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Die Markenbildung von Kunst-Galerien. Mit einem Praxisbeispiel

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Beschreibung

Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Management, Vermarktung, Note: 2,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nachfrage kultureller Freizeitangebote und die diesbezüglichen Ausgaben der Deutschen stiegen in den vergangenen 15 Jahren um rund 46,6 Prozent an. Diese wachsende Konsumbereitschaft führte zu einer Steigerung des Kulturangebots und einer Erweiterung des Kulturverständnisses. Kultur umfasst nun nicht mehr nur die Bereiche der klassischen Hochkultur, sondern ist in allen Bereichen der Unterhaltung vertreten. Hieraus resultiert eine Veränderung des Bildungsverständnisses. Es wird ein breites Spektrum an kulturellem Wissen gefordert, welches die Auffassung des klassischen kulturellen Wissens bei Weitem übersteigt. Vor allem private Unternehmen dehnten sich fortan im kulturellen Sektor aus und machten sich diese Potenziale zu Nutzen. Es folgte die Professionalisierung von Kunst, Kultur und ihrer Vermarktung. Auch Galerien zählen zu den kommerziellen Kulturbetrieben und werden im Duden als '[...] eine Kunsthandlung besonders für Bilder und Plastiken, die auch Ausstellungen veranstaltet.' beschrieben. Wie alle Wirtschaftsunternehmen, ist auch für Galerien der realisierte Gewinn von entscheidender Bedeutung, daher ist auch Kulturmarketing essentieller Bestandteil des Managements. Gerade im Sektor der Galerien herrscht große Konkurrenz und wachsender Preisdruck, an denen viele in den letzten Jahren scheiterten. Hinzu kommt die wachsende Mobilität der Menschen, welche dazu führt, dass auch lange Wege kein Hindernis mehr sind, um das entsprechende kulturelle Angebot zu erhalten, welches am interessantesten scheint. Aufgrund der zuvor beschriebenen Erweiterung des Kultur-angebots und der daraus resultierenden Konkurrenz, ist die Markierung und Positio-nierung der Galerie zur Differenzierung im Markt von entscheidender Bedeutung. Im wirtschaftlichen Kontext wird dies bereits seit Jahren durch die Bildung und Stärkung von Marken erfolgreich umgesetzt. Hierbei können diese laut Esch, wie folgt definiert werden: 'Marken sind Vorstellungsbilder in den Köpfen der Anspruchsgruppen, die eine Identifikations- und Differenzierungsfunktion übernehmen und das Wahlverhalten prägen.' Marken sollen einen einzigartigen Charakter repräsentieren und ein unverwechselbares Profil erzeugen. Damit ist eine Marke viel mehr als nur ein Name, Zeichen, Design oder Symbol - sie muss eine Identität besitzen. Zu beachten sei hierbei jedoch, dass es spezielle Anforderungen an die Markenbildung von Galerien gibt, die sich im Vergleich zu klassischen Konsumgütern unterscheiden.

Klappentext

Die Nachfrage kultureller Freizeitangebote und die diesbezüglichen Ausgaben der Deutschen stiegen in den vergangenen 15 Jahren um rund 46,6 Prozent an. Diese wachsende Konsumbereitschaft führte zu einer Steigerung des Kulturangebots und einer Erweiterung des Kulturverständnisses. Kultur umfasst nun nicht mehr nur die Bereiche der klassischen Hochkultur, sondern ist in allen Bereichen der Unterhaltung vertreten. Hieraus resultiert eine Veränderung des Bildungsverständnisses. Es wird ein breites Spektrum an kulturellem Wissen gefordert, welches die Auffassung des klassischen kulturellen Wissens bei Weitem übersteigt. Vor allem private Unternehmen dehnten sich fortan im kulturellen Sektor aus und machten sich diese Potenziale zu Nutzen. Es folgte die Professionalisierung von Kunst, Kultur und ihrer Vermarktung. Auch Galerien zählen zu den kommerziellen Kulturbetrieben und werden im Duden als "[...] eine Kunsthandlung besonders für Bilder und Plastiken, die auch Ausstellungen veranstaltet." beschrieben. Wie alle Wirtschaftsunternehmen, ist auch für Galerien der realisierte Gewinn von entscheidender Bedeutung, daher ist auch Kulturmarketing essentieller Bestandteil des Managements. Gerade im Sektor der Galerien herrscht große Konkurrenz und wachsender Preisdruck, an denen viele in den letzten Jahren scheiterten. Hinzu kommt die wachsende Mobilität der Menschen, welche dazu führt, dass auch lange Wege kein Hindernis mehr sind, um das entsprechende kulturelle Angebot zu erhalten, welches am interessantesten scheint. Aufgrund der zuvor beschriebenen Erweiterung des Kultur-angebots und der daraus resultierenden Konkurrenz, ist die Markierung und Positio-nierung der Galerie zur Differenzierung im Markt von entscheidender Bedeutung. Im wirtschaftlichen Kontext wird dies bereits seit Jahren durch die Bildung und Stärkung von Marken erfolgreich umgesetzt. Hierbei können diese laut Esch, wie folgt definiert werden: "Marken sind Vorstellungsbilder in den Köpfen der Anspruchsgruppen, die eine Identifikations- und Differenzierungsfunktion übernehmen und das Wahlverhalten prägen." Marken sollen einen einzigartigen Charakter repräsentieren und ein unverwechselbares Profil erzeugen. Damit ist eine Marke viel mehr als nur ein Name, Zeichen, Design oder Symbol - sie muss eine Identität besitzen. Zu beachten sei hierbei jedoch, dass es spezielle Anforderungen an die Markenbildung von Galerien gibt, die sich im Vergleich zu klassischen Konsumgütern unterscheiden.

Produktinformationen

Titel: Die Markenbildung von Kunst-Galerien. Mit einem Praxisbeispiel
Autor:
EAN: 9783656768876
ISBN: 978-3-656-76887-6
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 18
Veröffentlichung: 14.10.2014
Jahr: 2014
Dateigrösse: 4.4 MB

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