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Zweite Symphonie : Regnum Spirituum

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Eine wahre Symphonie von brahmscher Intensität, versetzt mit Fugen aus glitzernder bachscher Klarheit, alldies in eigener und... Weiterlesen
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Beschreibung

Eine wahre Symphonie von brahmscher Intensität, versetzt mit Fugen aus glitzernder bachscher Klarheit, alldies in eigener und unverwechselbarer Neuschöpfung und in keiner einzigen Note plagierend oder imitierend? - Und diesesam Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts? - Ein wahres, ungebeugtes Werk, trotzend der globalisierungsgeilen Gegenwarts-Dekadenz, und dieses am Beginndes einunzwanzigsten Jahrhunderts? - Hier ist es: Dagnija Greiza: Regnum Spirituum! Regnum Spirituum - diese machtvolle Vokalsymphonie mit lateinischen Texten ist gerade das Gegenteil eines christlichen Requiems: hier handelt es sich um eine musikalische Beschreibung der kämpferischen Sphären der Anderswelt, der Geisterwelt. "Requies" - Ruhe - herrscht dorten mitnichten, viel mehr herrscht dort der Kampf ("Non sit eis requies"). Und die Musik kreist um einen starken, stolzen und edlen Herrschergeist, welcher den ewigen Kampf gegen die ewigen Feinde anführt ("Pugna dabit domine hostibus favilla aeterna"). Die Grundwahrheit, welche diese große Vokalsymphonie ausdrückt, besteht alsonicht in einem pazifistischen Christentum, sondern vielmehr in einem spirituellen und kämpferischen Heidentum, wobei der Kampf in der Diesseitswelt sich in der Anders-, Jemseits- und Geisterwelt zeitlos und kompromi?los fortsetzt. Auf der musikalischen Ebene herrscht in dieser unvergleichlichen Symphonie eine "Lyrik", die alle scheinbaren Paradoxe in sich vereinigt: tot- und lebensernst ist sie gleichermaßen wie ekstatisch und selbstdiszipliniert, und konstrastiert wird diese "Lyrik" durch eine höchstgesteigerte Dramatik, welche den unbedingten Kampf mit musikalischen Mitteln beschreibt. - Und voll ist diese große Symphonie von einzigartigen inspirierten und höchstintensivierten musikalisch-melodischen Grundthemen, welche diese Symphonie beseelen, befeuern und durchwirken.

Der Heimatort der Komponistin Dagnija Greiza ist eine kleine Siedlung in Ost-Lettland, unweit der russischen Grenze. Zu Hause ist sie und geboren wurde sie in jenen dichten und lebensstarken Grenzwäldern, die sich, bevölkert von Wölfen, Bären, Elchen und Luchsen, über die Grenzen Lettlands hinaus bis weit in das große Rußland hineinerstrecken. "Wie aus dem Bilderbuche" entspricht Dagnija Greiza dem "Typus" des "lettischen Mädchens vom Lande": jung, hübsch, schlank, blond, fast immerfröhlich, quirlig, sonnig; - doch immer wieder tritt aus ihrem hellen, übermütigen, lebensfrohen Wesen ein tiefer Ernst nach außen. Das kompositorische Genie Dagnija Greizas reicht vom einfachen Kinderliedchen über das Chorlied bis zur Vokalsymphonie für das romantische Orchester, und "musikalisch-stilistisch gesehen" gehört Dagnija Greiza in die Reihe der "kritischen Traditionalisten", die sich nicht bekümmern um Zwölfton-Dekadenz oder elektronische Un-musik, sondern die sich vielmehr inspirieren lassen von der jahrhundertelangen und tiefen abendländischen Musiktradition.Mit anderen Worten: Dagnija Greiza orientiert sich an genialen Komponisten wie Bach, Beethoven, Brahms, Schubert, Musorgski, Bizet, wobei sie aber jene Größen niemals kopiert - in traditionsverwurzelter und gültiger Musiksprache schafft sie ihre eigenen und unverwechselbaren Werke, für welche kein geringerer Ausdruck als das Wort "genialisch" zutrifft. "Wer Ohren hat, der höre!" (Friedrich Nietzsche)

Autorentext

Der Heimatort der Komponistin Dagnija Greiza ist eine kleine Siedlung in Ost-Lettland, unweit der russischen Grenze. Zu Hause ist sie und geboren wurde sie in jenen dichten und lebensstarken Grenzwäldern, die sich, bevölkert von Wölfen, Bären, Elchen und Luchsen, über die Grenzen Lettlands hinaus bis weit in das große Rußland hineinerstrecken. "Wie aus dem Bilderbuche" entspricht Dagnija Greiza dem "Typus" des "lettischen Mädchens vom Lande": jung, hübsch, schlank, blond, fast immerfröhlich, quirlig, sonnig; - doch immer wieder tritt aus ihrem hellen, übermütigen, lebensfrohen Wesen ein tiefer Ernst nach außen. Das kompositorische Genie Dagnija Greizas reicht vom einfachen Kinderliedchen über das Chorlied bis zur Vokalsymphonie für das romantische Orchester, und "musikalisch-stilistisch gesehen" gehört Dagnija Greiza in die Reihe der "kritischen Traditionalisten", die sich nicht bekümmern um Zwölfton-Dekadenz oder elektronische Un-musik, sondern die sich vielmehr inspirieren lassen von der jahrhundertelangen und tiefen abendländischen Musiktradition.Mit anderen Worten: Dagnija Greiza orientiert sich an genialen Komponisten wie Bach, Beethoven, Brahms, Schubert, Musorgski, Bizet, wobei sie aber jene Größen niemals kopiert - in traditionsverwurzelter und gültiger Musiksprache schafft sie ihre eigenen und unverwechselbaren Werke, für welche kein geringerer Ausdruck als das Wort "genialisch" zutrifft. "Wer Ohren hat, der höre!" (Friedrich Nietzsche)



Klappentext

Eine wahre Symphonie von brahmscher Intensität, versetzt mit Fugen aus glitzernder bachscher Klarheit, alldies in eigener und unverwechselbarer Neuschöpfung und in keiner einzigen Note plagierend oder imitierend? - Und diesesam Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts? - Ein wahres, ungebeugtes Werk, trotzend der globalisierungsgeilen Gegenwarts-Dekadenz, und dieses am Beginndes einunzwanzigsten Jahrhunderts? - Hier ist es: Dagnija Greiza: Regnum Spirituum! Regnum Spirituum - diese machtvolle Vokalsymphonie mit lateinischen Texten ist gerade das Gegenteil eines christlichen Requiems: hier handelt es sich um eine musikalische Beschreibung der kämpferischen Sphären der Anderswelt, der Geisterwelt. "Requies" - Ruhe - herrscht dorten mitnichten, viel mehr herrscht dort der Kampf ("Non sit eis requies"). Und die Musik kreist um einen starken, stolzen und edlen Herrschergeist, welcher den ewigen Kampf gegen die ewigen Feinde anführt ("Pugna dabit domine hostibus favilla aeterna"). Die Grundwahrheit, welche diese große Vokalsymphonie ausdrückt, besteht alsonicht in einem pazifistischen Christentum, sondern vielmehr in einem spirituellen und kämpferischen Heidentum, wobei der Kampf in der Diesseitswelt sich in der Anders-, Jemseits- und Geisterwelt zeitlos und kompromißlos fortsetzt. Auf der musikalischen Ebene herrscht in dieser unvergleichlichen Symphonie eine "Lyrik", die alle scheinbaren Paradoxe in sich vereinigt: tot- und lebensernst ist sie gleichermaßen wie ekstatisch und selbstdiszipliniert, und konstrastiert wird diese "Lyrik" durch eine höchstgesteigerte Dramatik, welche den unbedingten Kampf mit musikalischen Mitteln beschreibt. - Und voll ist diese große Symphonie von einzigartigen inspirierten und höchstintensivierten musikalisch-melodischen Grundthemen, welche diese Symphonie beseelen, befeuern und durchwirken.

Produktinformationen

Titel: Zweite Symphonie : Regnum Spirituum
Untertitel: Eine Vokalsymphonie für gemischten Chor, Solisten (Mezzosopran, Bariton und Baß) und volles romantisches Orchester in lateinischer Fassung
Autor:
EAN: 9783844893465
ISBN: 978-3-8448-9346-5
Digitaler Kopierschutz: Adobe-DRM
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Books on Demand
Genre: Allgemeines, Lexika
Anzahl Seiten: 364
Veröffentlichung: 18.10.2012
Jahr: 2012
Auflage: 1. Auflage.
Dateigrösse: 32.4 MB

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