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Der Mann ohne Eigenschaften und die Wissenschaftliche Weltauffassung

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Beschreibung

'Der Mann ohne Eigenschaften' zeigt die ambivalenten Bezüge Musils zur Moderne des frühen 20. Jahrhunderts auf und schließt daraus auf sein Lebenswerk, den 'Mann ohne Eigenschaften'. Dabei soll auf den Wiener Kreis und seine erkenntnistheoretischen Debatten im Rahmen der Modernisierung der (Natur-) Wissenschaften eine parallele Reflexion des Umgangs mit der Rationalität und der Rationalitätskritik hingezeigt werden, die als Kontrastfolie für eine Deutung von Musils (Selbst-) Positionierung gegenüber der modernen Rationalität herangezogen wird. Arslan regt dazu an Musils Werk und seine poetologischen Kategorien wie z.B. die Dichotomie 'ratioïd/nicht-ratioïd' oder den 'Möglichkeitssinn' unter dem Aspekt der Ideen und Debatten des Wiener Kreises zu diskutieren, bzw. dazu anregen, intensiveren und intertextuellen Forschungen nachzugehen.

Cüneyt Arslan verfasste das Werk im Rahmen seiner Doktorarbeit, die 2008 an der Universität Wien angenommen wurde.

#039;Der Mann ohne Eigenschaften' zeigt die ambivalenten Bezüge Musils zur Moderne des frühen 20. Jahrhunderts auf und schließt daraus auf sein Lebenswerk, den 'Mann ohne Eigenschaften'. Dabei soll auf den Wiener Kreis und seine erkenntnistheoretischen Debatten im Rahmen der Modernisierung der (Natur-) Wissenschaften eine parallele Reflexion des Umgangs mit der Rationalität und der Rationalitätskritik hingezeigt werden, die als Kontrastfolie für eine Deutung von Musils (Selbst-) Positionierung gegenüber der modernen Rationalität herangezogen wird. Arslan regt dazu an Musils Werk und seine poetologischen Kategorien wie z.B. die Dichotomie 'ratioïd/nicht-ratioïd' oder den 'Möglichkeitssinn' unter dem Aspekt der Ideen und Debatten des Wiener Kreises zu diskutieren, bzw. dazu anregen, intensiveren und intertextuellen Forschungen nachzugehen.

Cüneyt Arslan verfasste das Werk im Rahmen seiner Doktorarbeit, die 2008 an der Universität Wien angenommen wurde.

Autorentext
Cüneyt Arslan verfasste das Werk im Rahmen seiner Doktorarbeit, die 2008 an der Universität Wien angenommen wurde.

Klappentext
Der Mann ohne Eigenschaften zeigt die ambivalenten Bezüge Musils zur Moderne des frühen 20. Jahrhunderts auf und schließt daraus auf sein Lebenswerk, den Mann ohne Eigenschaften. Dabei soll auf den Wiener Kreis und seine erkenntnistheoretischen Debatten im Rahmen der Modernisierung der (Natur-) Wissenschaften eine parallele Reflexion des Umgangs mit der Rationalität und der Rationalitätskritik hingezeigt werden, die als Kontrastfolie für eine Deutung von Musils (Selbst-) Positionierung gegenüber der modernen Rationalität herangezogen wird. Arslan regt dazu an Musils Werk und seine poetologischen Kategorien wie z.B. die Dichotomie ratioïd/nicht-ratioïd oder den Möglichkeitssinn unter dem Aspekt der Ideen und Debatten des Wiener Kreises zu diskutieren, bzw. dazu anregen, intensiveren und intertextuellen Forschungen nachzugehen.

Inhalt
Einleitung.- Das Verhältnis Musils zum Modernismus der Jahrhundertwende.- Der Wiener Kreis und die Mystik - Ein Verhältnis Robert Musils zwischen Nähe und Distanz.- Die Modernistische Ambivalenz im Werk Musils.- Schlussbetrachtung, Ergebisse und Ausblick.

Produktinformationen

Titel: Der Mann ohne Eigenschaften und die Wissenschaftliche Weltauffassung
Untertitel: Robert Musil, die Moderne und der Wiener Kreis
Autor:
EAN: 9783709115770
ISBN: 978-3-7091-1577-0
Digitaler Kopierschutz: Adobe-DRM
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Springer-Verlag KG
Genre: Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 229
Veröffentlichung: 30.07.2014
Jahr: 2014
Auflage: 2014
Dateigrösse: 2.1 MB

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