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Das Leitbild der Landwirtschaft im schulischen Unterricht

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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Agrarwissenschaften, Note: 1,0, Universität Kassel (Institut für soziokulturelle und sozioökonomische Studien), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Es ist wohl deutlich bewußt, daß der momentane Umgang mit natürlichen Ressourcen, der von den Industriegesellschaften ausgeübt wird, nicht weitergeführt und erst recht nicht als Handlungsmuster in andere Länder übernommen werden kann, wenn die Menschheit als Ganzes überleben will. Das Wort 'Umweltschutz' ist inzwischen in aller Munde, und immer wieder tauchen neue Schriften auf, die ein anderes Agieren zwingend notwendig erfordern. Die Forschung im Bereich der Ökologie läßt dabei nichts zu wünschen übrig. Wir wissen Bescheid über die Zerstörung der Ozonschicht, karzinogene Stoffe, Artenschwund, Müllberge und vieles mehr. Gerade in Deutschland ist das Wissen um ökologische Zusammenhänge und um Alternativen zum herkömmlichen Lebensstandard relativ hoch. Die Anzahl der Lösungsvorschläge, die ein weites Spektrum umfassen, wächst. Trotzdem scheint sich an der Gesamtsituation nichts zu ändern. Allein ein latent schlechtes Gewissen angesichts des Bewußtseins, das der hiesige Umgang mit Ressourcen verschwenderisch ist, macht sich breit und hat verschiedene Verhaltensmuster zur Folge. Diese reichen von einem völligen Verleugnen der Relevanz dieser Problematik über ein Ohnmachtsgefühl angesichts der globalen Krise, dem Einfordern schärferer Gesetze bis hin zu dem Versuch, den gesellschaftlichen Pfad auszuschlagen und das individuelle Leben umweltfreundlicher zu gestalten3. Der moderne Mensch gefährdet seine eigene Existenz, nicht nur, indem er nachfolgenden Generationen die Lebensgrundlagen entzieht, sondern indem er Lebensarten pflegt, die bereits seine eigene Gesundheit untergraben. Ein solches Verhalten wird oft auch als 'Entfremdung' des Menschen von seinen eigentlichen Bedürfnissen bezeichnet. Die äußere Unabhängigkeit des Menschen von der Natur zieht eine Zerstörung nach sich, die diese Unabhängigkeit selbst wieder in Frage stellt.4 Die Beziehung des Menschen zur Natur scheint nachhaltig gestört zu sein. Er kann weder die eigenen natürlichen Ansprüche erfüllen noch den Schaden an seiner natürlichen Umwelt vermeiden. Ansätze zu einer Änderung dieser Lage gibt es insbesondere in der Pädagogik viele. [...] 3 vgl. POFERL, A.; BRAND, K.-W.: Umweltbewußtsein und Umwelthandeln im Alltag. In: DIECKHOFF, K.-H.; ROTH, J. (Hrsg.): Umweltkrise als Bildungschance. Tutzinger Stiftung zur Förderung der Umweltbildung. München 1996, S. 62ff.

Klappentext

[...] Es ist wohl deutlich bewußt, daß der momentane Umgang mit natürlichen Ressourcen, der von den Industriegesellschaften ausgeübt wird, nicht weitergeführt und erst recht nicht als Handlungsmuster in andere Länder übernommen werden kann, wenn die Menschheit als Ganzes überleben will. Das Wort "Umweltschutz" ist inzwischen in aller Munde, und immer wieder tauchen neue Schriften auf, die ein anderes Agieren zwingend notwendig erfordern. Die Forschung im Bereich der Ökologie läßt dabei nichts zu wünschen übrig. Wir wissen Bescheid über die Zerstörung der Ozonschicht, karzinogene Stoffe, Artenschwund, Müllberge und vieles mehr. Gerade in Deutschland ist das Wissen um ökologische Zusammenhänge und um Alternativen zum herkömmlichen Lebensstandard relativ hoch. Die Anzahl der Lösungsvorschläge, die ein weites Spektrum umfassen, wächst. Trotzdem scheint sich an der Gesamtsituation nichts zu ändern. Allein ein latent schlechtes Gewissen angesichts des Bewußtseins, das der hiesige Umgang mit Ressourcen verschwenderisch ist, macht sich breit und hat verschiedene Verhaltensmuster zur Folge. Diese reichen von einem völligen Verleugnen der Relevanz dieser Problematik über ein Ohnmachtsgefühl angesichts der globalen Krise, dem Einfordern schärferer Gesetze bis hin zu dem Versuch, den gesellschaftlichen Pfad auszuschlagen und das individuelle Leben umweltfreundlicher zu gestalten3. Der moderne Mensch gefährdet seine eigene Existenz, nicht nur, indem er nachfolgenden Generationen die Lebensgrundlagen entzieht, sondern indem er Lebensarten pflegt, die bereits seine eigene Gesundheit untergraben. Ein solches Verhalten wird oft auch als "Entfremdung" des Menschen von seinen eigentlichen Bedürfnissen bezeichnet. Die äußere Unabhängigkeit des Menschen von der Natur zieht eine Zerstörung nach sich, die diese Unabhängigkeit selbst wieder in Frage stellt.4 Die Beziehung des Menschen zur Natur scheint nachhaltig gestört zu sein. Er kann weder die eigenen natürlichen Ansprüche erfüllen noch den Schaden an seiner natürlichen Umwelt vermeiden. Ansätze zu einer Änderung dieser Lage gibt es insbesondere in der Pädagogik viele. [...] 3 vgl. POFERL, A.; BRAND, K.-W.: Umweltbewußtsein und Umwelthandeln im Alltag. In: DIECKHOFF, K.-H.; ROTH, J. (Hrsg.): Umweltkrise als Bildungschance. Tutzinger Stiftung zur Förderung der Umweltbildung. München 1996, S. 62ff.

Produktinformationen

Titel: Das Leitbild der Landwirtschaft im schulischen Unterricht
Autor:
EAN: 9783638207638
ISBN: 978-3-638-20763-8
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, Fischerei, Ernährung
Anzahl Seiten: 100
Veröffentlichung: 24.02.2003
Jahr: 2003
Dateigrösse: 0.8 MB

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