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Unbestechlich

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40 Jahre SPIEGEL-Bestsellergarantie.1921. Isaac Bells Freund und Mentor Joseph Van Dorn wird von einem Schmuggler angeschossen und... Weiterlesen
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Beschreibung

40 Jahre SPIEGEL-Bestsellergarantie.
1921. Isaac Bells Freund und Mentor Joseph Van Dorn wird von einem Schmuggler angeschossen und schwer verwundet. Bell wird nicht ruhen, bis er den Täter gestellt hat. Doch da wird der wichtigste Zeuge ebenso brutal wie effizient ermordet. Bell dringt immer tiefer in das Netz der Schmuggler vor und stößt auf eine Organisation, deren Ambitionen weit über schnelles Geld hinausgehen. Nicht weniger als die Destabilisierung der Vereinigten Staaten ist ihr Ziel - und Bell ist der Einzige, der sie aufhalten kann.

Seit er 1973 seinen ersten Helden Dirk Pitt erfand, ist jeder Roman von Clive Cussler ein "New York Times"-Bestseller. Auch auf der deutschen SPIEGEL-Bestsellerliste ist jeder seiner Romane vertreten. 1979 gründete er die reale NUMA, um das maritime Erbe durch die Entdeckung, Erforschung und Konservierung von Schiffswracks zu bewahren. Er lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2020 in der Wüste von Arizona und in den Bergen Colorados.

40 Jahre SPIEGEL-Bestsellergarantie.

1921. Isaac Bells Freund und Mentor Joseph Van Dorn wird von einem Schmuggler angeschossen und schwer verwundet. Bell wird nicht ruhen, bis er den Täter gestellt hat. Doch da wird der wichtigste Zeuge ebenso brutal wie effizient ermordet. Bell dringt immer tiefer in das Netz der Schmuggler vor und stößt auf eine Organisation, deren Ambitionen weit über schnelles Geld hinausgehen. Nicht weniger als die Destabilisierung der Vereinigten Staaten ist ihr Ziel und Bell ist der Einzige, der sie aufhalten kann.



Autorentext
Justin Scott ist ein Bestseller-Autor von Thrillern, Krimis und historischen Romanen. Er wurde für seine Krimis bereits mehrmals für den renommierten Edgar Allan Poe Preis nominiert. Er lebt mit seiner Frau Amber in Connecticut, USA.

Klappentext

40 Jahre SPIEGEL-Bestsellergarantie. 1921. Isaac Bells Freund und Mentor Joseph Van Dorn wird von einem Schmuggler angeschossen und schwer verwundet. Bell wird nicht ruhen, bis er den Täter gestellt hat. Doch da wird der wichtigste Zeuge ebenso brutal wie effizient ermordet. Bell dringt immer tiefer in das Netz der Schmuggler vor und stößt auf eine Organisation, deren Ambitionen weit über schnelles Geld hinausgehen. Nicht weniger als die Destabilisierung der Vereinigten Staaten ist ihr Ziel - und Bell ist der Einzige, der sie aufhalten kann.



Leseprobe

2

»Besprechung auf dem Hof. Hancock, Sie sorgen dafür, dass wir ungestört sind.«

Isaac Bell schlenderte scheinbar lässig und ohne ein bestimmtes Ziel durch das luxuriöse Foyer des Gotham Hotels. Vier elegant gekleidete Hausdetektive folgten ihm unauffällig - ein geräuschloser Exodus, von dem die zahlenden Gäste nichts mitbekamen. Als sich die fünf Männer in der schmalen dunklen Gasse hinter der Hotelküche versammelt hatten, sprach Bell zwei von ihnen mit Namen an.

»Clayton. Ellis.«

Tom Clayton und Tom Ellis waren typische Hausdetektive der Van Dorn Protective Services - baumlange, breitschultrige Schwergewichte, vielleicht nicht ganz so clever wie vollwertige Detektive, aber jeder so gut aussehend wie das männliche Modell der Arrow-Hemdkragen-Werbung. Ausstaffiert mit korrektem Anzug, sauberem weißem Oberhemd, auf Hochglanz polierten Schuhen und Krawatte mit Four-in-hand-Knoten wirkte keiner der ehemaligen Eisenbahndetektive der Southern Pacific Railroad in einem eleganten Hotel fehl am Platz. Aber Taschen- und Gelegenheitsdiebe sowie Trickbetrüger erkannten sie auf Anhieb und hielten sich von ihnen fern.

»Was gibt's, Mr. Bell?«

»Sie sind gefeuert.«

»Weshalb?«, wollte Clayton wissen.

»Sie haben den Namen der Van Dorn Agency in den Dreck gezogen.«

»In den Dreck gezogen?« Clayton sah seinen Kollegen feixend an. »In den Dreck gezogen?«

Ellis nickte. »Stimmt. Würd ich auch gern wissen. Was heißt, 'in den Dreck gezogen'?«

Bell unterdrückte den Impuls, beide zu Boden zu strecken. Die anderen Angehörigen ihrer Truppe hatten sich nicht bestechen lassen. Stets um den guten Ruf der Agentur besorgt, nutzte er die Gelegenheit, um die ehrlichen Angestellten daran zu erinnern, was auf dem Spiel stand, und sie darin zu bestärken, jeden Bestechungsversuch zurückzuweisen. Daher beantwortete er die spöttische Frage ruhig und sachlich.

»Mr. Van Dorn hat ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut, das den gesamten Kontinent überspannt. Wir haben in jeder Stadt Büros, die durch private Telegrafen- und Telefonfernleitungen miteinander verbunden sind. Hunderte erstklassige Detektive - fähige Männer, die ihr Geschäft beherrschen - und Tausende von Angehörigen der Protective Services beschützen Banken und Juwelierläden, begleiten Werttransporte und halten in den exklusivsten Hotels Wache. Aber die Firma ist keinen Cent wert, wenn sich die Kunden nicht auf unseren guten Ruf verlassen können. Van Dorns nehmen keine Schmiergelder an. Was Sie jedoch getan haben. Sie haben unseren guten Namen beschmutzt. Und nicht nur ein Mal. Deshalb werden Sie gefeuert.«

»Hören Sie, Mr. Bell, es liegt in der menschlichen Natur, Gewinne zu teilen. Und die Bootlegger scheffeln das Geld.«

Ellis ergriff das Wort. »Die Pagen kriegen ihren Schnitt dafür, dass sie den Gästen die Flaschen aufs Zimmer bringen. Da ist es doch nur fair, wenn wir dafür bezahlt werden, den Schnaps ins Haus zu lassen.«

»Nicht jeder Page.«

Clayton und Ellis wechselten einen vielsagenden Blick. Sie wussten, was geschehen war.

»Der Bootlegger, von dem Sie sich haben schmieren lassen, wollte in der vergangenen Nacht einen Pagen vom Dach werfen. Der Arbeitgeber des Jungen, das Gotham Hotel, bezahlt dafür, dass wir sein Eigentum, die Gäste und die Angestellten beschützen. Sie beide haben den Jungen jedoch im Stich gelassen. Lassen Sie sich nie wieder in der Nähe dieses Hotels blicken.«

»Soll das eine Drohung sein?«

»Sie haben es erfasst, Mister. Verschwinden Sie.«

Clayton und Ellis kamen näher. Sie bewegten sich für Männer ihrer Größe erstaunlich geschmeidig. Die ehrlichen Hausdetektive sahen einander fragend an. Sie überlegten, ob sie dem Chefermittler zu Hilfe kommen sollten. Bell hielt sie mit einer knappen Geste auf. Ein kaum wahrnehmbares Zucken seiner Schulter kündigte einen rechten Schwinger an, der die Auseinandersetzung abb

Produktinformationen

Titel: Unbestechlich
Untertitel: Ein Isaac-Bell-Roman
Übersetzer:
Autor:
EAN: 9783641184070
ISBN: 978-3-641-18407-0
Digitaler Kopierschutz: Adobe-DRM
Format: E-Book (epub)
Hersteller: Blanvalet
Herausgeber: Blanvalet
Genre: Spannung
Veröffentlichung: 19.09.2016
Jahr: 2016
Features: Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
Dateigrösse: 0.8 MB