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Dramatisierte Geschichtserfahrung oder historisierte Gegenwartskritik?

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Beschreibung

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Proseminar 'Dramen des Sturm und Drang' SS 2008, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll genau über die Fragestellung dieses Fortkommens und Überdauerns, also der individuellen geschichtlichen Wirksamkeit einen Weg aufzeigen, die divergierenden Interpretationsansätze von Fritz Martini bis Jürgen Schröder zusammenzufassen, die Widersprüchlichkeiten dabei aber nicht aufzulösen, sondern zu erklären. Dabei wird eben jenes im Titel postulierte Wechselspiel von Dichtung und Wahrheit den interpretatorischen Leitfaden vorgeben.
Im ersten Teil der Arbeit sei dazu auf die genaue Konzeption der dramatisch Untergattung 'Geschichtsdrama' eingegangen. Dabei sollen vor allem die Veränderungen, die diese in der frühen Goethezeit erfahren hat, im Vordergrund stehen. Im Folgenden werden dann anhand des Primärtextes genauere Analysen ausgewählter Problemkomplexe vorgenommen. In den Fokus rücken dabei die Charakteranlage des Protagonisten, sein ambivalenter Freiheitsbegriff und die Bedeutung des Bauernkriegsgeschehen. Hierbei soll vor allem ein Vergleich mit der Urfassung Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand dramatisirt neue Sichtweisen eröffnen. Schlussendlich seien die wichtigsten ganzheitlichen Interpretationsansätze dargestellt und erläutert bevor ein eigener Versuch einer alle Problemaspekte umfassenden Darstellung geleistet werden soll.

Das hehre Ziel dieser Analyse ist es einerseits, Goethe als Maler zu präsentieren, der 'durch grose und kleine empfundene Naturzüge den Zuschauer (lockt), daß er glauben soll, er sey in die Zeiten der vorgestellten Geschichte entrückt' und den kritischen Leser des Götz zu überzeugen, sich damit zu begnügen, dass ihm hierbei die 'Geschichte der Menschheit mit und zu wahrer menschlicher Theilnehmung hingezaubert werde' .

Klappentext

Die vorliegende Arbeit soll genau über die Fragestellung dieses Fortkommens und Überdauerns, also der individuellen geschichtlichen Wirksamkeit einen Weg aufzeigen, die divergierenden Interpretationsansätze von Fritz Martini bis Jürgen Schröder zusammenzufassen, die Widersprüchlichkeiten dabei aber nicht aufzulösen, sondern zu erklären. Dabei wird eben jenes im Titel postulierte Wechselspiel von Dichtung und Wahrheit den interpretatorischen Leitfaden vorgeben. Im ersten Teil der Arbeit sei dazu auf die genaue Konzeption der dramatisch Untergattung "Geschichtsdrama" eingegangen. Dabei sollen vor allem die Veränderungen, die diese in der frühen Goethezeit erfahren hat, im Vordergrund stehen. Im Folgenden werden dann anhand des Primärtextes genauere Analysen ausgewählter Problemkomplexe vorgenommen. In den Fokus rücken dabei die Charakteranlage des Protagonisten, sein ambivalenter Freiheitsbegriff und die Bedeutung des Bauernkriegsgeschehen. Hierbei soll vor allem ein Vergleich mit der Urfassung Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand dramatisirt neue Sichtweisen eröffnen. Schlussendlich seien die wichtigsten ganzheitlichen Interpretationsansätze dargestellt und erläutert bevor ein eigener Versuch einer alle Problemaspekte umfassenden Darstellung geleistet werden soll. Das hehre Ziel dieser Analyse ist es einerseits, Goethe als Maler zu präsentieren, der "durch grose und kleine empfundene Naturzüge den Zuschauer (lockt), daß er glauben soll, er sey in die Zeiten der vorgestellten Geschichte entrückt" und den kritischen Leser des Götz zu überzeugen, sich damit zu begnügen, dass ihm hierbei die "Geschichte der Menschheit mit und zu wahrer menschlicher Theilnehmung hingezaubert werde" .

Produktinformationen

Titel: Dramatisierte Geschichtserfahrung oder historisierte Gegenwartskritik?
Untertitel: Zum Wechselspiel von Dichtung und Wahrheit in Goethes Götz von Berlichingen
Autor:
EAN: 9783640178810
ISBN: 978-3-640-17881-0
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 30
Veröffentlichung: 01.10.2008
Jahr: 2008
Dateigrösse: 0.6 MB

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