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Die Frau im Nationalsozialismus. Rollenerwartungen und Erziehungsmaßnahmen zu der Zeit der faschistischen Herrschaft

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  • 14 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Ma... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frau als 'Produzentin' von Kämpfernachwuchs - war das die essentielle Aufgabe der Frau zur Zeit des Nationalsozialismus? War ihr Beitrag für die Nation im zweiten Weltkrieg nur auf die reine Reproduktion von Nachkommen reduziert? Diese Frage nach der Rolle der Frau im Nationalsozialismus soll die folgende Arbeit beantworten. Auch, wie es geschafft wurde, dass die Mädchen und Frauen jener Zeit die Muster und Vorstellungen einer vollkommenen arischen Frau ohne Hinterfragen annahmen und lebten. Welche Ideale wurden vom System angestrebt und welche Mittel verwendet, um frühestmöglich mit ihrer Manipulation zu beginnen? Um dem nachzugehen soll im ersten Kapitel meiner Arbeit verdeutlicht werden, welche Ideale der vollkommenen Frau angestrebt wurden, welchen Einfluss sie auf deren Leben hatten aber auch, wieso die meisten Frauen widerstandslos und ohne kritisches Hinterfragen dieses Rollenbild annahmen. Welche gewaltige und mitreißende Wirkung muss Hitler auf diese Frauen gemacht haben, welche Hoffnungen steckten sie in seine Prophezeiungen einer utopischen Zukunft? Das Vermitteln als Teil einer Gemeinschaft zu fungieren und als etwas Besonderes gesehen zu werden spielte bei dieser Manipulation eine wichtige Rolle. Ebenso der Zeitpunkt der Beeinflussung. Das Einprägen der Werte wurde keinem bloßen Zufall überlassen, genauso wie der Beginn. Das zweite Kapitel demonstriert, welche Erziehungsbilder zur Zeit des Nationalsozialismus herrschten und wie sich diese zwischen den Geschlechtern unterschieden. Im Fokus liegt hier die Erziehung der Mädchen und wie der Bund Deutscher Mädel - im Folgenden BDM - dazu verwendet wurde um die vorgegebenen Ziele zu erreichen. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Jahre vor dem zweiten Weltkrieg (ab den dreißiger Jahren) bis zu den ersten Jahren des Weltkrieges, da in diesem Zeitraum die Forderungen an die Mädchen und Frauen im Besonderen propagiert und ausgelebt wurden. Die Arbeit schließt mit einem Fazit, dass das Rollenbild im Allgemeinen zusammenfasst und sich damit auseinandersetzt, wofür Hitler dieses Ideal anstrebte und wie sehr sich dieses von dem der Jahre vor der Machtergreifung Hitlers unterschied.

Inhalt
EINLEITUNG1. DIE ROLLE DER FRAU IM NATIONALSOZIALISMUS2. ERZIEHUNGSZIELE2.1. BDM: ORGANISATION ZUR WEIBLICHEN ERZIEHUNGFAZITLITERATURVERZEICHNIS

Produktinformationen

Titel: Die Frau im Nationalsozialismus. Rollenerwartungen und Erziehungsmaßnahmen zu der Zeit der faschistischen Herrschaft
Autor:
EAN: 9783668449305
ISBN: 978-3-668-44930-5
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Gesellschaft
Anzahl Seiten: 14
Veröffentlichung: 17.05.2017
Jahr: 2017
Dateigrösse: 0.4 MB