

Beschreibung
Jonas muss verrückt geworden sein. Immerhin hat er sich gerade bei einer sündhaft teuren Datingagentur angemeldet, obwohl es in Seattle mehr als genug Frauen gibt, die mit ihm zusammen sein wollen. Aber genau deshalb braucht er 'The Club': Er möchte ...Jonas muss verrückt geworden sein. Immerhin hat er sich gerade bei einer sündhaft teuren Datingagentur angemeldet, obwohl es in Seattle mehr als genug Frauen gibt, die mit ihm zusammen sein wollen. Aber genau deshalb braucht er 'The Club': Er möchte nicht nur eine einzige Frau glücklich machen. Im Gegenteil. Er liebt die Abwechslung und genießt seine Freiheit. Zumindest bis er am nächsten Morgen seine E-Mails öffnet und eine private Nachricht der Mitarbeiterin entdeckt, die seine Anmeldeunterlagen ausgewertet hat. Sie möchte anonym bleiben, muss nach Jonas' Lobeshymnen auf sich selbst aber einfach etwas loswerden, das sein übergroßes Ego zutiefst erschüttern dürfte ... Dann verrät sie ihm ihr intimstes Geheimnis, und er weiß sofort: Sie ist perfekt. Er muss sie zu finden. Sofort. Koste es, was es wolle.
Lauren Rowe ist das Pseudonym einer amerikanischen Bestseller-Autorin und Singer-Songwriterin, die sich für THE CLUB ein Alter Ego zugelegt hat, damit sie sich beim Schreiben dieser heißen Liebesgeschichte nicht zurückhalten muss. Lauren lebt zusammen mit ihrer Familie in San Diego, Kalifornien, wo sie mit ihrer Band auftritt und sich möglichst oft mit ihren Freunden trifft.
Vorwort
Der heißeste Gefühlssturm des Jahres!
Autorentext
Lauren Rowe ist das Pseudonym einer amerikanischen Bestseller-Autorin und Singer-Songwriterin, die sich für THE CLUB ein Alter Ego zugelegt hat, damit sie sich beim Schreiben dieser heißen Liebesgeschichte nicht zurückhalten muss. Lauren lebt zusammen mit ihrer Familie in San Diego, Kalifornien, wo sie mit ihrer Band auftritt und sich möglichst oft mit ihren Freunden trifft.
Leseprobe
Sarah
Ich bin total baff. So richtig baff, mit offen stehendem Mund, aufgerissenen Augen und dem Gefühl, mich in einen Haufen schlabbriger Spaghetti verwandelt zu haben. Ich kann wirklich nicht fassen, dass das hier die erste Anmeldung sein soll, die ich nach drei Monaten überwachten Probetrainings ganz allein bewerten und bearbeiten soll.
Was für ein Arschloch! Was für ein beispielloses, ichbezogenes, selbstgerechtes Arschloch. Ich weiß nicht, ob ich lachen, schreien, heulen oder kotzen soll. So viel zum Thema emotional verkümmert. Jämmerlich. Desillusioniert. Narzisstisch. Und vielleicht sogar ein bisschen unheimlich. Er will meinen »empfindlichsten Punkt« lecken, bis ich wie ein »tollwütiges Tier« losbrülle? Er würde mich innerhalb weniger Minuten in absolute Ekstase versetzen? Na, na, na. Wie kann man denn nur auf solche Ideen kommen beziehungsweise solche Formulierungen finden?! Freak.
Der beste Teil ist der, in dem er ankündigt, mich heftiger denn je zum Höhepunkt zu bringen. Da muss ich wirklich lachen. Wahrscheinlich wäre er ziemlich geschockt, wenn er wüsste, dass allein ein simpler Orgasmus bei mir schon eine Sensation wäre. Diese kleine Info würde sein Kopfkino mit Sicherheit sofort in Gang setzen!
Vielleicht war die Frau, die ihren Orgasmus vorgetäuscht hat, gar keine Ausgeburt des Teufels - vielleicht wusste sie einfach, dass sie keinen Orgasmus haben kann, ganz egal, wie sehr er sich auch bemüht? Ob er daran wohl schon mal gedacht hat? Vielleicht hat sie sich in dem Moment ausgeklinkt, in dem sie gemerkt hat, dass der Sex auf dasselbe fade Nichts hinauslaufen würde wie immer. Klar, er hat behauptet, dass sie beim zweiten Mal gekommen ist. Aber woher will er das wissen? Vielleicht hat sie's ja wieder gefaked, nur geschickter. Vielleicht ist sie ja nicht für einen Orgasmus geschaffen ... Weil sie vielleicht so ist wie ich.
Trottel!
Aber ... Wenn er ein Trottel ist, weshalb rutsche ich dann so unruhig auf meinem Stuhl herum, und wieso zieht es so heftig zwischen meinen Beinen? O Mann, ich wäre zwar am liebsten angeekelt von seinen Worten, aber sie haben mich eher wie einen Weihnachtsbaum entzündet. Besonders die Message, die er direkt an mich gerichtet hat. Wow, allein, hier zu sitzen und seine Schweinereien zu lesen löst in mir schon den Wunsch aus, einfach die Hand unter den Bund meiner Pyjamahose zu schieben und mich anzufassen - und diesen Wunsch verspüre ich sonst nie.
Ich muss mich zusammenreißen! Sobald ich allerdings die Augen schließe, um mich zu sammeln, kann ich nur noch an seine feuchte heiße Zunge denken, die gegen meinen Kitzler schlägt ... Genau an die Stelle, die jetzt schon so heftig pocht. Ich spüre, wie mein Gesicht rot anläuft.
Was zum Teufel ist denn nur in mich gefahren? Ich bin eigentlich keine sexbesessene Nymphomanin. Na ja, eine Jungfrau allerdings auch nicht. Meine Unschuld habe ich während meines ersten Jahres am College an einen Typen verloren, den ich irgendwie heiß fand (und der sich leider als die absolute Klette entpuppte). In den fünfeinhalb Jahren danach hatte ich noch zwei weitere lange Beziehungen (mit Jungen, die süß und lieb, aber letztlich zu langweilig waren, um mich halten zu können) und einen öden One-Night-Stand (den ich meiner besten Freundin Kat zu verdanken habe - sie hat meinen Typen angelockt, indem sie mit seinem besten Freund geflirtet hat). Den krönenden Abschluss bildet ein weiterer Absturz vor einem halben Jahr, an den ich mich quasi nicht erinnern kann (was wiederum an dem vierten Cosmopolitan liegt, der aus der gut gelaunten, selbstbewussten Sarah eine unzurechnungsfähige Chaosbraut gemacht hat). Ich habe mir fest vorgenommen, dass so etwas nie wieder passieren wird!
Wenn ich also auch keine Sexfanatikerin bin, so habe ich doch meine Erfahrungen gemacht - inklusive Oralsex, aktiv und passiv. Ich bin also keineswegs eine keusche Märchenprinzessi