

Beschreibung
Green - healthy - happy Plant-based ist DER neue Ernährungstrend. Im Gegensatz zur veganen Ernährung darf hier alles gegessen werden, solange der Teller vor allem mit pflanzlichen Lebensmitteln gefüllt ist. Plant-based ist supereinfach und hat nichts mit Verzi...Green - healthy - happy
Plant-based ist DER neue Ernährungstrend. Im Gegensatz zur veganen Ernährung darf hier alles gegessen werden, solange der Teller vor allem mit pflanzlichen Lebensmitteln gefüllt ist. Plant-based ist supereinfach und hat nichts mit Verzicht zu tun. Darm, Immunsystem, Hormonhaushalt und Haut profitieren immens von einer langfristigen Umstellung auf einen überwiegend pflanzlichen Speiseplan. Menschen, die unter ernährungsmitbedingten Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck leiden, sowieso. Mit pflanzenbasierter Ernährung nehmen wir unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden selbst in die Hand. Dieser Ratgeber unterstützt uns dabei. Er ist absolut alltagstauglich und wirklich für alle geeignet. Die Ernährungsexpertinnen Laura und Marie zeigen, wie man mit kleinen Tricks schrittweise mehr Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen essen kann. Dabei helfen nicht zuletzt die 30 leckeren Rezepte, die auch Gemüsemuffel begeistern. Alle Rezepte sind ganz einfach umzusetzen und die Zutaten dafür gibt's in jedem Supermarkt um die Ecke.
Dr. med. Marie Ahluwalia ist Ärztin und Ernährungsmedizinerin. Sie arbeitet als selbstständige Ernährungsberaterin, hält Workshops sowie Fachvorträge rund um das Thema Ernährung in der Prävention und Therapie. Bei ihrem mehrjährigen Aufenthalt in Indien wurde ihr Interesse für die 'plant-based' Ernährung geweckt und seitdem hat sie ihr Wissen darüber immer weiter vertieft. Im Internet und in den Sozialen Medien findet man sie unter dem Namen 'The Food Doc'.
Green healthy happy
Plant-based ist DER neue Ernährungstrend. Im Gegensatz zur veganen Ernährung darf hier alles gegessen werden, solange der Teller vor allem mit pflanzlichen Lebensmitteln gefüllt ist. Plant-based ist supereinfach und hat nichts mit Verzicht zu tun. Darm, Immunsystem, Hormonhaushalt und Haut profitieren immens von einer langfristigen Umstellung auf einen überwiegend pflanzlichen Speiseplan. Menschen, die unter ernährungsmitbedingten Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck leiden, sowieso. Mit pflanzenbasierter Ernährung nehmen wir unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden selbst in die Hand. Dieser Ratgeber unterstützt uns dabei. Er ist absolut alltagstauglich und wirklich für alle geeignet. Die Ernährungsexpertinnen Laura und Marie zeigen, wie man mit kleinen Tricks schrittweise mehr Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen essen kann. Dabei helfen nicht zuletzt die 30 leckeren Rezepte, die auch Gemüsemuffel begeistern. Alle Rezepte sind ganz einfach umzusetzen und die Zutaten dafür gibt's in jedem Supermarkt um die Ecke.
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Autorentext
Laura Merten ist Ernährungswissenschaftlerin und Co-Gründerin von "Satte Sache". Über diesen Ernährungsblog, ihren Podcast und die sozialen Medien erreicht sie monatlich eine Reichweite von 200.000 Fans und Followern. Auf diese Weise begeistert sie zahlreiche Menschen für gesunde Ernährung und mehr Ernährungskompetenz. Außerdem hält sie Fachvorträge und gibt Workshops zum Thema Ernährung, auch für Ernährungsfachkräfte.
Klappentext
Green - healthy - happy
Plant-based ist DER neue Ernährungstrend. Im Gegensatz zur veganen Ernährung darf hier alles gegessen werden, solange der Teller vor allem mit pflanzlichen Lebensmitteln gefüllt ist. Plant-based ist super einfach und hat nichts mit Verzicht zu tun. Darm, Immunsystem, Hormonhaushalt und Haut profitieren immens von einer langfristigen Umstellung auf einen überwiegend pflanzlichen Speiseplan. Menschen, die unter ernährungsmitbedingten Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck leiden, sowieso. Mit pflanzenbasierter Ernährung nehmen wir unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden selbst in die Hand. Dieser Ratgeber unterstützt uns dabei. Er ist absolut alltagstauglich und wirklich für alle geeignet. Die Ernährungsexpertinnen Laura und Marie zeigen, wie man mit kleinen Tricks schrittweise mehr Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen essen kann. Dabei helfen nicht zuletzt die 30 leckeren Rezepte, die auch Gemüsemuffel begeistern. Alle Rezepte sind ganz einfach umzusetzen und die Zutaten dafür gibt's in jedem Supermarkt um die Ecke.
Leseprobe
ANTI-NÄHRSTOFFE - DIE GEGENSPIELER
Anti-Nährstoffe werden in erster Linie mit Komponenten oder Stoffen natürlicher oder synthetischer Herkunft in Verbindung gebracht, die die Aufnahme anderer Nährstoffe beeinträchtigen sowie deren Verdauung und Verwertung verringern. Da sie auf natürliche Weise von Pflanzen produziert werden, wird eine pflanzenbasierte Ernährung oft mit einer hohen Aufnahme assoziiert.
Auch wenn unübliche Mengen davon kurzfristig Übelkeit, Blähungen, Kopfschmerzen, Hautausschläge oder Nährstoffmängel verursachen können, können sie in geringer Menge positive gesundheitliche Wirkungen haben - so können Saponine z. B. cholesterinsenkend und entzündungshemmend wirken. Bei einer ausgewogenen Ernährung gelangen in der Regel nicht zu viele Anti-Nährstoffe in den Körper. Wichtig dafür ist auch die Zubereitung (siehe hier). Pflanzliche Anti-Nährstoffe Die häufigsten Anti-Nährstoffe in pflanzlichen Lebensmitteln sind Lektine, Oxalate, Phytate, Saponine, Tannine und Glucosinolate.
GLUCOSINOLATE in Kreuzblütlern (Brokkoli, Rosenkohl, Kohl) können die Aufnahme von Jod behindern, was die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen und eine Schilddrüsenvergrößerung verursachen kann, besonders bei Menschen mit Jodmangel oder Schilddrüsenunterfunktion.
Lektine und Autoimmunerkrankungen
Immer wieder hört man, dass Lektine Autoimmunerkrankungen verursachen oder verschlechtern können. Da Lektinproteine über lange Zeiträume an Zellen binden, können sie möglicherweise eine Autoimmunreaktion auslösen, und es wird vermutet, dass sie bei Entzündungen wie rheumatoider Arthritis und Typ-1-Diabetes eine Rolle spielen.
Die Menge der mit der Nahrung aufgenommenen aktiven Lektine und ihre langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit sind jedoch beim Menschen nur sehr begrenzt erforscht. Anti-Nährstoffe, einschließlich der Lektine, werden am häufigsten in der Ernährung von Entwicklungsländern untersucht, in denen Unterernährung weitverbreitet oder die Lebensmittelvielfalt sehr begrenzt ist und Vollkornprodukte sowie Hülsenfrüchte wichtige Grundnahrungsmittel sind. Deren Konsum hat allerdings mehr gesundheitliche Vorteile, als dass sich Lektine negativ auswirken könnten. Die richtige Zubereitung spielt eine wichtige Rolle bei der Reduktion von Anti-Nährstoffen (siehe hier). Anti-Nährstoffe und Nährstoffaufnahme Anti-Nährstoffe können, wie bereits erwähnt, die Aufnahme anderer Nährstoffe beeinträchtigen. Das passiert vor allem dann, wenn sie gleichzeitig gegessen oder getrunken werden. Um das zu vermeiden, könntest du deinen Grüntee oder Kaffee z. B. zwischen den Mahlzeiten statt zu ihnen trinken. Darauf sollten besonders Menschen achten, die ein erhöhtes Risiko für Nährstoffmängel aufgrund von Erkrankungen (z. B. Osteoporose bei Kalziummangel oder Anämie bei Eisenmangel) aufweisen.
Es ist nicht klar, wie hoch der Nährstoffverlust durch Anti-Nährstoffe ist. Außerdem variieren die Effekte von Person zu Person, abhängig vom Stoffwechsel und der Zubereitungsart. Das Gute: Anti-Nährstoffe können durch bestimmte Methoden reduziert oder elimin…