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Wirtschaftspolitik. Sollte der Staat in die Wirtschaft eingreifen?

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  • 39 Seiten
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 15, , Sprache: Deutsch, Abstract: ... Weiterlesen
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Beschreibung

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 15, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rolle des Staates in der Wirtschaft ist in den verschiedenen Wirtschaftssystemen in unterschiedlicher Intensität ausgeprägt. Bestimmt in der Zentralverwaltungswirtschaft der Staat über seine Planungsrichtlinien in der idealen Form den gesamten Wirtschaftskomplex, so verlässt sich die reine Marktwirtschaft auf die von dem Ökonomen Adam Smith sogenannte 'unsichtbare Hand', in welcher der Markt durch das individuelle Profitinteresse zu einer bestmöglichen Güterversorgung der Gesellschaft führt. Das marktwirtschaftliche System hat sich weitgehend gegen die Planauflagen und das Planerfüllungsprinzip der Zentralverwaltungswirtschaft wie z. B. bei der Wiedervereinigung Deutschlands durchgesetzt. Dennoch ist auch ein reines marktwirtschaftliches System nicht als optimal zu betrachten, da es nicht im Stande ist, die für viele Volkswirtschaften geltenden Ziele des magischen Vierecks Preisniveaustabilität, hoher Beschäftigungsstand, stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum und außenwirtschaftliches Gleichgewicht zu erreichen. Der Staat sichert deshalb nicht nur wie von der Marktwirtschaft gefordert die innere und äußere Sicherheit, sondern versucht durch aktive Wirtschaftspolitik in das Marktgeschehen zu intervenieren. Er verfolgt das Ziel von wirtschaftlicher Stabilität und Wachstum sowie einer Verbesserung der Struktur und der Verteilung, um den ökonomischen Wohlstand zu maximieren. Damit sollen die gesellschaftlichen Werte Freiheit, Gerechtigkeit, Sicherheit und Fortschritt gesichert werden.

Johnny Bonk ist 1997 geboren und absolvierte 2015 sein Abitur am Gymnasium Andreanum Hildesheim. Er ist Landessieger im Wettbewerb 'Jugend debattiert' und Landespreisträger im 'Europäischen Wettbewerb'. Mit seinem Team konnte er im Bankenplanspiel 'Schulbanker' im Bundesfinale Silber erringen und sich für das Bundesfinale von 'Jugend präsentiert' qualifizieren. Als Stipendiat der Stiftung Niedersachsen nimmt er am 'Literatur Labor Wolfenbüttel' an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel teil. Die Claussen Simon Stiftung bot Bonk für das Programm 'Begeistert für Wirtschaft & MINT' ein Stipendium an. Er engagiert sich in der Schülervertretung und dem 'Jugendforum', fotografiert und veröffentlicht lokale Berichte. In seiner Freizeit trainiert er im Fitnessstudio, schwimmt im Verein, tanzt und spielt Keyboard und Klavier.

Autorentext

Schulbildung 2007 - 2015 Abitur am Gymnasium Andreanum Hildesheim als Stipendiat der Stiftung Niedersachsen Außerschulische Wettbewerbe 2015 Qualifikation für das Bundesfinale von "Schulbanker" 2015 Stipendiat des "Literatur Labor Wolfenbüttel" der Stiftung Niedersachsen 2014 Schul-, Regional- und Landesfinale, Bundesqualifikation "Jugend debattiert" 2014 Arbeitskreiskoordinator und Redner bei "Jugend und Parlament" 2014 Klausur und Hausarbeit im "Rerum Antiquarum Certamen" 2014 ...



Klappentext

Die Rolle des Staates in der Wirtschaft ist in den verschiedenen Wirtschaftssystemen in unterschiedlicher Intensität ausgeprägt. Bestimmt in der Zentralverwaltungswirtschaft der Staat über seine Planungsrichtlinien in der idealen Form den gesamten Wirtschaftskomplex, so verlässt sich die reine Marktwirtschaft auf die von dem Ökonomen Adam Smith sogenannte "unsichtbare Hand", in welcher der Markt durch das individuelle Profitinteresse zu einer bestmöglichen Güterversorgung der Gesellschaft führt. Das marktwirtschaftliche System hat sich weitgehend gegen die Planauflagen und das Planerfüllungsprinzip der Zentralverwaltungswirtschaft wie z. B. bei der Wiedervereinigung Deutschlands durchgesetzt. Dennoch ist auch ein reines marktwirtschaftliches System nicht als optimal zu betrachten, da es nicht im Stande ist, die für viele Volkswirtschaften geltenden Ziele des magischen Vierecks Preisniveaustabilität, hoher Beschäftigungsstand, stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum und außenwirtschaftliches Gleichgewicht zu erreichen. Der Staat sichert deshalb nicht nur wie von der Marktwirtschaft gefordert die innere und äußere Sicherheit, sondern versucht durch aktive Wirtschaftspolitik in das Marktgeschehen zu intervenieren. Er verfolgt das Ziel von wirtschaftlicher Stabilität und Wachstum sowie einer Verbesserung der Struktur und der Verteilung, um den ökonomischen Wohlstand zu maximieren. Damit sollen die gesellschaftlichen Werte Freiheit, Gerechtigkeit, Sicherheit und Fortschritt gesichert werden.

Produktinformationen

Titel: Wirtschaftspolitik. Sollte der Staat in die Wirtschaft eingreifen?
Autor:
EAN: 9783656866251
ISBN: 978-3-656-86625-1
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 39
Veröffentlichung: 23.12.2014
Jahr: 2014
Auflage: 2. Aufl. gekürztes Manuskript exklusive Redemanusk
Dateigrösse: 2.3 MB
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