfacht hat? Der jetzt, da das Land unter der Revolution erbebt und die Schlösser des Adels in Flammen aufgehen, die Festung ihres Herzens erstürmen will? Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Der Fürst ihrer Sehnsucht" von Rebecca Michéle. Lesen ist sexy: venusbooks - der eBook-Verlag.
Autorentext
Rebecca Michéle, 1963 in Rottweil in Baden-Württemberg geboren, erobert mit ihren historischen Liebesromanen eine große Leserschaft. In ihrer Freizeit trainiert die leidenschaftliche Turniertänzerin selbst Tänzer. Bei venusbooks erschienen bereits Rebecca Michéles historische Liebesromane: »In den Armen des Fürsten« »In den Fesseln des Freibeuters« »In der Gewalt des Ritters« Die Website der Autorin: www.rebecca-michele.de
Zusammenfassung
Die Macht der Leidenschaft: Entdecken Sie Der Fürst ihrer Sehnsucht von Rebecca Michéle jetzt als eBook bei venusbooks.Frankreich, 1788: Eine kühle Vernunftehe scheint die schöne Charlotte zu erwarten, als sie sich dem Wunsch ihres Vaters fügt. Sie gibt dem Comte de Montrouant ihr Ja-Wort. Doch zu ihrer großen Überraschung erlebt sie in der Hochzeitsnacht in den Armen ihres Gemahls den Rausch der Leidenschaft dem am nächsten Morgen eine erschreckende Erkenntnis folgt: Im dunklen Gemach hat sie sich einem Fremden hingegeben! Wer ist dieser Mann, der in ihr das Feuer der Sinnlichkeit entfacht hat? Der jetzt, da das Land unter der Revolution erbebt und die Schlösser des Adels in Flammen aufgehen, die Festung ihres Herzens erstürmen will?Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der Fürst ihrer Sehnsucht von Rebecca Michéle. Lesen ist sexy: venusbooks der eBook-Verlag.
Leseprobe
KAPITEL 1
Paris, im Frühjahr 1788
Beschwingt trat Charlotte aus der Tür und hielt ihr Gesicht den Sonnenstrahlen entgegen. Nach Wochen, in denen es fast ohne Unterlass geregnet hatte, zeigte sich endlich die Sonne am Himmel und bescherte der Stadt einen Hauch von Frühling. Bunt gekleidete Menschen eilten geschäftig hin und her, Händler stellten Stände vor ihren Geschäften auf, und an jeder Ecke wurden frische, köstlich duftende Backwaren feilgeboten. Charlotte lief die Gasse hinunter und bog rechts ab in Richtung der mächtigen Kirche Notre-Dame. Auf dem Kirchenvorplatz wimmelte es von Menschen, denn heute war wie jeden Freitag Markt. Fröhliche Grußworte flogen Charlotte zu, als sie zielstrebig einen Fischstand ansteuerte. »Guten Morgen, Yves. Herrliches Wetter heute, nicht wahr?«
Der Alte schmunzelte, und seine Augen verloren sich in einem Gewirr von Falten. »Du bist spät dran, Charlotte, aber ich habe dir den besten Fisch aufgehoben, wie du ihn bestellt hast.« Er holte unter dem klapprigen Brettertisch ein besonders großes Exemplar eines Hechts hervor.
Charlotte entnahm ihrem Lederbeutel, den sie sich um ihr linkes Handgelenk gebunden hatte, ein paar Münzen und gab sie Yves. »Ich danke dir. Leider fühlt sich Claudine nicht wohl, so habe ich heute Morgen die Hausarbeit allein machen müssen. Deshalb konnte ich nicht früher kommen.«
Yves nickte verständnisvoll. Charlotte kannte den alten Händler schon seit vielen Jahren. Woche für Woche kam er mit seinen Fischen auf den Markt und war durch seine zuvorkommende Art für sie zu einem väterlichen Freund geworden.
»Du arbeitest zu viel, Charlotte! Ein Mädchen in deinem Alter sollte tanzen gehen und sich amüsieren«, mahnte er.
Mit einem Seufzer hob sie die Schultern. »Ach, ich mache es ja gerne, schließlich ist es für meine Familie. Aber nun muss ich mich beeilen, sonst kommt der Gast, bevor der Fisch überhaupt im Ofen ist.«
Freundlich lächelnd wandte sie sich ab, um gleich wieder von einem jungen Mann mit einer Lederschürze vor der einfachen Kleidung aufgehalten zu werden.
»Claudine ist krank? Was fehlt ihr denn?« In seinen Augen flackerte Besorgnis.
Beruhigend legte Charlotte eine Hand auf den Arm des kräftigen Burschen. »Keine Sorge, Pierre, nur eine harmlose Erkältung. Meine Schwester klagte heute Nacht über Halsschmerzen, und sie hustet ein wenig, deshalb riet ich ihr, den Tag über im Bett zu bleiben.«
Doch Pierre schien immer noch in Sorge zu sein. »Wenn es aber schlimmer wird, dann rufst du einen Arzt, ja? Auch wenn es deinem Vater unnötig und zu teuer erscheint. Ach, wenn ich doch nur ...«
»Ich werde Claudine von dir grüßen. Darüber freut sie sich bestimmt.«
Pierres Augen leuchteten, und Charlotte, die keine weitere Zeit vertrödeln durfte, wandte sich zum Gehen. Der junge Mann tat ihr leid. Seit einem Jahr verehrte er ihre jüngere Schwester Claudine, aber er war nur ein einfacher Schustergeselle, lebte in einem kargen Raum über der Schusterei und erhielt von seinem Meister statt Lohn in klingender Münze nur einmal täglich ein warmes Essen. Somit konnte er Claudine nicht heiraten; außerdem würde ihr Vater es niemals zulassen, dass eine seiner Töchter einem armen Handwerksgesellen die Hand reichte. Für ihren Vater, den vermögenden Weinhändler Joseph Tronchat, wäre es ein Leichtes, Claudine und Pierre die entsprechende Starthilfe für ein gemeinsames Leben zu geben, ebenso seinen anderen vier Töchtern. Aber auch wenn er seine Kinder liebte - eines liebte er noch mehr: sein Geld, das er sorgsam hortete und von Jahr zu Jahr vermehrte.
Charlottes Mutter war vor zwölf Jahren bei der Geburt von Louise, der jüngsten Schwester, gestorben, und seitdem kümmerte sich Charlotte als Älteste um die Familie. War ihr Vater schon zuvor ein Mann gewesen, der seine Gefühle schlecht zeigen konnte, hatte er sich nach dem Tod seiner Frau noch mehr verschlossen. Er hatte den Verl