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Lehrbuch der Soziologie

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Beschreibung

Die ganze Soziologie im Überblick Der große »Joas und Mau« ist das umfassende Lehrbuch der Soziologie. Es legt nicht nur Wert auf solides Fachwissen, sondern auch auf gute Didaktik. Führende Vertreterinnen und Vertreter des Fachs geben darin einen leicht verständlichen Überblick über Geschichte, Methoden und Gegenstandsbereiche der Soziologie und bieten gleichzeitig eine Einführung in den neuesten Wissensstand. Jedes der 26 Kapitel wird durch Abbildungen, Grafiken und Tabellen aufgelockert und schließt mit Zusammenfassung, Kontrollfragen und Glossar. Erstmals 2001 erschienen, wurde das Lehrbuch an deutschsprachigen Universitäten zu einem erfolgreichen Standardwerk. Für die vorliegende, vollständig aktualisierte und erweiterte 4. Auflage ist Steffen Mau als Mitherausgeber gewonnen worden. Neuerungen sind Kapitel zu »Digitalisierung« und »Sozialpolitik«, ein zusätzliches Kapitel zu sozialwissenschaftlichen Methoden, eine Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten und last but not least eine Website mit Online-Materialien als Hilfestellungen und Anregungen für die Lehre. Damit bietet das Lehrbuch auf BA- und Nebenfachstudierende zugeschnittene Einführungen in die wichtigsten Themengebiete der Soziologie. Und es stellt Dozentinnen und Dozenten reichhaltiges Material zur Planung ihrer Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Inhalt: Das Wissen von der Gesellschaft 1. Hans Joas: Die soziologische Perspektive 2. Thomas Hinz: Quantitative Sozialforschung 3. Udo Kelle: Qualitative Sozialforschung Das Individuum und die Gesellschaft 4. Karl-Siegbert Rehberg/Stephan Moebius: Kultur 5. Ansgar Weymann: Interaktion, Institution und Gesellschaft 6. Dieter Geulen (?)/Hermann Veith: Sozialisation 7. Walter R. Heinz/Reinhold Sackmann: Lebenslauf 8. Fritz Sack: Abweichung und Kriminalität Differenz und Ungleichheit 9. Uwe Schimank: Gruppen und Organisationen 10. Steffen Mau/Roland Verwiebe: Soziale Ungleichheit und Sozialstruktur 11. Christian Joppke: Ethnizität, Nation, Rasse 12. Theresa Wobbe/Gertrud Nunner-Winkler: Geschlecht und Gesellschaft Gesellschaftliche Institutionen 13. Anja Steinbach/Karsten Hank: Familie 14. Jutta Allmendinger/Heike Solga: Bildung 15. Detlef Pollack: Religion 16. Claus Wendt/Thomas Bahle: Sozialpolitik 17. Andreas Hepp: Medien und Massenkommunikation Sozialer Wandel und Globalisierung 18. Jens Beckert: Wirtschaft und Arbeit 19. Werner Rammert/Ingo Schulz-Schaeffer: Technik und Gesellschaft 20. Stefan Lessenich/Claus Offe: Staat, Demokratie und Krieg 21. Anja Weiß: Globale Ungleichheiten 22. Michaele Kreyenfeld/Dirk Konietzka: Bevölkerung 23. Hartmut Häußermann (?)/Walter Siebel: Städte, Gemeinden und Urbanisierung 24. Dieter Rucht/Friedhelm Neidhardt: Soziale Bewegungen und kollektive Aktionen 25. Karl-Werner Brand/Fritz Reusswig: Umwelt 26. Philipp Staab: Digitalisierung Anhang

Hans Joas (geb. 1948) ist Soziologe und Sozialphilosoph. Er lehrt als Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor für Religionssoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist außerdem Professor und Mitglied des Committee on Social Thought an der University of Chicago. Von 2011 bis 2014 war er Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und zuvor Leiter des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt. Steffen Mau (geb. 1968), Soziologe und Politikwissenschaftler, ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuvor war er elf Jahre lang Professor für Politische Soziologie an der Universität Bremen. Zahlreiche Gastprofessuren und Fellowships führten ihn u.a. an das Centre d'études européennes et de politique comparée Sciences Po in Paris, an die schwedische Universität Umeå und die London School of Economics. 2018 war Steffen Mau Fellow am Center for European Studies an der Harvard University.

Autorentext

Hans Joas (geb. 1948) ist Soziologe und Sozialphilosoph. Er lehrt als Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor für Religionssoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist außerdem Professor und Mitglied des Committee on Social Thought an der University of Chicago. Von 2011 bis 2014 war er Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und zuvor Leiter des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt. Steffen Mau (geb. 1968), Soziologe und Politikwissenschaftler, ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuvor war er elf Jahre lang Professor für Politische Soziologie an der Universität Bremen. Zahlreiche Gastprofessuren und Fellowships führten ihn u.a. an das Centre d'études européennes et de politique comparée Sciences Po in Paris, an die schwedische Universität Umeå und die London School of Economics. 2018 war Steffen Mau Fellow am Center for European Studies an der Harvard University.



Klappentext

Die ganze Soziologie im Blick. Der große »Joas und Mau« ist das umfassende Lehrbuch der Soziologie. Es legt nicht nur Wert auf solides Fachwissen, sondern auch auf gute Didaktik. Führende Vertreterinnen und Vertreter des Fachs geben darin einen leicht verständlichen Überblick über Geschichte, Methoden und Gegenstandsbereiche der Soziologie und bieten gleichzeitig eine Einführung in den neuesten Wissensstand. Jedes der 26 Kapitel wird durch Abbildungen, Grafiken und Tabellen aufgelockert und schließt mit Zusammenfassung, Kontrollfragen und Glossar. Erstmals 2001 erschienen, wurde das Lehrbuch an deutschsprachigen Universitäten zu einem erfolgreichen Standardwerk. Für die vorliegende, vollständig aktualisierte und erweiterte 4. Auflage ist Steffen Mau als Mitherausgeber gewonnen worden. Neuerungen sind Kapitel zu »Digitalisierung« und »Sozialpolitik«, ein zusätzliches Kapitel zu sozialwissenschaftlichen Methoden, eine Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten und last but not least eine Website mit Online-Materialien als Hilfestellungen und Anregungen für die Lehre. Damit bietet das Lehrbuch auf BA- und Nebenfachstudierende zugeschnittene Einführungen in die wichtigsten Themengebiete der Soziologie. Und es stellt Dozentinnen und Dozenten reichhaltiges Material zur Planung ihrer Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Inhalt: Das Wissen von der Gesellschaft 1. Die soziologische Perspektive (Hans Joas) 2. Quantitative Sozialforschung (Thomas Hinz) 3. Qualitative Sozialforschung (Udo Kelle) Das Individuum und die Gesellschaft 4. Kultur (Karl-Siegbert Rehberg & Stephan Moebius) 5. Interaktion, Institution und Gesellschaft (Ansgar Weymann) 6. Sozialisation (Dieter Geulen +, Hermann Veith) 7. Der Lebenslauf (Walter R. Heinz & Reinhold Sackmann) 8. Abweichung und Kriminalität (Fritz Sack) Differenz und Ungleichheit 9. Gruppen und Organisationen (Uwe Schimank) 10. Soziale Ungleichheit und Sozialstruktur (Steffen Mau & Roland Verwiebe) 11. Ethnizität, Nation, Rasse (Christian Joppke) 12. Geschlecht und Gesellschaft (Theresa Wobbe & Gertrud Nunner-Winkler) Gesellschaftliche Institutionen 13. Familie (Anja Steinbach & Karsten Hank) 14. Bildung (Jutta Allmendinger & Heike Solga) 15. Religion (Detlef Pollack) 16. Sozialpolitik (Claus Wendt & Thomas Bahle) 17. Medien (Andreas Hepp) Sozialer Wandel und Globalisierung 18. Wirtschaft und Arbeit (Jens Beckert) 19. Technik und Gesellschaft (Werner Rammert & Ingo Schulz-Schaeffer) 20. Staat, Herrschaft und Demokratie (Stefan Lessenich & Claus Offe) 21. Globale Ungleichheiten (Anja Weiß) 22. Bevölkerung (Michaele Kreyenfeld & Dirk Konietzka) 23. Städte, Gemeinden und Urbanisierung (Hartmut Häußermann +, Walter Siebel) 24. Soziale Bewegungen und kollektive Aktionen (Dieter Rucht & Friedhelm Neidhardt) 25. Umwelt (Karl-Werner Brand & Fritz Reusswig) 26. Digitalisierung (Philipp Staab) Das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten in der Soziologie (Ruth Manstetten) Gesamtglossar Bildnachweise Personenregister Sachregister Autorinnen und Autoren



Zusammenfassung
Die ganze Soziologie im Blick.Der große »Joas und Mau« ist das umfassende Lehrbuch der Soziologie. Es legt nicht nur Wert auf solides Fachwissen, sondern auch auf gute Didaktik. Führende Vertreterinnen und Vertreter des Fachs geben darin einen leicht verständlichen Überblick über Geschichte, Methoden und Gegenstandsbereiche der Soziologie und bieten gleichzeitig eine Einführung in den neuesten Wissensstand. Jedes der 26 Kapitel wird durch Abbildungen, Grafiken und Tabellen aufgelockert und schließt mit Zusammenfassung, Kontrollfragen und Glossar.Erstmals 2001 erschienen, wurde das Lehrbuch an deutschsprachigen Universitäten zu einem erfolgreichen Standardwerk. Für die vorliegende, vollständig aktualisierte und erweiterte 4. Auflage ist Steffen Mau als Mitherausgeber gewonnen worden. Neuerungen sind Kapitel zu »Digitalisierung« und »Sozialpolitik«, ein zusätzliches Kapitel zu sozialwissenschaftlichen Methoden, eine Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten und last but not least eine Website mit Online-Materialien als Hilfestellungen und Anregungen für die Lehre. Damit bietet das Lehrbuch auf BA- und Nebenfachstudierende zugeschnittene Einführungen in die wichtigsten Themengebiete der Soziologie. Und es stellt Dozentinnen und Dozenten reichhaltiges Material zur Planung ihrer Lehrveranstaltungen zur Verfügung.Inhalt: Das Wissen von der Gesellschaft1. Die soziologische Perspektive (Hans Joas)2. Quantitative Sozialforschung (Thomas Hinz)3. Qualitative Sozialforschung (Udo Kelle)Das Individuum und die Gesellschaft4. Kultur (Karl-Siegbert Rehberg / Stephan Moebius)5. Interaktion, Institution und Gesellschaft (Ansgar Weymann)6. Sozialisation (Dieter Geulen / Hermann Veith)7. Der Lebenslauf (Walter R. Heinz / Reinhold Sackmann)8. Abweichung und Kriminalität (Fritz Sack)Differenz und Ungleichheit9. Gruppen und Organisationen (Uwe Schimank)10. Soziale Ungleichheit und Sozialstruktur (Steffen Mau / Roland Verwiebe)11. Ethnizität, Nation, Rasse (Christian Joppke)12. Geschlecht und Gesellschaft (Theresa Wobbe / Gertrud Nunner-Winkler)Gesellschaftliche Institutionen13. Familie (Anja Steinbach / Karsten Hank)14. Bildung (Jutta Allmendinger / Heike Solga)15. Religion (Detlef Pollack)16. Sozialisation (Claus Wendt / Thomas Bahle)17. Medien (Andreas Hepp) Sozialer Wandel und Globalisierung18. Wirtschaft und Arbeit (Jens Beckert)19. Technik und Gesellschaft (Werner Rammert / Ingo Schulz-Schaeffer)20. Staat, Herrschaft und Demokratie (Stefan Lessenich / Claus Offe)21. Globale Ungleichheiten (Anja Weiß)22. Bevölkerung (Michaele Kreyenfeld / Dirk Konietzka)23. Städte, Gemeinden und Urbanisierung (Hartmut Häußermann / Walter Siebel)24. Soziale Bewegungen und kollektive Aktionen (Dieter Rucht / Friedhelm Neidhardt)25. Umwelt (Karl-Werner Brand / Fritz Reusswig)26. Digitalisierung (Philipp Staab) AnhangDas Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten in der Soziologie (Ruth Manstetten)GesamtglossarBildnachweisePersonenregisterSachregisterAutorinnen und Autoren

Inhalt

Inhalt Vorwort der Herausgeber 5 Inhaltsu bersicht 9 Inhalt 11 1 Die soziologische Perspektive 25 Hans Joas 1.1 Soziologische Phantasie 28 1.1.1 Fünf Schlüsselbegriffe 29 1.2 Die Soziologie als Wissenschaft 36 1.2.1 Die wissenschaftliche Methode 37 1.2.2 Soziale Tatsachen 40 1.3 Die Anf ange der Soziologie 41 1.3.1 Die Soziologie und die moderne Ära 41 1.3.2 Klassische soziologische Theorien 43 1.4 Moderne soziologische Theorien 51 Literaturverzeichnis 54 2 Quantitative Sozialforschung 59 Thomas Hinz 2.1 Urspru nge der quantitativen Sozialforschung 61 2.2 Forschungsdesigns der quantitativen Sozialforschung 65 2.2.1 Experimentelles und quasiexperimentelles Design 66 2.2.2 Ex-post-facto-Design 69 2.3 Datenformate der quantitativen Sozialforschung 70 2.3.1 Querschnittdaten 70 2.3.2 Längsschnittdaten 71 2.4 Datenerhebungsformen 71 2.4.1 Befragungen 72 2.4.2 Beobachtungen 74 2.4.3 Prozessproduzierte Daten 75 2.5 Stichproben 75 2.5.1 Zufallsstichproben 75 2.5.2 Andere Stichproben 77 2.6 Datenauswertungen 77 2.6.1 Beschreibende und schließende Statistik 78 2.6.2 Zusammenhangsanalysen und Regressionsmodell 80 2.6.3 Kausalmodelle 81 2.7 Neuere Entwicklungen 86 2.7.1 Text als Daten 86 2.7.2 Räumliche Daten 87 2.7.3 Netzwerkdaten 88 2.8 Ausblick 89 Literaturverzeichnis 91 3 Qualitative Sozialforschung 97 Udo Kelle 3.1 Die qualitative Tradition der Sozialforschung 99 3.1.1 Die kulturanthropologische Ethnografie 99 3.1.2 Die »Chicagoer Schule« 100 3.1.3 Kritik an der qualitativen Feldforschung 101 3.1.4 Die aktuelle qualitative Sozialforschung 103 3.2 Theoriegrundlagen qualitativer Methoden 103 3.2.1 Erklären und Verstehen 104 3.2.2 Die interpretative Soziologie: Phänomenologie und Symbolischer Interaktionismus 105 3.2.3 Der Konstruktionscharakter sozialer Wirklichkeit: Ethnomethodologie, Konstruktivismus und hermeneutische Wissenssoziologie 106 3.2.4 Die postmoderne Radikalisierung konstruktivistischer Positionen 111 3.2.5 Poststrukturalismus, Postmodernismus und politische Standpunktepistemologie 111 3.3 Die Erhebung und Auswertung qualitativer Daten 115 3.3.1 Fallauswahl und Fallkontrastierung 117 3.3.2 Qualitative Datenerhebung 118 3.3.3 Die Auswertung qualitativer Daten 123 3.4 Die Qualit at qualitativer Forschung 126 Literaturverzeichnis 127 4 Kultur 133 Karl-Siegbert Rehberg & Stephan Moebius 4.1 Die kulturelle Dimension 136 4.1.1 Kulturbegriffe 136 4.1.2 Die Entstehung der Kultursoziologie 141 4.2 Die Elemente der Kultur 143 4.2.1 Materielle und nichtmaterielle, objektive und subjektive Kultur - Verkörperungen 144 4.2.2 Werte 145 4.2.3 Normen 147 4.2.4 Symbole 149 4.2.5 Sprache 151 4.2.6 Wissen 152 4.3 Kulturelle Unterschiede und Integration 153 4.3.1 Kulturelle Integration 153 4.3.2 Kulturelle Unterschiede und Subkulturen 153 4.3.3 Die Produktion der Kultur 156 4.4 Kultur und Massenmedien 160 4.4.1 Kulturelle Globalität 161 4.4.2 Kultur und Gesellschaft - Zeitdiagnosen 162 Literaturverzeichnis 164 5 Interaktion, Institution und Gesellschaft 171 Ansgar Weymann 5.1 Soziales Handeln und Interaktion 172 5.1.1 Die Definition der Situation 173 5.1.2 Symbolischer Interaktionismus und Pragmatismus 175 5.1.3 Der dramaturgische Ansatz 177 5.1.4 Ethnomethodologie 180 5.1.5 Sozialer Austausch und rationale Wahl 181 5.2 Das Gewebe sozialer Beziehungen 182 5.2.1 Die Analyse von Netzwerkmustern 183 5.2.2 Grundbegriffe der Netzwerkanalyse 184 5.2.3 Wie bekommt man einen Job? 186 5.2.4 Position und Macht in Netzwerken 188 5.3 Institutionen und Gesellschaft im Wandel 189 5.3.1 Status und Rolle 189 5.3.2 Bevölkerungsstruktur 192 5.3.3 Institutionen 193 5.3.4 Neo-Institutionstheorie: Isomorphismus 195 5.3.5 Modernisierung und Globalisierung 196 Literaturverzeichnis 200 6 Sozialisation 209 Dieter Geulen +, Hermann Veith 6.1 Anthropologische Voraussetzungen der Sozialisation 211 6.1.1 Die menschliche Konstitution 211 6.1.2 Die menschliche Handlungsfähigkeit 212 6.1.3 Die menschliche Entwicklung 214 6.2 Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Sozialisation 218 6.2.1 Sozialsysteme und Lebensformen 219 6.2.2 Alltagsweltliche Veränderungen 219 6.2.3 Individuelle Lebensführung 221 6.2.4 Strukturen der sozialen Ungleichheit 222 6.3 Sozialisationsinstanzen in Kindheit und Jugend 224 6.3.1 Die Familie 225 6.3.2 Kindertageseinrichtungen 226 6.3.3 Die Sozialwelt der Peers 227 6.3.4 Die Schule 229 6.3.5 Die Medien 230 6.4 Sozialisation im Erwachsenenalter 231 6.4.1 Berufliche Sozialisation 231 6.4.2 Politische Sozialisation 233 6.4.3 Selbstkonzept und Selbstverwirklichung 234 6.4.4 Selbstanpassungen im Alter 235 Literaturverzeichnis 237 7 Der Lebenslauf 243 Walter R. Heinz & Reinhold Sackmann 7.1 Generationen und der Lebenslauf 245 7.1.1 Die geburtenstarken und geburtenschwachen Jahrgänge 245 7.1.2 Sozialer Wandel und Generationsbildung 246 7.2 Der Lebenslauf aus soziologischer Perspektive 248 7.2.1 Soziale Definitionen des Alters 250 7.2.2 Altern und die Übergänge im Lebenslauf 251 7.2.3 Die Altersstruktur: Das »Ergrauen« der Gesellschaft 252 7.3 Phasen des Lebenslaufs 254 7.3.1 Entwicklungs- und sozialpsychologische Erklärungsansätze 254 7.3.2 Kindheit 255 7.3.3 Jugend 259 7.3.4 Der Übergang zum Erwachsenenstatus: Junge Erwachsene 261 7.3.5 Erwachsenenalter 262 7.3.6 Alter 266 7.3.7 Sterben und Tod 267 7.4 Perspektiven der Lebenslaufforschung 268 Literaturverzeichnis 269 8 Abweichung und Kriminalit at 275 Fritz Sack 8.1 Die gesellschaftliche Konstruktion von Abweichung 277 8.1.1 Variationen in der sozialen Definition von Abweichung 277 8.1.2 Die sozialen Funktionen abweichenden Verhaltens 279 8.1.3 Definition von Abweichung als Ausdruck von Machtbeziehungen 282 8.1.4 Prozesse der Etikettierung - Ein alternatives »Paradigma« der Analyse 284 8.2 Wer wird ein Abweichler? 285 8.2.1 Vererbung 285 8.2.2 Sozialisation 286 8.2.3 Anomie/Strukturelle Spannung 287 8.2.4 Soziale Kontrolle 290 8.3 Struktur und Formen der Kriminalit at 291 8.3.1 Allgemeine Kriminalitätsentwicklung und Kriminalitätsfurcht 292 8.3.2 Gewalt- und Eigentumskriminalität 297 8.3.3 Kriminalität ohne Opfer 300 8.3.4 Organisierte Kriminalität 300 8.3.5 »Weiße-Kragen«- und Wirtschaftskriminalität 303 8.3.6 Computerkriminalität oder »Cybercrime« 305 8.4 Das System der Strafverfolgung 306 8.4.1 Die Polizei als Instanz der staatlichen Kontrolle 307 8.4.2 Die Trichterfunktion des Systems strafrechtlicher Kontrolle 311 8.4.3 Die »Wiedergeburt« des Gefängnisses 312 8.4.4 Kriminalpolitik wider die Kriminologie - The punitive turn 313 Literaturverzeichnis 314 9 Gruppen und Organisationen 321 Uwe Schimank 9.1 Wesensmerkmale sozialer Gruppen 323 9.1.1 Gruppeneigenschaften 324 9.1.2 Gruppendynamik 324 9.1.3 Der Einfluss der Gruppengröße 325 9.1.4 Konformität und Kontrolle 326 9.1.5 Führung 327 9.1.6 Der Entscheidungsprozess in einer Gruppe 327 9.1.7 Primär- und Sekundärgruppen 329 9.2 Entstehung und Merkmale bu rokratischer Organisationen 330 9.2.1 Organisierung großer Menschenmengen: Das Militär 334 9.2.2 Die Integration unterschiedlicher Aufgaben: Swift and Company 335 9.2.3 Max Webers Idealtypus 336 9.3 Realit aten des organisatorischen Lebens 338 9.3.1 Informelle Verhaltensnormen 339 9.3.2 Professionelle 340 9.3.3 Mikropolitik 341 9.3.4 Begrenzte Rationalität 341 9.3.5 Die Bedeutung des externen Umfelds 342 9.3.6 Organisationsgesellschaft 343 Literaturverzeichnis 344 10 Soziale Ungleichheit und Sozialstruktur 347 Steffen Mau & Roland Verwiebe 10.1 Soziale Ungleichheit 349 10.1.1 Ungleichheitstheorien 351 10.1.3 Horizontale Ungleichheiten und Intersektionalität 353 10.2 Die Entwicklung des Ungleichheitsgefu ges 354 10.2.1 Das sozialdemokratische halbe Jahrhundert: Der Abbau von Ungleichheit nach dem Zweiten Weltkrieg 354 10.2.2 Liberalisierung, Globalisierung und De-Regulierung: Die Zunahme von Ungleichheit seit den 1980er Jahren 355 10.3 Sozialstruktur und Sozialstrukturforschung 357 10.3.1 Was bedeutet Sozialstruktur? 357 10.3.2 Stand, Klasse und Schicht 359 10.3.3 Klassenansätze: Marx, Weber und die Berufsklassen 360 10.3.4 Schichtansätze 362 10.4 Jenseits von Klasse, Stand und Schicht? 366 10.4.1 Individualisierung und Entstrukturierung 366 10.4.2 Milieus und Lebensstile 367 10.4.3 Die kulturalistische Klassentheorie 368 10.4.4 Sozialstruktureller Wandel der Gegenwart 370 10.5 Interessen und gesellschaftliche Spaltungslinien 371 Literaturverzeichnis 373 11 Ethnizit at, Nation, Rasse 379 Christian Joppke 11.1 Ethnizit at 382 11.1.1 Ethnizität im Allgemeinen 382 11.1.2 Ethnizität im Besonderen 386 11.2 Nation und Nationalismus 393 11.2.1 Modernistische Ansätze 393 11.2.2 Primordiale Ansätze 396 11.2.3 Zivile versus ethnische Nation 397 11.3 Rasse und Rassismus 399 11.3.1 Offizieller Rassismus 399 11.3.2 Rassismus ohne Rassen 400 11.4 Integration in der liberalen Gesellschaft 402 11.4.1 Segregation, Assimilation, Integration 402 11.4.2 Multikulturalismus 402 11.4.3 Erschöpfter Nationalismus? 403 Literaturverzeichnis 403 12 Geschlecht und Gesellschaft 407 Theresa Wobbe & Getrud Nunner-Winkler 12.1 Die soziale Konstruktion des Geschlechts und das Arrangement der Geschlechter 410 12.1.1 Die gesellschaftliche Konstruktion des Geschlechts (gender) 412 12.1.2 Kompetenter Regelgebrauch - Die interaktive Konstruktion des Geschlechts 413 12.1.3 Das Arrangement der Geschlechter - Schnittstelle von Interaktion und Sozialstruktur 415 12.2 Geschlechterunterschiede und ihre Erkl arung 418 12.2.1 Kategorialer Denkhabitus 420 12.2.2 (Evolutions-)Biologisches Geschlechtsverständnis 420 12.2.3 Wesensdifferenzen? 421 12.2.4 Geschlecht als natürliche Kategorie? 422 12.2.5 Theoretische Kontroversen - Praktische Widersprüche 423 12.2.6 Stereotype 423 12.2.7 Lernmechanismen 424 12.2.8 Geschlechtsaneignung im Entwicklungsverlauf 424 12.2.9 Ausblick 425 12.3 Geschlechter(un)gleichheit in der Arbeitswelt zwischen Wandel und Persistenz 426 12.3.1 Erklärungen für geschlechtlich segregierte Berufsfelder und Positionen 427 12.3.2 Wer arbeitet wie lange und für welchen Verdienst? Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigung 429 12.3.3 Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz 430 12.3.4 Ausblick 432 Literaturverzeichnis 433 13 Familie 439 Anja Steinbach & Karsten Hank 13.1 Kernelemente einer Definition von Familie 441 13.2 Familie im (historischen) Wandel 441 13.2.1 Familienformen im Wandel 441 13.2.2 Ursachen des Wandels von Familienformen 442 13.3 Familiale Prozesse im Lebensverlauf: Partnerschaft und Fertilit at 445 13.3.1 Partnerschaft 446 13.3.2 Fertilität 448 13.4 »Der Apfel f allt nicht weit vom Stamm« - Intergenerationale Transmission 452 13.4.1 Intergenerationale Transmission sozialer Ungleichheiten 454 13.4.2 Intergenerationale Transmission von (familialem) Verhalten 454 13.4.3 Intergenerationale Transmission von Einstellungen und Werten 455 13.5 Die Ausgestaltung von Beziehungen in Partnerschaft und Familie 455 13.5.1 Die Paarbeziehung 455 13.5.2 Beziehungen zwischen Eltern und erwachsenen Kindern 456 13.5.3 Großeltern-Enkelkind-Beziehungen 459 13.5.4 Geschwister-Beziehungen 460 13.6 Familie und Wohlbefinden 462 13.6.1 Familienstruktur und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen 462 13.6.2 Familienbiografie und Gesundheit: Partnerschaft und Fertilität 465 13.7 Herausforderungen und Perspektiven fu r Familien 466 Literaturverzeichnis 467 14 Bildung 471 Jutta Allmendinger & Heike Solga 14.1 Das deutsche Bildungssystem 472 14.2 Bildungsexpansion und Bildungsmobilit at 474 14.3 Bildung und ihre gesellschaftlichen Funktionen 475 14.4 Bildungsungleichheiten - Definitionen und Ausmaß 476 14.4.1 Chancenungleichheit und Ergebnisungleichheit 476 14.4.2 Ausmaß von Chancenungleichheiten 478 14.4.3 Ausmaß von Ergebnisungleichheiten 479 14.5 Bildungsungleichheiten - soziologische Erkl arungen 481 14.5.1 Statuserwerbsmodell 482 14.5.2 Rational-Choice-Erklärungen 483 14.5.3 Konflikttheoretische Ansätze 486 14.6 Bildung und Arbeitsmarkt 488 14.6.1 Bildungserträge: Theoretische Überlegungen 488 14.6.2 Bildung und Erwerbstätigkeit in Deutschland 490 14.6.3 Bildung und Einkommen 493 14.6.4 Bildung und Arbeitsmarkt im internationalen Vergleich 495 14.7 Bildung und Sozialpolitik 497 Literaturverzeichnis 499 15 Religion 505 Detlef Pollack 15.1 Zum Selbstverst andnis der Religionssoziologie 509 15.2 Definition der Religion 511 15.2.1 Kultur: Religiöse Überzeugungen und Symbole 512 15.2.2 Soziales Handeln: Religiöse Praktiken und Handlungsvorschriften 513 15.2.3 Sozialstruktur: Religiöse Gemeinschaften 515 15.3 Religionen und funktionale Integration 516 15.4 Typen religio ser Institutionen 517 15.4.1 Kirchen und Sekten 517 15.4.2 Kulte 518 15.5 Religio se Innovation 519 15.6 Religion und sozialer Wandel 521 15.6.1 Die religiösen Wurzeln der Modernisierung 523 15.6.2 Säkularisierung 523 15.6.3 Religiöse Reaktionen auf Säkularisierung 524 15.6.4 Fundamentalismus 525 15.7 Kirche und Staat 529 15.8 Religion und Kirche im wiedervereinigten Deutschland 531 15.8.1 Religion und Kirche in den westdeutschen Bundesländern 533 15.8.2 Religiosität außerhalb der Kirche 538 15.8.3 Das Christentum und andere religiöse Gemeinschaften: Zunehmender religiöser Pluralismus 539 15.8.4 Religion und Kirche in Ostdeutschland 541 Literaturverzeichnis 542 16 Sozialpolitik 549 Claus Wendt & Thomas Bahle 16.1 Sozialpolitik und Sozialstaat: Definition 552 16.2 Historische Entwicklung des Wohlfahrtsstaates 553 16.3 Theorien des Wohlfahrtsstaates 560 16.3.1 Funktionalistische, konflikttheoretische und institutionalistische Ansätze 560 16.3.2 Typologien des Wohlfahrtsstaates 563 16.4 Gesundheitspolitik 566 16.5 Pflegepolitik 571 16.6 Familienpolitik 575 Literaturverzeichnis 580 17 Medien 587 Andreas Hepp 17.1 Was sind Medien? 589 17.1.1 Medien als technisch basierte Kommunikationsmittel 589 17.1.2 Grundtypen von Kommunikation 591 17.2 Gesellschaftswandel als tiefgreifende Mediatisierung 593 17.2.1 Von der Mediatisierung zur tiefgreifenden Mediatisierung 593 17.2.2 Tiefgreifende Mediatisierung als Refiguration 595 17.3 Der Wandel des Mediensystems 597 17.3.1 Das hybride Mediensystem 597 17.3.2 Plattformen 598 17.4 Der Wandel von Medienproduktion 599 17.4.1 Journalistische Medienproduktion 600 17.4.2 Datafizierter Journalismus 601 17.5 Der Wandel von O ffentlichkeiten 602 17.5.1 Ebenenmodelle von Öffentlichkeiten 603 17.5.2 Heutige Netzöffentlichkeiten 605 17.6 Der Wandel von Mediennutzung 607 17.6.1 Vom Rezipierenden zum Nutzenden 607 17.6.2 Medienrepertoires und Medienensembles 609 Literaturverzeichnis 611 18 Wirtschaft und Arbeit 617 Jens Beckert 18.1 Wirtschaft und Arbeit 618 18.1.1 Die Entwicklung der Industriegesellschaft 618 18.1.2 Kapitalismus 621 18.1.3 Die Einbettung von Märkten 623 18.2 Arbeitsm arkte 625 18.2.1 Erwerbstätigkeit 625 18.2.2 Frauenerwerbstätigkeit 625 18.2.3 Die institutionelle Einbettung des Arbeitsmarktes 626 18.2.4 Die Veränderung der Arbeitswelt 628 18.2.5 Arbeitsorganisation 632 18.2.6 Arbeit und Familie 634 18.3 Arbeitslosigkeit 634 18.3.1 Die Verteilung von Arbeitslosigkeit 638 18.3.2 Was tun gegen Arbeitslosigkeit? 640 18.4 Die institutionelle Struktur des Kapitalismus 643 18.4.1 Die neue Wirtschaftssoziologie 643 18.4.2 Varianten des Kapitalismus 646 18.4.3 Globalisierung 649 18.4.4 Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise 651 Literaturverzeichnis 654 19 Technik und Gesellschaft 659 Werner Rammert & Ingo Schulz-Schaeffer 19.1 Der Begriff der Technik 662 19.1.1 Von der Technik des Machens zur Technik der Sachen 663 19.1.2 Verkörperungsformen des Technischen 663 19.1.3 Formen der Technisierung 664 19.2 Technik pr agt und ver andert Gesellschaften 666 19.2.1 Technik im Alltag und die Ve

Produktinformationen

Titel: Lehrbuch der Soziologie
Untertitel: Mit E-Book inside (epub, mobi oder pdf)
Editor:
EAN: 9783593443867
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (pdf)
Hersteller: Campus Verlag GmbH
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 992
Veröffentlichung: 22.07.2020
Dateigrösse: 23.5 MB