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Teilzeit-Elternurlaub in der Europäischen Union
Claudia Panwinkler

Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich vor allem mit dem Elternurlaub (in Österreich: Karenzurlau... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich vor allem mit dem Elternurlaub (in Österreich: Karenzurlaub), der meist im Anschluss an den Mutterschaftsurlaub angetreten wird und der Kinderbetreuung dienen soll. Wenn dieser auf Teilzeitbasis in Anspruch genommen wird, so bedeutet dies, dass die betreffende Person nur zum Teil freigestellt ist, da sie einer Beschäftigung im verminderten Stundenausmaß nachgeht. Um die Situation der Mütter und Väter in der EU darzulegen sind vor allem die Regelungen der einzelnen EU-Länder bezüglich Gestaltungsformen des (Teilzeit-) Elternurlaubs von Interesse. Da sich vor allem Frauen um die Versorgung der Familie und die Betreuung der Kinder kümmern, liegt das Augenmerk dieser Arbeit bei dieser Personengruppe. So wird eingehend generell die Situation der Frauen am Arbeitsmarkt dargestellt. Darüber hinaus erfordert die Teilzeitbeschäftigung als eine spezielle Form der Arbeitszeitgestaltung eine genauere Betrachtung, die vor allem Ausmaß, Auswirkungen und Verbreitung dieser Arbeitsform beinhaltet und das Erfordernis einer EU-weit einheitlichen Definition aufwirft. Gang der Untersuchung: Nachdem geklärt wird, inwieweit die Europäische Union Bestimmungen erlassen hat, die mit dem Teilzeit-Elternurlaub in Verbindung stehen, werden die Regelungen der einzelnen Staaten betrachtet. Um einen Vergleich mittels einer Typologie zu ermöglichen, werden die Länder anhand verschiedener Kriterien bewertet und in die Grundtypen wohlfahrtsstaatlicher Politik eingeteilt. Somit erfolgt sowohl beim Mutter- bzw. Vaterschaftsurlaub als auch beim Elternurlaub jeweils eine gemeinsame Betrachtung der liberalen, sozialdemokratischen, konservativen und postautoritären Staaten. Im Anschluss an die länderspezifischen Bestimmungen wird der Frage nachgegangen, inwieweit die Typologie der Wohlfahrtsstaaten von Esping-Andersen zutrifft. Abschließend werden Erwerbstätigenquoten bzw. Teilzeitquoten von Frauen mit Kindern betrachtet, um Parallelen bzw. Gegensätze zu den bestehenden Regelungen aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang wird vor allem analysiert, ob die Bestimmungen zum Elternurlaub auf Teilzeitbasis Auswirkungen auf den Beschäftigungsstatus von Müttern haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT7 1.DIE ROLLE DER FRAU AM ARBEITSMARKT10 1.1Steigende Frauenerwerbstätigkeit10 1.2Diskriminierung von Arbeitnehmerinnen12 1.3Frauenerwerbstätigkeit unter Berücksichtigung der [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich vor allem mit dem Elternurlaub (in Österreich: Karenzurlaub), der meist im Anschluss an den Mutterschaftsurlaub angetreten wird und der Kinderbetreuung dienen soll. Wenn dieser auf Teilzeitbasis in Anspruch genommen wird, so bedeutet dies, dass die betreffende Person nur zum Teil freigestellt ist, da sie einer Beschäftigung im verminderten Stundenausmaß nachgeht. Um die Situation der Mütter und Väter in der EU darzulegen sind vor allem die Regelungen der einzelnen EU-Länder bezüglich Gestaltungsformen des (Teilzeit-) Elternurlaubs von Interesse. Da sich vor allem Frauen um die Versorgung der Familie und die Betreuung der Kinder kümmern, liegt das Augenmerk dieser Arbeit bei dieser Personengruppe. So wird eingehend generell die Situation der Frauen am Arbeitsmarkt dargestellt. Darüber hinaus erfordert die Teilzeitbeschäftigung als eine spezielle Form der Arbeitszeitgestaltung eine genauere Betrachtung, die vor allem Ausmaß, Auswirkungen und Verbreitung dieser Arbeitsform beinhaltet und das Erfordernis einer EU-weit einheitlichen Definition aufwirft. Gang der Untersuchung: Nachdem geklärt wird, inwieweit die Europäische Union Bestimmungen erlassen hat, die mit dem Teilzeit-Elternurlaub in Verbindung stehen, werden die Regelungen der einzelnen Staaten betrachtet. Um einen Vergleich mittels einer Typologie zu ermöglichen, werden die Länder anhand verschiedener Kriterien bewertet und in die Grundtypen wohlfahrtsstaatlicher Politik eingeteilt. Somit erfolgt sowohl beim Mutter- bzw. Vaterschaftsurlaub als auch beim Elternurlaub jeweils eine gemeinsame Betrachtung der liberalen, sozialdemokratischen, konservativen und postautoritären Staaten. Im Anschluss an die länderspezifischen Bestimmungen wird der Frage nachgegangen, inwieweit die Typologie der Wohlfahrtsstaaten von Esping-Andersen zutrifft. Abschließend werden Erwerbstätigenquoten bzw. Teilzeitquoten von Frauen mit Kindern betrachtet, um Parallelen bzw. Gegensätze zu den bestehenden Regelungen aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang wird vor allem analysiert, ob die Bestimmungen zum Elternurlaub auf Teilzeitbasis Auswirkungen auf den Beschäftigungsstatus von Müttern haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT7 1.DIE ROLLE DER FRAU AM ARBEITSMARKT10 1.1Steigende Frauenerwerbstätigkeit10 1.2Diskriminierung von Arbeitnehmerinnen12 1.3Frauenerwerbstätigkeit unter Berücksichtigung der Kinderzahl14 1.4Berufsrückkehrerinnen17 2.TEILZEITARBEIT18 2.1Begriffsbestimmung18 2.2Ausmaß von Teilzeitbeschäftigungen20 2.3Auswirkungen einer Teilzeitbeschäftigung22 2.3.1Auswirkungen auf ArbeitnehmerInnen23 2.3.2Auswirkungen auf UnternehmerInnen26 2.4Teilzeitarbeit in der Europäischen Union27 3.REGELUNGEN DER EUROPÄISCHEN UNION30 3.1Richtlinie über Teilzeitarbeit30 3.2Richtlinie zum besseren Mutterschutz32 3.3Regelungen zum Vaterschaftsurlaub33 3.4Richtlinie über Elternurlaub34 3.5Bewertung der EU-Richtlnien35 4.GRUNDTYPEN WOHLFAHRTSSTAATLICHER POLITIK37 5.MUTTERSCHAFTS- BZW. VATERSCHAFTSURLAUB44 5.1Liberale Wohlfahrtsstaaten45 Vereinigtes Königreich45 Irland46 5.2Konservative Wohlfahrtsstaaten47 Belgien41 Deutschland48 Finnland48 Frankreich49 Luxemburg50 Niederlande51 Österreich51 5.3Sozialdemokratische Wohlfahrtsstaaten52 Dänemark52 Schweden53 5.4Postautoritäre Wohlfahrtsstaaten54 Griechenland54 Italien54 Portugal55 Spanien56 5.5Länderübergreifende Betrachtung zum Mutter- bzw. Vaterschaftsurlaub57 6.ELTERNURLAUB60 6.1Liberale Wohlfahrtsstaaten61 Vereinigtes Königreich62 Irland62 6.2Konservative Wohlfahrtsstaaten63 Belgien64 Deutschland64 Finnland65 Frankreich66 Luxemburg67 Niederlande67 Österreich68 6.3Sozialdemokratische Wohlfahrtsstaaten69 Dänemark69 Schweden70 6.4Postautoritäre Wohlfahrtsstaaten71 Griechenland72 Italien72 Portugal73 Spanien74 6.5Länderübergreifende Betrachtung zum Elternurlaub74 7.TYPOLOGISIERUNG DER REGELUNGEN77 7.1Liberale Wohlfahrtsstaaten79 7.2Konservative Wohlfahrtsstaaten80 7.3Sozialdemokratische Wohlfahrtsstaaten81 7.4Postautoritäre Wohlfahrtsstaaten82 7.5Länderübergreifende Betrachtung zur Typologisierung83 8.TEILZEITURLAUB IN DER EUROPÄISCHEN UNION86 8.1Liberale Wohlfahrtsstaaten92 8.2Konservative Wohlfahrtsstaaten93 8.3Sozialdemokratische Wohlfahrtsstaaten95 8.4Postautoritäre Wohlfahrtsstaaten96 8.5Länderübergreifende Betrachtung zum Teilzeiturlaub97 9.SCHLUSSBEMERKUNG98 TABELLENVERZEICHNIS101 ABBILDUNGSVERZEICHNIS101 LITERATURVERZEICHNIS102



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Diese Diplomarbeit beschäftigt sich vor allem mit dem Elternurlaub (in Österreich: Karenzurlaub), der meist im Anschluss an den Mutterschaftsurlaub angetreten wird und der Kinderbetreuung dienen soll. Wenn dieser auf Teilzeitbasis in Anspruch genommen wird, so bedeutet dies, dass die betreffende Person nur zum Teil freigestellt ist, da sie einer Beschäftigung im verminderten Stundenausmaß nachgeht.Um die Situation der Mütter und Väter in der EU darzulegen sind vor allem die Regelungen der einzelnen EU-Länder bezüglich Gestaltungsformen des (Teilzeit-) Elternurlaubs von Interesse.Da sich vor allem Frauen um die Versorgung der Familie und die Betreuung der Kinder kümmern, liegt das Augenmerk dieser Arbeit bei dieser Personengruppe. So wird eingehend generell die Situation der Frauen am Arbeitsmarkt dargestellt.Darüber hinaus erfordert die Teilzeitbeschäftigung als eine spezielle Form der Arbeitszeitgestaltung eine genauere Betrachtung, die vor allem Ausmaß, Auswirkungen und Verbreitung dieser Arbeitsform beinhaltet und das Erfordernis einer EU-weit einheitlichen Definition aufwirft.Gang der Untersuchung:Nachdem geklärt wird, inwieweit die Europäische Union Bestimmungen erlassen hat, die mit dem Teilzeit-Elternurlaub in Verbindung stehen, werden die Regelungen der einzelnen Staaten betrachtet. Um einen Vergleich mittels einer Typologie zu ermöglichen, werden die Länder anhand verschiedener Kriterien bewertet und in die Grundtypen wohlfahrtsstaatlicher Politik eingeteilt. Somit erfolgt sowohl beim Mutter- bzw. Vaterschaftsurlaub als auch beim Elternurlaub jeweils eine gemeinsame Betrachtung der liberalen, sozialdemokratischen, konservativen und postautoritären Staaten. Im Anschluss an die länderspezifischen Bestimmungen wird der Frage nachgegangen, inwieweit die Typologie der Wohlfahrtsstaaten von Esping-Andersen zutrifft.Abschließend werden Erwerbstätigenquoten bzw. Teilzeitquoten von Frauen mit Kindern betrachtet, um Parallelen bzw. Gegensätze zu den bestehenden Regelungen aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang wird vor allem analysiert, ob die Bestimmungen zum Elternurlaub auf Teilzeitbasis Auswirkungen auf den Beschäftigungsstatus von Müttern haben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:VORWORT71.DIE ROLLE DER FRAU AM ARBEITSMARKT101.1Steigende Frauenerwerbstätigkeit101.2Diskriminierung von Arbeitnehmerinnen121.3Frauenerwerbstätigkeit unter Berücksichtigung der []

Produktinformationen

Titel: Teilzeit-Elternurlaub in der Europäischen Union
Untertitel: Eine vergleichende länderspezifische Analyse
Autor: Claudia Panwinkler
EAN: 9783832451226
ISBN: 978-3-8324-5122-6
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 107
Veröffentlichung: 07.03.2002
Jahr: 2002
Dateigrösse: 0.6 MB
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