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Das Engelhusvokabular

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Beschreibung

Wie lehrte und lernte man Latein im Spätmittelalter? Antworten liefert die Erforschung zweier im Jahr 1444 parallel diktierter Exemplare eines anspruchsvollen, sprachlich und sachlich ausgerichteten Schulwörterbuchs - dem Engelhusvokabular. Die Untersuchung arbeitet Konzept und Mittel heraus, mit denen der Autor Dietrich Engelhus seinen Schülern das komplexe System Lateinische Sprache (be)greifbar zu machen versucht.
Die XML-basierte metalexikographische Analyse des makro- und mikrostrukturellen Aufbaus legt dabei den Zweck des Wörterbuches offen und durch sozial- und bildungshistorische Studien wird herausgearbeitet, wie, von wem und wozu die Handschriften tatsächlich genutzt wurden und was die zeitgenössischen NutzerInnen kritisierten.
Die Arbeit leistet wichtige Forschungsbeiträge zur digitalen Editorik, Bildungsgeschichte, speziell Frauenbildung, Engelhusforschung und spätmittelalterlichen (Schul)Lexikographie. Sie demonstriert dabei die Anwendbarkeit neuzeitlicher metalexikographischer und computergestützter Systeme und Theorien in der historischen Wörterbuchforschung und unterstreicht den Charakter spätmittelalterlicher Wörterbuchhandschriften nicht nur als Textträger, sondern als materiell und kulturell bedeutsame Objekte.

Jennifer Bunselmeier, University of Oxford, UK.

Wie lehrte und lernte man Latein im Spätmittelalter? Antworten liefert die Erforschung zweier im Jahr 1444 parallel diktierter Exemplare eines anspruchsvollen, sprachlich und sachlich ausgerichteten Schulwörterbuchs - dem Engelhusvokabular. Die Untersuchung arbeitet Konzept und Mittel heraus, mit denen der Autor Dietrich Engelhus seinen Schülern das komplexe System Lateinische Sprache (be)greifbar zu machen versucht.
Die XML-basierte metalexikographische Analyse des makro- und mikrostrukturellen Aufbaus legt dabei den Zweck des Wörterbuches offen und durch sozial- und bildungshistorische Studien wird herausgearbeitet, wie, von wem und wozu die Handschriften tatsächlich genutzt wurden und was die zeitgenössischen NutzerInnen kritisierten.
Die Arbeit leistet wichtige Forschungsbeiträge zur digitalen Editorik, Bildungsgeschichte, speziell Frauenbildung, Engelhusforschung und spätmittelalterlichen (Schul)Lexikographie. Sie demonstriert dabei die Anwendbarkeit neuzeitlicher metalexikographischer und computergestützter Systeme und Theorien in der historischen Wörterbuchforschung und unterstreicht den Charakter spätmittelalterlicher Wörterbuchhandschriften nicht nur als Textträger, sondern als materiell und kulturell bedeutsame Objekte.

Jennifer Bunselmeier, University of Oxford, UK.

Autorentext

Jennifer Bunselmeier, Universität Oxford, Großbritannien.

Produktinformationen

Titel: Das Engelhusvokabular
Untertitel: Lexikographie, Diktat und Lateinunterricht im Spätmittelalter
Autor:
EAN: 9783110647501
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Hersteller: Gruyter, Walter de GmbH
Herausgeber: Walter de Gruyter GmbH & Co.KG
Genre: Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
Anzahl Seiten: 266
Veröffentlichung: 09.03.2020
Features: Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
Dateigrösse: 4.4 MB

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