Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Die türkische Außenpolitik als Rolle und ihre Veränderungen seit 1945

  • E-Book (pdf)
  • 36 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3,... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 4.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Information zu Vorbestellern
Bitte beachten Sie bei Vorbesteller, dass das Release-Datum nicht garantiert ist. Das E-Book kann früher oder später erscheinen. Sobald das E-Book erscheint, erhalten Sie im Verlaufe des Tages eine E-Mail mit dem Download-Link.

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr.Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Demokratisierung in 'Greater-Middle-East': Mythos oder Realität?, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Evidenz von Entscheidungen der Umwelt für ein System ist nicht zu negieren. Als eine These soll hier jedoch gelten, dass die zu starke Betonung einer Staatsperspektive 'von außen', überdies zumeist begleitet von einer Prononcierung von Machtaspekten und utilitaristisch-rationalem Verhalten (insbesondere bei neo-realistischen und neo-(liberal) institutionalistischen Theorien), zu kurz greift. Hauptannahme dieser Arbeit und daraus abzuleitender Analyserahmen ist deshalb, dass bei allen vorhandenen, die außenpolitischen Verhaltensmuster von Staaten mitbestimmenden internationalen Gegebenheiten gerade Erklärungskategorien wie Normen, Werte und Ideen zur Analyse herangezogen werden müssen. Im Folgenden wird deshalb von der Annahme auszugehen sein, dass Außenpolitik wie Innenpolitik auch Einstellungen und Verhaltensmuster aufweisen kann, die mit der Zeit zu einer spezifischen außenpolitischen Kultur gerinnen. Insofern soll dafür plädiert werden, dass die (klassische) Außenpolitikanalyse durch eine, das zu untersuchenden System betreffende regionale Politikanalyse zu ergänzen ist. Im Rekurs darauf wird die Hypothese aufgestellt, dass das soziökonomische System der Republik Türkei seit etwa Mitte der 1960er-Jahre und beschleunigt seit dem Wegfall des weltpolitischen Blockantagonismus eine tief greifende Transformation erfahren hat, die letztlich zu einer veränderten geopolitischen Eigeneinordnung führte. Insofern muss Perthes und anderen Mahnern entgegnet werden, dass es eine 'Vermittelöstlichung' der Türkei bereits gegeben hat. Diese ging zudem mit einer Abschwächung der Eurozentrierung einher. Jedoch soll in dieser Arbeit gezeigt werden, dass dies vornehmlich infolge der von türkischen außenpolitischen Entscheidungsträgern gesuchten neuen Rolle des Landes im internationalen System geschah.

Klappentext

Die Evidenz von Entscheidungen der Umwelt für ein System ist nicht zu negieren. Als eine These soll hier jedoch gelten, dass die zu starke Betonung einer Staatsperspektive ,von außen', überdies zumeist begleitet von einer Prononcierung von Machtaspekten und utilitaristisch-rationalem Verhalten (insbesondere bei neo-realistischen und neo-(liberal) institutionalistischen Theorien), zu kurz greift. Hauptannahme dieser Arbeit und daraus abzuleitender Analyserahmen ist deshalb, dass bei allen vorhandenen, die außenpolitischen Verhaltensmuster von Staaten mitbestimmenden internationalen Gegebenheiten gerade Erklärungskategorien wie Normen, Werte und Ideen zur Analyse herangezogen werden müssen. Im Folgenden wird deshalb von der Annahme auszugehen sein, dass Außenpolitik wie Innenpolitik auch Einstellungen und Verhaltensmuster aufweisen kann, die mit der Zeit zu einer spezifischen außenpolitischen Kultur gerinnen. Insofern soll dafür plädiert werden, dass die (klassische) Außenpolitikanalyse durch eine, das zu untersuchenden System betreffende regionale Politikanalyse zu ergänzen ist. Im Rekurs darauf wird die Hypothese aufgestellt, dass das soziökonomische System der Republik Türkei seit etwa Mitte der 1960er-Jahre und beschleunigt seit dem Wegfall des weltpolitischen Blockantagonismus eine tief greifende Transformation erfahren hat, die letztlich zu einer veränderten geopolitischen Eigeneinordnung führte. Insofern muss Perthes und anderen Mahnern entgegnet werden, dass es eine "Vermittelöstlichung" der Türkei bereits gegeben hat. Diese ging zudem mit einer Abschwächung der Eurozentrierung einher. Jedoch soll in dieser Arbeit gezeigt werden, dass dies vornehmlich infolge der von türkischen außenpolitischen Entscheidungsträgern gesuchten neuen Rolle des Landes im internationalen System geschah.

Produktinformationen

Titel: Die türkische Außenpolitik als Rolle und ihre Veränderungen seit 1945
Autor:
EAN: 9783638016087
ISBN: 978-3-638-01608-7
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Vergleichende und internationale Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 36
Veröffentlichung: 03.03.2008
Jahr: 2008

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen