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Inputevaluation in der europäischen Forschungspolitik

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Beschreibung

Diane Sombrowski untersucht die Bedeutung der Inputevaluation für die Vergabe von Forschungsmitteln insbesondere im 6. Forschungsrahmenprogramm und illustriert anhand eines Fallbeispiels die Umsetzung der modifizierten Inputevaluation in der Generaldirektion Informationsgesellschaft. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass nicht allein die Qualität der Projekte über die Förderung entscheidet, sondern vor allem politisch-strategische Kriterien eine Rolle spielen, die die Verfahrenskonsistenz und letztlich die Vergabegerechtigkeit beeinträchtigen können.

Autorentext
Dr. Diane Sombrowski promovierte bei Prof. Dr. Winfried Schlaffke am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Universität München. Sie ist freiberuflich tätig für die Koordinierungsstelle EG der deutschen Wissenschaftsorganisationen und Geschäftsführerin des Bildungsprojekts Freie Europaschule Düsseldorf GmbH.

Klappentext
Von Seiten vieler EU-Beobachter wird immer wieder der Vorwurf erhoben, bei der Projektselektion seien nationale Quoten und Mittelrückflüsse wichtiger als Qualitätskriterien. Mit der Inputevaluation und dem peer review-Konzept will die EU-Kommission die Mittelallokation transparent und objektiv gestalten.

Diane Sombrowski untersucht die Bedeutung der Inputevaluation für die Vergabe von Forschungsmitteln insbesondere im 6. Forschungsrahmenprogramm. Sie stellt die Ausgangslage dar, beleuchtet die Hauptkomponenten des früheren Evaluationskonzepts und den kommissionsinternen Aushandlungsprozess des neuen Evaluationskonzepts. Sie deckt dessen Schwachstellen auf, zeigt aber auch die Vorteile des gereiften Systems der Projektselektion. Ein Fallbeispiel illustriert die Umsetzung der modifizierten Inputevaluation in der Generaldirektion Informationsgesellschaft. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass nicht allein die Qualität der Projekte über die Förderung entscheidet. Vor allem politisch-strategische Kriterien spielen eine Rolle, die die Verfahrenskonsistenz und letztlich die Vergabegerechtigkeit beeinträchtigen können.



Inhalt
Konzeptionelle Rahmenbedingungen der europäischen Forschungspolitik Evaluationspraxis im Rückblick Modifikation des Evaluationskonzepts für die Projektselektion Fallbeispiel: Die Umsetzung des neuen Evaluationskonzepts in der Generaldirektion Informationsgesellschaft

Produktinformationen

Titel: Inputevaluation in der europäischen Forschungspolitik
Untertitel: Gestaltung und Implementation der Projektauswahl durch die EU-Kommission
Autor:
Vorwort von:
EAN: 9783322813671
ISBN: 978-3-322-81367-1
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (pdf)
Hersteller: Deutscher Universitätsverlag
Herausgeber: Deutscher Universitätsverlag
Anzahl Seiten: 310
Veröffentlichung: 27.02.2015
Jahr: 2015
Auflage: 2005