

Beschreibung
Gesundes Kraut wächst überall, man muss es nur finden Manuel Larbigs Leidenschaft sind die Pflanzen. Der erfahrene Biologe bietet deutschlandweit Kräuterwanderungen und -kochkurse an. Dabei zeigt er, dass es nicht nur viel Spaß macht, sich mit Wildkräutern zu ...Gesundes Kraut wächst überall, man muss es nur finden
Manuel Larbigs Leidenschaft sind die Pflanzen. Der erfahrene Biologe bietet deutschlandweit Kräuterwanderungen und -kochkurse an. Dabei zeigt er, dass es nicht nur viel Spaß macht, sich mit Wildkräutern zu beschäftigen, sondern dass diese auch gut für unsere Gesundheit sind. Und vor allem: Jeder kann lernen, Kräuter zu bestimmen. Dafür braucht es nicht jedes Mal einen Ausflug in den Wald - auch vor der eigenen Haustür lassen sich viele bekannte und weniger bekannte Arten entdecken.
In seinem Buch erzählt Manuel Larbig von Erlebnissen am Wegesrand und beantwortet alle Fragen, die ihm in seinen Kursen immer wieder gestellt werden. Er zeigt, wie man Wildkräuter richtig bestimmt und sich damit ganz einfach ein leckeres Essen zaubert.
Manuel Larbig, Jahrgang 1987, ist Biologe, Wildkräuternarr und Outdoorexperte. Im Raum Berlin führt er Wildkräuterworkshops, Survivalkurse und Naturführungen für Kinder durch. Sein Hang zu Naturerlebnissen mit Minimalausrüstung brachten ihn dazu, ohne Zelt und Schlafsack einmal quer durch Deutschland zu wandern, worüber er in seinem ersten Buch, »Waldwandern«, berichtete. Manuel Larbigs erklärtes Ziel ist es, noch mehr Menschen für die Natur zu begeistern. Zuletzt erschien von ihm »Mein Wildkräuter-Guide. Von Rauke, Rapunzel und anderen schmackhaften Entdeckungen am Wegesrand«.
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Manuel Larbigs Leidenschaft sind die Pflanzen. Der erfahrene Biologe bietet deutschlandweit Kräuterwanderungen und -kochkurse an. Dabei zeigt er, dass es nicht nur viel Spaß macht, sich mit Wildkräutern zu beschäftigen, sondern dass diese auch gut für unsere Gesundheit sind. Und vor allem: Jeder kann lernen, Kräuter zu bestimmen. Dafür braucht es nicht jedes Mal einen Ausflug in den Wald auch vor der eigenen Haustür lassen sich viele bekannte und weniger bekannte Arten entdecken.
In seinem Buch erzählt Manuel Larbig von Erlebnissen am Wegesrand und beantwortet alle Fragen, die ihm in seinen Kursen immer wieder gestellt werden. Er zeigt, wie man Wildkräuter richtig bestimmt und sich damit ganz einfach ein leckeres Essen zaubert.
Mit vielen Abbildungen, Tipps zum Erkennen der Kräuter und Rezepten für eine gesunde und ausgewogene Ernährung
Autorentext
Manuel Larbig, Jahrgang 1987, ist Biologe, Wildkräuternarr und Outdoorexperte. Im Raum Berlin führt er Wildkräuterworkshops, Survivalkurse und Naturführungen für Kinder durch. Sein Hang zu Naturerlebnissen mit Minimalausrüstung brachte ihn dazu, ohne Zelt und Schlafsack einmal quer durch Deutschland zu wandern, worüber er in seinem ersten Buch, »Waldwandern«, berichtete. Manuel Larbigs erklärtes Ziel ist es, noch mehr Menschen für die Natur zu begeistern. Zuletzt erschien von ihm »Mein Wildkräuter-Guide. Von Rauke, Rapunzel und anderen schmackhaften Entdeckungen am Wegesrand«.
Klappentext
Gesundes Kraut wächst überall, man muss es nur finden Manuel Larbigs Leidenschaft sind die Pflanzen. Der erfahrene Biologe bietet deutschlandweit Kräuterwanderungen und -kochkurse an. Dabei zeigt er, dass es nicht nur viel Spaß macht, sich mit Wildkräutern zu beschäftigen, sondern dass diese auch gut für unsere Gesundheit sind. Und vor allem: Jeder kann lernen, Kräuter zu bestimmen. Dafür braucht es nicht jedes Mal einen Ausflug in den Wald - auch vor der eigenen Haustür lassen sich viele bekannte und weniger bekannte Arten entdecken.In seinem Buch erzählt Manuel Larbig von Erlebnissen am Wegesrand und beantwortet alle Fragen, die ihm in seinen Kursen immer wieder gestellt werden. Er zeigt, wie man Wildkräuter richtig bestimmt und sich damit ganz einfach ein leckeres Essen zaubert.
Zusammenfassung
Gesundes Kraut wächst überall, man muss es nur finden
Manuel Larbigs Leidenschaft sind die Pflanzen. Der erfahrene Biologe bietet deutschlandweit Kräuterwanderungen und -kochkurse an. Dabei zeigt er, dass es nicht nur viel Spaß macht, sich mit Wildkräutern zu beschäftigen, sondern dass diese auch gut für unsere Gesundheit sind. Und vor allem: Jeder kann lernen, Kräuter zu bestimmen. Dafür braucht es nicht jedes Mal einen Ausflug in den Wald auch vor der eigenen Haustür lassen sich viele bekannte und weniger bekannte Arten entdecken. In seinem Buch erzählt Manuel Larbig von Erlebnissen am Wegesrand und beantwortet alle Fragen, die ihm in seinen Kursen immer wieder gestellt werden. Er zeigt, wie man Wildkräuter richtig bestimmt und sich damit ganz einfach ein leckeres Essen zaubert.
Leseprobe
2
Gesunde Wildlinge
»Stimmt es eigentlich, dass Wildkräuter gesünder sind als das Gemüse aus dem Supermarkt?«, fragt mich Tanja, als ich mich gerade hinknie und allen Teilnehmern der Wildkräuterwanderung einen Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis) zeigen möchte. Ich stehe wieder auf und halte einen Moment inne. »Das kommt darauf an«, sage ich langsam und überlege währenddessen, inwieweit es die Zeit zulässt, weit auszuholen. Ich entscheide mich für die kurze Variante: »Prinzipiell schon, es gibt viele Wildkräuter, die Kulturgemüsesorten um Längen schlagen, was die Inhaltsstoffe angeht. Aber es kommt ebenso darauf an, wo die Wildkräuter gesammelt werden.«
Ich bin kein Freund von pauschalen Aussagen - auch wenn viele Wildkräuter sehr gesund sind, würde ich den Satz »Wildkräuter sind gesünder als Zuchtgemüse« so nicht unterschreiben. Absolute Aussagen lassen sich zumeist mit der einen oder anderen Ausnahme aushebeln.
Möchte man einen tiefergehenden Vergleich von Supermarktgemüse und Pflanzen aus der Natur wagen, sollte man zuerst die Begriffe »Kulturpflanzen« und »Wildkräuter« definieren. Zuerst einmal lassen sich alle vom Menschen genutzten Pflanzen als Nutzpflanzen bezeichnen, dazu gehören sowohl wilde als auch kultivierte Arten. Kulturpflanzen sind jene, die vom Menschen zum Zwecke der Ernährung angebaut und geerntet werden. Wildkräuter hingegen wachsen, wie der Name schon sagt, »wild«, werden also nicht ausgesät, angepflanzt und versorgt. Es gibt durchaus Arten, die ursprünglich angebaut wurden und sich dann selbstständig vermehrt und ausgebreitet haben und nun ohne menschliche Hilfe wachsen, etwa Echter Buchweizen (Fagopyrum esculentum). Diese Kräuter bezeichne ich im Folgenden ebenfalls als Wildkräuter, obwohl sie ursprünglich als Kulturgemüse ausgebracht wurden. Inhaltsstoffe - ein Vergleich
»Wildkräuter sind kein Superfood!«
Absolute Stille. Die Menschen in der kleinen Halle, in der ich meinen Vortrag halte, schauen mich erstaunt an.
Damit hatten sie wohl nicht gerechnet. Schließlich wurde im Untertitel des Vortrags erwähnt, dass Wildkräuter gesund sind und man hört ja überall davon.
Superfood
Der Begriff »Superfood« soll dem Konsumenten vermitteln, dass es sich dabei um ein Lebensmittel handelt, welches eine herausragende positive Wirkung auf seine Gesundheit mit sich bringt. Dass es in den meisten Fällen keine Belege dafür gibt, scheint Verkäufer und Kunden gleichermaßen wenig zu interessieren.
»Tatsächlich bin ich der festen Überzeugung, dass es gar keine Superfoods gibt. Meiner Meinung nach ist dieser Begriff ein Produkt findiger Marketingstrategen, die dafür bezahlt werden, Emotionen und Gelüste zu erzeugen, um Verkaufszahlen zu steigern. Wildkräuter sind kein Superfood. Aber trotzdem super.«
Doch wie sieht das konkret aus: Stecken Wildkräuter nun voller wertvoller Inhaltsstoffe oder ist auch diese Aussage nur Folge eines aufgeblasenen Hypes? Ist sie eine schamlose Übertreibung?
Das Problem an vielen im Internet kursierenden Nährwerttabellen ist, dass sie allein dem Zwecke dienen, dem Leser ein »Oha!« zu entlocken und mit der entsprechenden Überschrift fast schon das Niveau der meistverkauften deutschen Tageszeitung erreichen. Aus vielerlei Gründen bin ich kein Freund von solchen Tabellen und vorschnellen Schlussfolgerungen. Der erste Punkt…