Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Motivation und Lernen: Die pädagogische Interessentheorie
Cristina Hatzel

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: keine, Universität Koble... Weiterlesen
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
PDF, 13 Seiten  Weitere Informationen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 13.90
Download steht sofort bereit

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: keine, Universität Koblenz-Landau (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Seminar Motivation und Lernen, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird im Rahmen des Oberbegriffs ,,Motivation und Lernen' mit der Interessentheorie eine Theorie vorgestellt, die die Motivation zu Lernen und Leistung aus einem spezifisch pädagogischen Blickwinkel heraus zu beleuchten versucht. Sie wurde in dieser Form entwickelt von einer Forschergruppe um SCHIEFELE, der sich seit Mitte der 70er Jahre mit dem Interessenbegriff und seit Ende der 70er Jahre mit der Entwicklung einer entsprechenden Theorie befaßt.
Auslösend für die Beschäftigung SCHIEFELES mit dem Interesse war die Allgemeingültigkeit des Erziehungsziels ,,Selbstbestimmung'. Um ein Ziel durchzusetzen und als Pädagoge handlungsfähig zu sein bedarf es einer Handhabung in Form einer theoretischen Basis, auf der das pädagogische Handeln gründet. Die Selbstbestimmung bzw. die Frage nach den Bedingungen für selbstbestimmtes Handeln und aus pädagogischer Sicht für selbstbestimmtes Lernen konnte aber durch keines der damals vorliegenden Motivationskonzepte erklärt werden. Des weiteren war die Frage nach der Bedeutung der Objektseite bzw. aus pädagogischer Sicht der Lerninhalte für die Motivation nicht völlig geklärt.
Da als Voraussetzung für selbstbestimmtes Handeln ein Interesse am im Zentrum der Handlung stehenden Objekt vorausgesetzt wurde, entwickelte die Forschergruppe, zu der auch KRAPP und PRENZEL gehören, eine Rahmenkonzeption und eine Theorie der Wirkungsweise von Interesse.


In der Arbeit wird zuerst auf die Motivationspsychologie und ihre Relevanz für die Pädagogik eingegangen und von da ausgehend der Blick auf die Interessentheorie gerichtet. Diese wird im Anschluss in ihrem Aufbau genauer erklärt. Abschließend wird dann auf die Anwendungsmöglichkeiten und Einsichten, die sich daraus für Pädagogen ergeben, geschlossen.


Klappentext

In dieser Arbeit wird im Rahmen des Oberbegriffs ,,Motivation und Lernen" mit der Interessentheorie eine Theorie vorgestellt, die die Motivation zu Lernen und Leistung aus einem spezifisch pädagogischen Blickwinkel heraus zu beleuchten versucht. Sie wurde in dieser Form entwickelt von einer Forschergruppe um SCHIEFELE, der sich seit Mitte der 70er Jahre mit dem Interessenbegriff und seit Ende der 70er Jahre mit der Entwicklung einer entsprechenden Theorie befaßt. Auslösend für die Beschäftigung SCHIEFELES mit dem Interesse war die Allgemeingültigkeit des Erziehungsziels ,,Selbstbestimmung". Um ein Ziel durchzusetzen und als Pädagoge handlungsfähig zu sein bedarf es einer Handhabung in Form einer theoretischen Basis, auf der das pädagogische Handeln gründet. Die Selbstbestimmung bzw. die Frage nach den Bedingungen für selbstbestimmtes Handeln und aus pädagogischer Sicht für selbstbestimmtes Lernen konnte aber durch keines der damals vorliegenden Motivationskonzepte erklärt werden. Des weiteren war die Frage nach der Bedeutung der Objektseite bzw. aus pädagogischer Sicht der Lerninhalte für die Motivation nicht völlig geklärt. Da als Voraussetzung für selbstbestimmtes Handeln ein Interesse am im Zentrum der Handlung stehenden Objekt vorausgesetzt wurde, entwickelte die Forschergruppe, zu der auch KRAPP und PRENZEL gehören, eine Rahmenkonzeption und eine Theorie der Wirkungsweise von Interesse. In der Arbeit wird zuerst auf die Motivationspsychologie und ihre Relevanz für die Pädagogik eingegangen und von da ausgehend der Blick auf die Interessentheorie gerichtet. Diese wird im Anschluss in ihrem Aufbau genauer erklärt. Abschließend wird dann auf die Anwendungsmöglichkeiten und Einsichten, die sich daraus für Pädagogen ergeben, geschlossen.

Produktinformationen

Titel: Motivation und Lernen: Die pädagogische Interessentheorie
Autor: Cristina Hatzel
EAN: 9783638105569
ISBN: 978-3-638-10556-9
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Bildungswesen
Anzahl Seiten: 13
Veröffentlichung: 07.12.2001
Jahr: 2001
Dateigrösse: 0.4 MB
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen