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Modernisierungstheorie und der Transformationsprozeß in Osteuropa

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  • 35 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Potsd... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Potsdam (Politische Theorie), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird die Entstehung der ersten Modernisierungstheorien skizziert und die vorgebrachten Kritiken beschrieben. Aufbauend auf die idealtypische Beschreibung der traditionalen und der modernen Gesellschaft, soll der Prozeß der Transformation in den ehemals 'sozialistischen' Ländern untersucht werden. Dabei soll weniger der konkrete Prozeß der Transformation in einem bestimmten Land des Ostblocks Gegenstand der Arbeit sein, als die Beschreibung der Entstehung einzelner Transformationstheorien. Von der genauen Unterscheidung von Transformation und Transition, sowie Systemwechsel und Systemwandel wird in folgenden Betrachtungen abgesehen und einheitlich von Transformation gesprochen. In der Arbeit soll gezeigt werden, wie die Sozialwissenschaften auf ihren 1989 stattgefundenen 'Schwarzen Freitag' (Klaus von Beyme) reagierten und welche Griffigkeit die neuen Konzepte bei der Betrachtung des sich entwickelndes Ostblocks besitzen. An dieser Stelle lassen sich freilich konkrete Entwicklungsschritte der Länder des Ostblocks vorstellen, allein schon, um die vorgestellten Theorien zu untermauern oder zu kritisieren. Die Arbeit wird dabei immer mit dem Problem der Soziologie behaftet sein, eigentlich alle Probleme der Gesamtgesellschaft berücksichtigen zu müssen und dies schließlich aufgrund der Komplexität der gesellschaftlichen Prozesse doch nicht zu tun.

Klappentext

[...] In der vorliegenden Arbeit wird die Entstehung der ersten Modernisierungstheorien skizziert und die vorgebrachten Kritiken beschrieben. Aufbauend auf die idealtypische Beschreibung der traditionalen und der modernen Gesellschaft, soll der Prozeß der Transformation in den ehemals "sozialistischen" Ländern untersucht werden. Dabei soll weniger der konkrete Prozeß der Transformation in einem bestimmten Land des Ostblocks Gegenstand der Arbeit sein, als die Beschreibung der Entstehung einzelner Transformationstheorien. Von der genauen Unterscheidung von Transformation und Transition, sowie Systemwechsel und Systemwandel wird in folgenden Betrachtungen abgesehen und einheitlich von Transformation gesprochen. In der Arbeit soll gezeigt werden, wie die Sozialwissenschaften auf ihren 1989 stattgefundenen "Schwarzen Freitag" (Klaus von Beyme) reagierten und welche Griffigkeit die neuen Konzepte bei der Betrachtung des sich entwickelndes Ostblocks besitzen. An dieser Stelle lassen sich freilich konkrete Entwicklungsschritte der Länder des Ostblocks vorstellen, allein schon, um die vorgestellten Theorien zu untermauern oder zu kritisieren. Die Arbeit wird dabei immer mit dem Problem der Soziologie behaftet sein, eigentlich alle Probleme der Gesamtgesellschaft berücksichtigen zu müssen und dies schließlich aufgrund der Komplexität der gesellschaftlichen Prozesse doch nicht zu tun.

Produktinformationen

Titel: Modernisierungstheorie und der Transformationsprozeß in Osteuropa
Autor:
EAN: 9783638255516
ISBN: 978-3-638-25551-6
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Politische Theorien und Ideengeschichte
Anzahl Seiten: 35
Veröffentlichung: 20.02.2004
Jahr: 2004
Dateigrösse: 0.6 MB