Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Rohstoffe und ihre Korrelation mit traditionellen Anlagemärkten

  • E-Book (pdf)
  • 55 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Inhaltsangabe:Einleitung: ‘Öl, Lebensmittel, Gold: Experten stimmen auf weltweit steigende Rohstoffpreise ein’. S... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 29.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Information zu Vorbestellern
Bitte beachten Sie bei Vorbesteller, dass das Release-Datum nicht garantiert ist. Das E-Book kann früher oder später erscheinen. Sobald das E-Book erscheint, erhalten Sie im Verlaufe des Tages eine E-Mail mit dem Download-Link.

Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: ‘Öl, Lebensmittel, Gold: Experten stimmen auf weltweit steigende Rohstoffpreise ein’. So kündigte eine Schlagzeile im Spiegel Online vom 07.08.2008 die Entwicklung an den Rohstoffmärkten an. Beinahe unbeachtet des negativen Einflusses, den die Finanzmarktkrise auf alle Märkte ausübte, verzeichnete der Rohstoffmarkt seit Anfang 2007 einen rasanten Anstieg bei allen Komponenten. Der Rohstoffmarkt war wieder stark im Fokus und schien eine geeignete Investition in Krisenzeiten zu sein. Gerade Zertifikate die einen Rohstoffindex nachbilden erfreuten sich hoher Nachfrage. Dennoch waren Investments in den Rohstoffmarkt bis ca. 2000 alles andere als attraktiv und einfach, was darauf zurückführen ist, dass Commodities ihre Höchststände zuletzt um das Jahr 1980 verzeichneten. Die darauf folgenden rückläufigen Preise ließen das Gewinnmomentum unter 1 sinken und waren somit auch ein Grund dafür, dass das Interesse der Großinvestoren an jener Anlageklasse für einige Zeit abebbte. Ausschlaggebend für die geringe Nachfrage der privaten Anleger waren die komplexen Einstiegsbarrieren die ein Rohstoffinvestment mit sich brachte. Der folgende Chart zeigt den Kursverlauf des REUTERS/ Jefferies Commodity Research Bureau Preisindex, welcher die Entwicklung von 19 verschiedenen Rohstoffen in einem Index zusammenfasst. Nachdem in der ersten Jahreshälfte 2008 Höchstpreise für einzelne Rohstoffkomponenten erzielt wurden, befinden wir uns seit Jahresmitte in einem massiven Abwärtstrend. So erreichte der Index seinen Höhepunkt mit einem Kurs von 473,97 am 03. Juli 2008. Die Abhängigkeit zur allgemeinen Marktstimmung erschien im ersten Halbjahr ungetrübt und nahe 0. Doch im zweiten Halbjahr erfasste die Finanzkrise auch den Rohstoffmarkt und riss diesen mit in die Tiefe. Dennoch verlieren die Rohstoffe dadurch nicht an Bedeutung. Gerade in Krisenzeiten oder Zeiten verstärkter Inflation greifen viele Anleger auf Investments in Realgüter zurück, wodurch Rohstoffe mehr an Beachtung gewinnen. Diese Tatsache machten sich viele Banken zu Nutze und warben verstärkt mit verschiedenen Investitionsideen in den Rohstoffmarkt. Rohstoffe als Beimischung im Portfolio würden dieses diversifizieren, die Volatilität senken und somit bei geringerem Risiko gleiche oder höhere Renditen erzielen. Besonders wird hierbei die Korrelation von Rohstoffen mit anderen wichtigen Finanzmärkten, vor allem traditionellen Märkten wie Renten oder Aktien, erwähnt. Mit der [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Öl, Lebensmittel, Gold: Experten stimmen auf weltweit steigende Rohstoffpreise ein . So kündigte eine Schlagzeile im Spiegel Online vom 07.08.2008 die Entwicklung an den Rohstoffmärkten an. Beinahe unbeachtet des negativen Einflusses, den die Finanzmarktkrise auf alle Märkte ausübte, verzeichnete der Rohstoffmarkt seit Anfang 2007 einen rasanten Anstieg bei allen Komponenten. Der Rohstoffmarkt war wieder stark im Fokus und schien eine geeignete Investition in Krisenzeiten zu sein. Gerade Zertifikate die einen Rohstoffindex nachbilden erfreuten sich hoher Nachfrage. Dennoch waren Investments in den Rohstoffmarkt bis ca. 2000 alles andere als attraktiv und einfach, was darauf zurückführen ist, dass Commodities ihre Höchststände zuletzt um das Jahr 1980 verzeichneten. Die darauf folgenden rückläufigen Preise ließen das Gewinnmomentum unter 1 sinken und waren somit auch ein Grund dafür, dass das Interesse der Großinvestoren an jener Anlageklasse für einige Zeit abebbte. Ausschlaggebend für die geringe Nachfrage der privaten Anleger waren die komplexen Einstiegsbarrieren die ein Rohstoffinvestment mit sich brachte. Der folgende Chart zeigt den Kursverlauf des REUTERS/ Jefferies Commodity Research Bureau Preisindex, welcher die Entwicklung von 19 verschiedenen Rohstoffen in einem Index zusammenfasst. Nachdem in der ersten Jahreshälfte 2008 Höchstpreise für einzelne Rohstoffkomponenten erzielt wurden, befinden wir uns seit Jahresmitte in einem massiven Abwärtstrend. So erreichte der Index seinen Höhepunkt mit einem Kurs von 473,97 am 03. Juli 2008. Die Abhängigkeit zur allgemeinen Marktstimmung erschien im ersten Halbjahr ungetrübt und nahe 0. Doch im zweiten Halbjahr erfasste die Finanzkrise auch den Rohstoffmarkt und riss diesen mit in die Tiefe. Dennoch verlieren die Rohstoffe dadurch nicht an Bedeutung. Gerade in Krisenzeiten oder Zeiten verstärkter Inflation greifen viele Anleger auf Investments in Realgüter zurück, wodurch Rohstoffe mehr an Beachtung gewinnen. Diese Tatsache machten sich viele Banken zu Nutze und warben verstärkt mit verschiedenen Investitionsideen in den Rohstoffmarkt. Rohstoffe als Beimischung im Portfolio würden dieses diversifizieren, die Volatilität senken und somit bei geringerem Risiko gleiche oder höhere Renditen erzielen. Besonders wird hierbei die Korrelation von Rohstoffen mit anderen wichtigen Finanzmärkten, vor allem traditionellen Märkten wie Renten oder Aktien, erwähnt. Mit der Einführung von börsengehandelten Indexfonds (ETF s) und Schuldverschreibungen auf Rohstoffe (ETC s) sind die Eintrittsbarrieren in den Rohstoffbereich für den Privatanleger deutlich erleichtert worden und die Nachfrage analog immens gewachsen. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Rohstoffmarktes ist es das Ziel der vorliegenden Arbeit im ersten Schritt den Rohstoffmarkt mit seinen Komponenten, Indizes und Investitionsmöglichkeiten vorzustellen und im anschließend kritisch zu analysieren, ob Rohstoffe mit traditionellen Märkten korrelieren. Des Weiteren werden die Effekte einer Rohstoffbeimischung portfoliotheoretisch anhand historischer Daten untersucht und dabei eruiert, ob und in welchem Ausmaß sich eine Beimischung von Rohstoffen in einem Beispielportfolio als sinnvoll erwiesen hätte. Vor dem Hintergrund der Zielsetzung ist die Arbeit wie folgt gegliedert: Das zweite Kapitel definiert zentrale Begriffe und erklärt Bestandteile sowie Abgrenzungen im Bereich der Rohstoffe. Hier wird insbesondere auf einzelne Rohstoffkomponenten, gängige Indizes und den historischen Wandel der Investitionsmöglichkeiten in Rohstoffe näher eingegangen. Der dritte Gliederungspunkt beschreibt zunächst das Thema Korrelation in seinen wichtigsten Zügen und geht auf dessen Bedeutung in der modernen Portfoliotheorie ein. Anschließend wird die Assetklasse Rohstoffe in der Wechselwirkung mit anderen traditionellen Anlageklassen dargestellt. Bei der Korrelationsberechnung wird der Schwerpunkt auf den Aktien- und Rentenmarkt gelegt und im Anschluss die Auswirkung einer Beimischung von Rohstoffen in einem gegebenen Portfolio durch eine Beispielrechnung simuliert. Das letzte Kapitel fasst die Ergebnisse aller Berechnungen und Analysen zusammen und gibt einen möglichen Ausblick über die weitere Entwicklung am Rohstoffmarkt. Inhaltsverzeichnis:INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISII ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIV ANHANGSVERZEICHNISV 1.Zielsetzung und Aufbau des Beitrages1 2.Zentrale Begriffe und Abgrenzungen im Rohstoffsektor4 2.1Rohstoffkomponenten4 2.2Rohstoffindizes6 2.2.1RJ CRB8 2.2.2DJ AIG Commodity Index10 2.2.3S&P GSCI10 2.2.4RICI11 2.2.5Zusammenfassung und Kennzahlen der Indizes12 2.3Wandel der Investitionsmöglichkeiten16 3.Rohstoffe in der Wechselwirkung mit anderen Anlageklassen17 3.1Bedeutung der Korrelation in der modernen Portfoliotheorie17 3.2Korrelation von Rohstoffen mit Aktien und Renten19 3.3Kritik an der Korrelationsberechnung22 3.4Effekte einer Rohstoffbeimischung im Portfolio24 4.Fazit und Prognose28 Anhang30 Quellenverzeichnis43 Endnoten47 Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.2.2, DJ AIG Commodity Index Der Dow Jones AIG Commodity Index ist auch ähnlich wie der RJ/CRB eine revidierte Form eines älteren Indexes, welcher seit 1991 besteht. Der Index besteht aus aktuell 19 Komponenten in den von ihm eingeteilten Rohstoffsektoren Energie, Grundnahrungsmittel, Industrie- und Edelmetalle. Die Gewichtung der einzelnen Rohstoffe basiert ausschließlich auf der wirtschaftlichen Bedeutung, die den einzelnen Komponenten in der Weltwirtschaft zukommt. Die Bedeutung wird anhand des Fünf-Jahres-Durchschnitt von Handelsaktivitäten und den weltweiten Dollar-adjustierten Produktionsdaten des jeweiligen Rohstoffes ermittelt. Genannte Sektoren dürfen zum Jahresbeginn eine Grenze von 33% nicht übersteigen, wobei untereinander jeder Rohstoff eine Gewichtung von mindestens 2% und maximal 15% tragen darf. Der prozentuale Anteile jedes Rohstoffes in der vorgegeben Bandbreite hängt von der Entwicklung seines Marktpreises ab, was darauf schließen lässt, dass seit Start des Index immense Veränderungen vorgenommen wurden. So hat Erdgas im Vergleich zu 1999 um über 7% an Gewichtung gewonnen. Der Nachteil am DJ AIG Commodity Index liegt in seiner weniger flexiblen Umschichtung. Das Rebalancing findet nur einmal jährlich statt, sodass auf Marktänderungen nicht zeitnah reagiert werden kann. Laut Seamans Capital könnte der DJ AIG Commodity Index durch eine monatliche Umschichtung mindestens 1,5% mehr an Performance im Vergleich zur jährlichen Adjustierung erzielen.



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:?Öl, Lebensmittel, Gold: Experten stimmen auf weltweit steigende Rohstoffpreise ein?. So kündigte eine Schlagzeile im Spiegel Online vom 07.08.2008 die Entwicklung an den Rohstoffmärkten an. Beinahe unbeachtet des negativen Einflusses, den die Finanzmarktkrise auf alle Märkte ausübte, verzeichnete der Rohstoffmarkt seit Anfang 2007 einen rasanten Anstieg bei allen Komponenten. Der Rohstoffmarkt war wieder stark im Fokus und schien eine geeignete Investition in Krisenzeiten zu sein. Gerade Zertifikate die einen Rohstoffindex nachbilden erfreuten sich hoher Nachfrage. Dennoch waren Investments in den Rohstoffmarkt bis ca. 2000 alles andere als attraktiv und einfach, was darauf zurückführen ist, dass Commodities ihre Höchststände zuletzt um das Jahr 1980 verzeichneten. Die darauf folgenden rückläufigen Preise ließen das Gewinnmomentum unter 1 sinken und waren somit auch ein Grund dafür, dass das Interesse der Großinvestoren an jener Anlageklasse für einige Zeit abebbte. Ausschlaggebend für die geringe Nachfrage der privaten Anleger waren die komplexen Einstiegsbarrieren die ein Rohstoffinvestment mit sich brachte. Der folgende Chart zeigt den Kursverlauf des REUTERS/ Jefferies Commodity Research Bureau Preisindex, welcher die Entwicklung von 19 verschiedenen Rohstoffen in einem Index zusammenfasst.Nachdem in der ersten Jahreshälfte 2008 Höchstpreise für einzelne Rohstoffkomponenten erzielt wurden, befinden wir uns seit Jahresmitte in einem massiven Abwärtstrend. So erreichte der Index seinen Höhepunkt mit einem Kurs von 473,97 am 03. Juli 2008. Die Abhängigkeit zur allgemeinen Marktstimmung erschien im ersten Halbjahr ungetrübt und nahe 0. Doch im zweiten Halbjahr erfasste die Finanzkrise auch den Rohstoffmarkt und riss diesen mit in die Tiefe.Dennoch verlieren die Rohstoffe dadurch nicht an Bedeutung. Gerade in Krisenzeiten oder Zeiten verstärkter Inflation greifen viele Anleger auf Investments in Realgüter zurück, wodurch Rohstoffe mehr an Beachtung gewinnen. Diese Tatsache machten sich viele Banken zu Nutze und warben verstärkt mit verschiedenen Investitionsideen in den Rohstoffmarkt. Rohstoffe als Beimischung im Portfolio würden dieses diversifizieren, die Volatilität senken und somit bei geringerem Risiko gleiche oder höhere Renditen erzielen. Besonders wird hierbei die Korrelation von Rohstoffen mit anderen wichtigen Finanzmärkten, vor allem traditionellen Märkten wie Renten oder Aktien, erwähnt. Mit der []

Produktinformationen

Titel: Rohstoffe und ihre Korrelation mit traditionellen Anlagemärkten
Untertitel: Eine kritische Analyse
Autor:
EAN: 9783836636520
ISBN: 978-3-8366-3652-0
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 55
Veröffentlichung: 08.10.2009
Jahr: 2009
Dateigrösse: 0.6 MB

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel