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Eine freie Entscheidung zur Rechtfertigung der Ethik
Christopher Wenning

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1.0, Universität Osnab... Weiterlesen
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Beschreibung

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1.0, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst (Teil I) wird ganz grob die Richtung verdeutlicht, die das Denken in den vergangenen tausend Jahren eingeschlagen hat. Es geht dabei um die Klärung der Frage, wie und warum sich das Denken vom ptolemäischen zum kopernikanischen Weltbild verschoben hat und welche Konsequenzen diese Veränderung nach sich zog, d.h., wie sich diese Veränderung auf das ethische Bewusstsein und vor allem (Teil II) auf die allgemeine Gesellschaftsideologie auswirkt. Es geht darum, die teils widersprüchlichen Positionen in Bezug auf gesellschaftskritische Äußerungen ins rechte Licht zu rücken und sie stets auf den geisteswissenschaftlichen Begriff der Freiheit hinzuordnen. Neben der Diskussion um die Bildungspolitik werden die unterschiedlichen wissenschaftlichen Denkweisen der Geistes- und Naturwissenschaften eingeleitet, deren Probleme im Teil III ausführlicher behandelt werden. Hier geht es um das Problem zwischen Subjektivität und Objektivität, Geist und Materie, Wissen-Können und Nicht-Wissen-Können im Rahmen der für jede Theorie notwendigen Entscheidungen des Subjekts. Die Untersuchung wird zunehmend spezieller: Von der Veränderung des gesellschaftlichen Denkens in der Vergangenheit, dem ethischen Bewusstsein der Gegenwart, der Kritik an der Gesellschaft, der Diskussion um die Bildung hin zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Geistes- und Naturwissenschaften.

Klappentext

Zunächst (Teil I) wird ganz grob die Richtung verdeutlicht, die das Denken in den vergangenen tausend Jahren eingeschlagen hat. Es geht dabei um die Klärung der Frage, wie und warum sich das Denken vom ptolemäischen zum kopernikanischen Weltbild verschoben hat und welche Konsequenzen diese Veränderung nach sich zog, d.h., wie sich diese Veränderung auf das ethische Bewusstsein und vor allem (Teil II) auf die allgemeine Gesellschaftsideologie auswirkt. Es geht darum, die teils widersprüchlichen Positionen in Bezug auf gesellschaftskritische Äußerungen ins rechte Licht zu rücken und sie stets auf den geisteswissenschaftlichen Begriff der Freiheit hinzuordnen. Neben der Diskussion um die Bildungspolitik werden die unterschiedlichen wissenschaftlichen Denkweisen der Geistes- und Naturwissenschaften eingeleitet, deren Probleme im Teil III ausführlicher behandelt werden. Hier geht es um das Problem zwischen Subjektivität und Objektivität, Geist und Materie, Wissen-Können und Nicht-Wissen-Können im Rahmen der für jede Theorie notwendigen Entscheidungen des Subjekts. Die Untersuchung wird zunehmend spezieller: Von der Veränderung des gesellschaftlichen Denkens in der Vergangenheit, dem ethischen Bewusstsein der Gegenwart, der Kritik an der Gesellschaft, der Diskussion um die Bildung hin zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Geistes- und Naturwissenschaften.

Produktinformationen

Titel: Eine freie Entscheidung zur Rechtfertigung der Ethik
Untertitel: Die Notwendigkeit eines moralischen Bewusstseins in Zeiten der Selbstzwänge, Angstneurosen, Bildungskrisen
Autor: Christopher Wenning
EAN: 9783640495061
ISBN: 978-3-640-49506-1
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Christentum
Anzahl Seiten: 84
Veröffentlichung: 16.12.2009
Jahr: 2009
Dateigrösse: 1.4 MB
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