

Beschreibung
Ein Mädchen, ein Phönix, ein Bund für die Ewigkeit Einst wurde das Reich von Pyra von mächtigen Phönixreitern regiert. Bis der Krieg zwischen zwei königlichen Schwestern das Land zerriss. 16 Jahre später träumen die Kriegswaisen Veronyka und ihre ältere Schwes...Ein Mädchen, ein Phönix, ein Bund für die Ewigkeit
Einst wurde das Reich von Pyra von mächtigen Phönixreitern regiert. Bis der Krieg zwischen zwei königlichen Schwestern das Land zerriss.
16 Jahre später träumen die Kriegswaisen Veronyka und ihre ältere Schwester Val davon, selbst Phönixreiter zu werden. Doch als Val Veronyka aufs Schlimmste hintergeht, beschließt Veronyka, sich alleine auf die Suche nach den letzten verbliebenen Reitern zu machen. Auch wenn das bedeutet, dass sie sich als Junge verkleiden muss. Gerade als Veronyka das Gefühl hat, in den Reihen der Phönixreiter akzeptiert zu werden, kehrt Val zurück und enthüllt ein Netz aus Lügen, das alles für immer verändern wird.
Eine epische Fantasy über furchtlose Phönixreiter, das Band zwischen Schwestern und die Macht der Liebe.
Nicki Pau Preto lebt an der Stadtgrenze von Toronto. Nachdem sie einen Abschluss in bildender Kunst, einen Master in Kunstgeschichte und ein Diplom in Grafikdesign erworben hatte, wurden ihr zwei Dinge klar: Sie liebt es, der realen Welt zu entkommen, und sie möchte keinen Bürojob. Ihr Traumberuf als Autorin ermöglicht ihr glücklicherweise beides.
Ein Mädchen, ein Phönix, ein Bund für die Ewigkeit
Einst wurde das Reich von Pyra von mächtigen Phönixreitern regiert. Bis der Krieg zwischen zwei königlichen Schwestern das Land zerriss.
16 Jahre später träumen die Kriegswaisen Veronyka und ihre ältere Schwester Val davon, selbst Phönixreiter zu werden. Doch als Val Veronyka aufs Schlimmste hintergeht, beschließt Veronyka, sich alleine auf die Suche nach den letzten verbliebenen Reitern zu machen. Auch wenn das bedeutet, dass sie sich als Junge verkleiden muss. Gerade als Veronyka das Gefühl hat, in den Reihen der Phönixreiter akzeptiert zu werden, kehrt Val zurück und enthüllt ein Netz aus Lügen, das alles für immer verändern wird.
Eine epische Fantasy über furchtlose Phönixreiter, das Band zwischen Schwestern und die Macht der Liebe.
Das brillante Fantasy-Debüt eines jungen Ausnahmetalents endlich im Taschenbuch
Autorentext
Nicki Pau Preto lebt an der Stadtgrenze von Toronto. Nachdem sie einen Abschluss in bildender Kunst, einen Master in Kunstgeschichte und ein Diplom in Grafikdesign erworben hatte, wurden ihr zwei Dinge klar: Sie liebt es, der realen Welt zu entkommen, und sie möchte keinen Bürojob. Ihr Traumberuf als Autorin ermöglicht ihr glücklicherweise beides.
Klappentext
Ein Mädchen, ein Phönix, ein Bund für die Ewigkeit Einst wurde das Reich von Pyra von mächtigen Phönixreitern regiert. Bis der Krieg zwischen zwei königlichen Schwestern das Land zerriss. 16 Jahre später träumen die Kriegswaisen Veronyka und ihre ältere Schwester Val davon, selbst Phönixreiter zu werden. Doch als Val Veronyka aufs Schlimmste hintergeht, beschließt Veronyka, sich alleine auf die Suche nach den letzten verbliebenen Reitern zu machen. Auch wenn das bedeutet, dass sie sich als Junge verkleiden muss. Gerade als Veronyka das Gefühl hat, in den Reihen der Phönixreiter akzeptiert zu werden, kehrt Val zurück und enthüllt ein Netz aus Lügen, das alles für immer verändern wird.Eine epische Fantasy über furchtlose Phönixreiter, das Band zwischen Schwestern und die Macht der Liebe.
Zusammenfassung
Ein Mädchen, ein Phönix, ein Bund für die Ewigkeit
Einst wurde das Reich von Pyra von mächtigen Phönixreitern regiert. Bis der Krieg zwischen zwei königlichen Schwestern das Land zerriss. 16 Jahre später träumen die Kriegswaisen Veronyka und ihre ältere Schwester Val davon, selbst Phönixreiter zu werden. Doch als Val Veronyka aufs Schlimmste hintergeht, beschließt Veronyka, sich alleine auf die Suche nach den letzten verbliebenen Reitern zu machen. Auch wenn das bedeutet, dass sie sich als Junge verkleiden muss. Gerade als Veronyka das Gefühl hat, in den Reihen der Phönixreiter akzeptiert zu werden, kehrt Val zurück und enthüllt ein Netz aus Lügen, das alles für immer verändern wird.Eine epische Fantasy über furchtlose Phönixreiter, das Band zwischen Schwestern und die Macht der Liebe.
Leseprobe
Ich bin eine Tochter des Todes. Ich tötete meine Mutter, als ich aus ihrem Leib gezogen wurde, ich erhob mich aus der Asche wie ein Phönix aus dem Totenfeuer.
Kapitel 2 -
Veronyka
Veronyka und Val lagen auf Knien vor dem Feuer und sahen zu, wie im Ei ein winziger Riss entstand, der wuchs und sich ausbreitete, so kompliziert wie ein Spinngewebe, bis die Schalenstücke nur noch von einer dünnen Haut zusammengehalten wurden. Das Ei dehnte sich aus und zog sich zusammen, es pulsierte wie ein Herzschlag, und in den gezackten Öffnungen waren Teile von rotem Gefieder zu sehen. Das Ei erbebte und ein kleiner goldener Schnabel lugte hervor.
Veronyka zitterte am ganzen Leib - sie hätte gern geklatscht, gejubelt -, aber sie unterdrückte diesen Drang und blieb starr und unnatürlich still. Sie hatte Angst zu atmen, zu blinzeln, sie wollte nicht einen einzigen wundervollen Augenblick versäumen. Sie hörte ein Dröhnen, ein Rauschen in ihren Ohren, das alles auf der Welt außer ihr und diesem Ei in leeres weißes Nichts verwandelte.
Sie wusste nicht, wie lange sie schon zuschauten, aber Stunden - oder vielleicht Minuten - später barst das Ei endlich, und ein Phönix fiel seitlich in die schwelende Asche. Er war von einem leuchtenden, strahlenden Rot - eine Farbe, die Veronyka in ihrem Leben noch nicht gesehen hatte, heller als ein Edelstein, edler als gefärbte Seide.
Sie starrte das Wesen an, und der Jubel, der in ihr aufstieg, war vermischt mit tiefem und unendlichem Erstaunen - sie hatten es wirklich geschafft. Nach so langer Zeit hatten sie endlich einen Phönix schlüpfen lassen.
Als der Vogel mühsam auf die Beine kam, zischte und rauchte sein feuchtes Gefieder bei der Berührung mit der Holzkohle, auf der er gelegen hatte.
Veronyka, die für einen Augenblick vergessen hatte, dass sie einen Feuervogel vor sich hatte, dass die Hitze einem aus Asche und Flamme geborenen Wesen nichts anhaben konnte, keuchte auf und streckte die Hand aus. Val hielt ihre Hand fest und gab Veronyka einen Moment, damit ihr Gehirn ihren Körper einholen konnte.
Der Phönix stolperte über die Schalenreste, unbeeindruckt von der Hitze, dann stand er endlich fest da und drehte sich um, um Veronyka und Val anzusehen. Er sah aus wie jedes normale frisch geschlüpfte Vogeljunge - wackelig und unsicher, mit noch kaum vorhandenen Flügeln und einem schmalen, dünnen Hals, der den Kopf nur mit Mühe tragen konnte. Aber seine Augen ... die waren groß und weit und aufmerksam.
Und sie fingen Veronykas Blick ein.
Sie atmete aus, ein letzter Lufthauch, der das Ende eines alten Lebens bedeutete - eines, das in Ziel und Reichweite klein gewesen war. Als Veronyka wieder Luft holte, war es der Beginn von etwas Neuem - einem Leben, das vom Wind zerzauste Haare, endlosen blauen Himmel und ein heißer als die Sonne brennendes Feuer verhieß. Ihre Finger prickelten, ihre Sinne waren geschärft, und die Welt lebte auf eine Weise, wie sie nie zuvor gelebt hatte. Veronykas Magie summte in ihr, pochte wie ein zweiter Herzschlag - oder vielleicht war es der Puls dieses Wesens, der im Takt ihres eigenen schlug.
In diesem Moment wusste Veronyka, dass Val recht gehabt hatte, was den Bund zwischen Animage und Phönix anging. Es war keine Liebe - ein solches Wort konnte nicht einmal den Versuch wagen, die Gefühle von Respekt und Zuneigung, von Vertrauen und gegenseitiger Abhängigkeit zu beschreiben, die zwischen Mensch und Tier existierten. Die Bindung war eine in den Sternen geschriebene Einheit, älter als das Imperium und das Tal und der Berg, älter als die Gottheiten, eine Verbindung, die nicht einmal der Tod erschüttern konnte. Endlos, grenzenlos und auf irgendeine Weise zeitlos war Veronykas Schicksal an dieses Wesen gebunden und sie würden immer zusammen sein.
Si