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Kultur der Ausrede

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Beschreibung

Warum erzählen Menschen? Wie haben sie Erzählen gelernt? Welche kulturellen Leistungen sind mit dem Erzählen verbunden? Und was ist Erzählen überhaupt? Auf diese Fragen gibt Fritz Breithaupt eine verblüffende Antwort. Erzählen erlaubt es, Ausreden vorzutragen. Wer eine Ausrede hat, kann den Kopf aus der Schlinge ziehen. Das Wesen der Ausrede besteht darin, neue, meist komplexere Beschreibungen für bereits beurteilte Handlungen zu liefern. In der ersten Ausrede der Menschheitsgeschichte bekennt Adam zwar, daß er den Apfel aß, bestreitet aber seine Verantwortung, da Eva ihm die Tat eingeflüstert habe. Beginnend mit dieser Urszene, verfolgt das Buch die ineinander verschlungenen Pfade von juristischer Verantwortung und Literatur und zieht dabei auch evolutionsbiologische Erkenntnisse heran.

<p>Fritz Breithaupt (1967) ist Professor für deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft, sowie affiliierter Professor für Kognitionswissenschaften an der Indiana University in Bloomington. Seit 2006 ist er zudem Kolumnist bei ZEIT Campus. Ziel seiner Arbeit ist die Erforschung der Prozesse, Mechanismen und imaginären Institutionen, mittels deren sich Kulturen verfestigen. Bei Suhrkamp erschien bisher <em>Kulturen der Empathie</em>.</p>

Autorentext

Fritz Breithaupt (1967) ist Professor fr deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft, sowie affiliierter Professor fr Kognitionswissenschaften an der Indiana University in Bloomington. Seit 2006 ist er zudem Kolumnist bei ZEIT Campus. Ziel seiner Arbeit ist die Erforschung der Prozesse, Mechanismen und imaginren Institutionen, mittels deren sich Kulturen verfestigen. Bei Suhrkamp erschien bisher Kulturen der Empathie.



Klappentext

Warum erzählen Menschen? Wie haben sie Erzählen gelernt? Welche kulturellen Leistungen sind mit dem Erzählen verbunden? Und was ist Erzählen überhaupt? Auf diese Fragen gibt Fritz Breithaupt eine verblüffende Antwort. Erzählen erlaubt es, Ausreden vorzutragen. Wer eine Ausrede hat, kann den Kopf aus der Schlinge ziehen. Das Wesen der Ausrede besteht darin, neue, meist komplexere Beschreibungen für bereits beurteilte Handlungen zu liefern. In der ersten Ausrede der Menschheitsgeschichte bekennt Adam zwar, daß er den Apfel aß, bestreitet aber seine Verantwortung, da Eva ihm die Tat eingeflüstert habe. Beginnend mit dieser Urszene, verfolgt das Buch die ineinander verschlungenen Pfade von juristischer Verantwortung und Literatur und zieht dabei auch evolutionsbiologische Erkenntnisse heran.

Produktinformationen

Titel: Kultur der Ausrede
Autor:
EAN: 9783518781500
ISBN: 978-3-518-78150-0
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Suhrkamp Verlag AG
Genre: Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
Anzahl Seiten: 235
Veröffentlichung: 13.02.2012
Jahr: 2012
Dateigrösse: 1.3 MB