

Beschreibung
Ella Woodward sagt von sich, sie sei ein Zuckermonster gewesen, das nicht kochen konnte. Doch dann befiel sie die Nervenkrankheit POTS, und niemand konnte ihr helfen. Erst als sie ihre Ernährung umstellte, kam sie langsam wieder auf die Beine. Seither ernährt ...Ella Woodward sagt von sich, sie sei ein Zuckermonster gewesen, das nicht kochen konnte. Doch dann befiel sie die Nervenkrankheit POTS, und niemand konnte ihr helfen. Erst als sie ihre Ernährung umstellte, kam sie langsam wieder auf die Beine. Seither ernährt sie sich ausschließlich vegan und glutenfrei, aber das so köstlich und rundum wohltuend, dass ihr Millionen Menschen auf der ganzen Welt nacheifern. Denn ob sie mit einem Mango-Cashew-Smoothie Energie tankt, ob sie Paranuss-Pasta mit Rucola-Pesto kocht und zum Nachtisch Bananeneis serviert, nicht zu reden von ihren legendären Süßkartoffel-Brownies - stets laden ihre fantasievollen, einfachen Rezepte zum Nachmachen ein. 'Bei Deliciously Ella geht es nicht darum, zu hungern oder sich zu kasteien. Es geht darum, den Körper mit vollwertigem Essen zu versorgen, damit man sich dauerhaft rundum lebendig fühlt und das Leben voll und ganz genießen kann. Denn kommt es nicht einzig und allein darauf an?'
Ella Mills, geb. Woodward, Jahrgang 1991, studierte Kunstgeschichte und wurde als Model bekannt. Mit der Umstellung ihrer Ernährung auf pflanzliche, milch- und glutenfreie Kost gelang es ihr 2012, eine Krankheit zu überwinden. Diese Erfahrung brachte sie zum Schreiben des Food Blogs 'Deliciously Ella', der inzwischen weltweit Millionen Leser hat. Ihr erstes Kochbuch Deliciously Ella wurde international ein Riesenerfolg. Seitdem hat sie vier weitere Bestseller veröffentlicht, gemeinsam mit ihrem Ehemann ein Café in London eröffnet und eine eigene Produktlinie entwickelt.
Vorwort
Der sensationelle Kochbucherfolg aus England
Autorentext
Ella Mills, geb. Woodward, Jahrgang 1991, studierte Kunstgeschichte und wurde als Model bekannt. Mit der Umstellung ihrer Ernährung auf pflanzliche, milch- und glutenfreie Kost gelang es ihr 2012, eine Krankheit zu überwinden. Diese Erfahrung brachte sie zum Schreiben des Food Blogs "Deliciously Ella", der inzwischen weltweit Millionen Leser hat. Ihr erstes Kochbuch Deliciously Ella wurde international ein Riesenerfolg. Seitdem hat sie vier weitere Bestseller veröffentlicht, gemeinsam mit ihrem Ehemann ein Café in London eröffnet und eine eigene Produktlinie entwickelt.
Leseprobe
ANFANGEN, ABER WIE?
Eine Frage, die man mir immer wieder stellt: Wie schafft man es, so zu essen wie du, wenn man berufstätig ist? Meine Antwort: Organisation ist alles. Ich weiß, es klingt etwas langweilig, aber eine gut gefüllte Speisekammer ist der halbe Weg zur gesunden Ernährung. Ich habe immer einen Vorrat an Grundnahrungsmitteln im Haus, so dass ich nie ratlos bin und mir jederzeit ohne große Mühe eine gesunde Mahlzeit zubereiten kann. Normalerweise bestelle ich die Produkte alle paar Monate online, damit ich ganz sicher alles Nötige im Haus habe.
Beim Herumblättern werdet ihr feststellen, dass fast alle Rezepte in diesem Buch auf den hier vorgestellten Zutaten basieren. Mich nervt es immer, wenn Rezepte nach komplizierten, schwer erhältlichen Zutaten verlangen, die man einmal kauft und dann nie wieder benutzt. Ich habe versucht, immer die gleichen Grundzutaten zu verwenden, das heißt, man geht ein Mal einkaufen und hat dann alles für alle anderen Rezepte da - man braucht nur noch frisches Obst und Gemüse zu besorgen. Es mag vielleicht teuer sein, erst mal einen Grundstock zu schaffen, aber glaubt mir, es lohnt sich wirklich, weil dann alles so viel besser schmeckt, und tatsächlich wird es mit der Zeit eher günstiger, weil ihr dann nur noch wenig Geld für eure täglichen Mahlzeiten ausgeben müsst.
Ein paar geniale Sachen könnt ihr auch mit dem machen, was ihr bestimmt schon dahabt, deshalb stelle ich euch in diesem Kapitel erst mal ein paar Einsteiger-Rezepte vor: Nussmus, Milchersatz, Apfelmus, selbst gemachtes Salz und einfache Gemüsebrühe. MEINE BASISZUTATEN
Wenn man diese Dinge im Haus hat, wird jede Mahlzeit superlecker. Es ist immer schön, etwas Selbstgekochtes zu essen, von dem man genau weiß, was drin ist. Die folgenden Zutaten haben bei meiner Genesung eine ganz wichtige Rolle gespielt und mir gesundes, vollwertiges Essen wirklich nähergebracht. Sobald ihr anfangt, sie zu verwenden, werdet ihr sehen, dass auch ihr euch bald viel, viel besser fühlt. Ich möchte alle Zutaten kurz erläutern, damit ihr versteht, warum ich sie so liebe und wozu man sie verwendet. So könnt ihr selbst ganz schnell anfangen, in der Küche kreativ zu werden! APFELESSIG
Apfelessig ist einfach genial. Er ist eine tolle Alternative zu Balsamico-Essig, da er alkalisierend wirkt und gegen Verdauungsbeschwerden hilft. Wenn ihr Probleme mit der Verdauung habt, könnt ihr vor jeder Mahlzeit ein Schnapsglas davon trinken, es wirkt Wunder - wobei ich euch warnen muss, der Geschmack ist nicht gerade umwerfend. Ich verwende Apfelessig normalerweise für Salatdressings oder zum Würzen von Dips, Soßen und Körnern. Er hat einen leichten, herben Geschmack nach Zitronen und Limetten und ist auch dazu eine tolle Alternative, falls ihr mal keine im Haus habt. KOKOSMILCH
Kokosmilch gehört zu den leckersten Dingen überhaupt. Sie ist irrsinnig cremig und kann für alles verwendet werden, wofür man normalerweise Kuhmilch oder Sahne bräuchte. Ich benutze sie vor allem für Porridge, Smoothies und zum Backen, gebe sie aber auch gern für eine Extraportion Cremigkeit an Gerichte wie Risotto. Sie schmeckt eher mild - der Kokosgeschmack kommt nicht so stark durch wie beim Kokosöl oder bei Kokosmus, so erhält man den vollen Nutzen ihrer genialen Konsistenz, ohne dass das Essen immer gleich nach Kokos schmeckt. Etwas anderes als Kokosmilch ist übrigens Kokoscreme. Kokoscreme ist fest, Kokosmilch flüssig. KOKOSÖL
Ein anderes wichtiges Mitglied der Kokosfamilie ist Kokosöl, eine der vielfältigsten Zutaten überhaupt und einer meiner absoluten Favoriten. Ich schwöre euch, Kokosöl ist für alles gut: Gesichtspflege, Haarpflege, Kochen und Backen. Es ist zum Anbraten von Gemüse eine tolle Alternative zu Olivenöl, weil superaromatisch, und liefert im Smoothie einen zusätzlichen Energieschub. Wer gegen Nüsse allergisch ist, gibt statt Nussmus etwas Kokosöl