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Bilanzcontrolling im kybernetischen Regelkreis

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  • 39 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Ver... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Veranstaltung: Finanzplanung und Finanzcontrolling, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bilanz als Bestandteil des Jahresabschlusses offenbart wesentliche Informationen über ein Unternehmen. Neben den gesetzlichen Anforderungen, die Anteilseigner und Gläubiger über die Vermögens- und Kapitalstruktur eines Unternehmens zu informieren, dient sie dem Management intern als Entscheidungs- und Handlungsgrundlage. Die Geschäftsführung wird bei der Verfolgung ihrer Unternehmenspolitik mit vielfältigen Anforderungen der verschiedenen Adressaten konfrontiert. Dabei können die Ziele der unterschiedlichen Interessensgruppen zum Teil erheblich voneinander divergieren. Diesem Dilemma der Zielkonflikte kann ein Unternehmen nur begrenzt begegnen. Unerlässlich ist hierbei eine eindeutige Abgrenzung der bilanzpolitischen Ziele und eine konsequent an diesen ausgerichtete Bilanz. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Darstellung des Controllingprozesses für Bilanzen, der mit Hilfe des kybernetischen Regelkreises veranschaulicht wird. Dabei werden zunächst die möglichen bilanzpolitischen Ziele einer Unternehmung beleuchtet. Ausgehend von diesen wird das Thema der Bilanzplanung aufgegriffen. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Steuerung und Gestaltung von Bilanzen mit Hilfe des breiten Spektrums bilanzpolitischer Instrumente innerhalb gesetzlicher und unternehmenspolitischer Grenzen. Abgerundet wird der abgebildete Controllingprozess mit einer Analyse der Zielerreichung mittels dem Werkzeug Kontrolle. Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung der Rechnungslegung steigt auch die Bedeutung des Zahlenwerkes in Deutschland enorm an. Im Vordergrund steht der Zugang zu den Kapitalmärkten mit der Möglichkeit der Gewinnung neuer Investoren. Bereits heute sollen vor allem im angelsächsischen Raum potentielle Kapitalgeber mit Hilfe des Bilanzbildes von der Attraktivität eines Unternehmens überzeugt werden. Um die Information über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens beeinflussen zu können, ist die Integration eines zweckorientierten Bilanzcontrollings in die Unternehmensstruktur unerlässlich. Die Notwendigkeit der konsequenten Durchführung des Planungs-, Steuerungsund Kontrollprozesses für Bilanzen wird neben den o.g. Ausführungen und der Selbstverpflichtung zur Pflege der Investor Relations auch durch die neue Kreditvergabepolitik der Banken - ausgelöst durch die neueste Eigenkapitalvereinbarung des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht (Basel II) - verstärkt. [...]

Klappentext

Die Bilanz als Bestandteil des Jahresabschlusses offenbart wesentliche Informationen über ein Unternehmen. Neben den gesetzlichen Anforderungen, die Anteilseigner und Gläubiger über die Vermögens- und Kapitalstruktur eines Unternehmens zu informieren, dient sie dem Management intern als Entscheidungs- und Handlungsgrundlage. Die Geschäftsführung wird bei der Verfolgung ihrer Unternehmenspolitik mit vielfältigen Anforderungen der verschiedenen Adressaten konfrontiert. Dabei können die Ziele der unterschiedlichen Interessensgruppen zum Teil erheblich voneinander divergieren. Diesem Dilemma der Zielkonflikte kann ein Unternehmen nur begrenzt begegnen. Unerlässlich ist hierbei eine eindeutige Abgrenzung der bilanzpolitischen Ziele und eine konsequent an diesen ausgerichtete Bilanz. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Darstellung des Controllingprozesses für Bilanzen, der mit Hilfe des kybernetischen Regelkreises veranschaulicht wird. Dabei werden zunächst die möglichen bilanzpolitischen Ziele einer Unternehmung beleuchtet. Ausgehend von diesen wird das Thema der Bilanzplanung aufgegriffen. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Steuerung und Gestaltung von Bilanzen mit Hilfe des breiten Spektrums bilanzpolitischer Instrumente innerhalb gesetzlicher und unternehmenspolitischer Grenzen. Abgerundet wird der abgebildete Controllingprozess mit einer Analyse der Zielerreichung mittels dem Werkzeug Kontrolle. Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung der Rechnungslegung steigt auch die Bedeutung des Zahlenwerkes in Deutschland enorm an. Im Vordergrund steht der Zugang zu den Kapitalmärkten mit der Möglichkeit der Gewinnung neuer Investoren. Bereits heute sollen vor allem im angelsächsischen Raum potentielle Kapitalgeber mit Hilfe des Bilanzbildes von der Attraktivität eines Unternehmens überzeugt werden. Um die Information über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens beeinflussen zu können, ist die Integration eines zweckorientierten Bilanzcontrollings in die Unternehmensstruktur unerlässlich. Die Notwendigkeit der konsequenten Durchführung des Planungs-, Steuerungsund Kontrollprozesses für Bilanzen wird neben den o.g. Ausführungen und der Selbstverpflichtung zur Pflege der Investor Relations auch durch die neue Kreditvergabepolitik der Banken - ausgelöst durch die neueste Eigenkapitalvereinbarung des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht (Basel II) - verstärkt. [...]

Produktinformationen

Titel: Bilanzcontrolling im kybernetischen Regelkreis
Autor:
EAN: 9783638387934
ISBN: 978-3-638-38793-4
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Management
Anzahl Seiten: 39
Veröffentlichung: 15.06.2005
Jahr: 2005
Dateigrösse: 1.0 MB