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Benchmarking als Instrument des Controlling

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  • 60 Seiten
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Beschreibung

1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit 2 2 Grundlagen 3 2.1 Definition Controlling 3 2.2 Definition Benchmarking 4 2.3 Wesentliche Ziele des Benchmarking 5 2.4 Einordnung des Benchmarking als Controllinginstrument 7 3 Wesentliche Formen des Benchmarking 9 3.1 Internes Benchmarking 9 3.2 Wettbewerbsorientiertes Benchmarking 12 3.3 Generisches Benchmarking 13 4 Darstellung eines Benchmarking-Prozesses 14 4.1 Planung 14 4.1.1 Wahl der Benchmarking-Form 14 4.1.2 Organisation 16 4.1.2.1 Wahl der Organisationsform 16 4.1.2.2 Anforderungen an die Organisationsform 18 4.1.3 Wahl der Benchmarking-Partner 20 4.1.3.1 Identifikation 20 4.1.3.2 Selektion 22 4.1.3.3 Kontaktaufnahme und Argumente für eine Partnerschaft 23 4.1.4 Datensammlung 25 4.1.4.1 Methoden der Informationsbeschaffung 25 4.1.4.2 Auswahl der Informationsbeschaffungs-Methode 26 4.2 Analyse 27 4.2.1 Ortsbesuche bei Benchmarkingpartnern 27 4.2.2 Strukturierung der gesammelten Daten 29 4.2.3 Aufzeigen der Leistungslücken 30 4.2.3.1 Identifikation 30 4.2.3.2 Ursachenanalyse 31 4.2.4 Aufzeigen der Kostenlücken 32 4.2.4.1 Identifikation 32 4.2.4.2 Ursachenanalyse 33 4.3 Integration 35 4.3.1 Kommunikation der Ergebnisse 35 4.3.2 Zielsetzung 36 4.3.2.1 Zieldefinition 36 4.3.2.2 Priorisierung der Ziele 37 4.4 Aktion 38 4.4.1 Realisierung und Akzeptanz 38 4.4.2 Kontrolle und Steuerung des Prozesses 40 4.5 Reife 41 4.5.1 Implementierung des Benchmarking in den Controllingprozess 41 4.5.2 Langfristige Institutionalisierung des Benchmarking zum Ziel der ständigen Verbesserung 43 5 Kritische Betrachtung des Benchmarking 46 5.1 Darstellung kritischer Erfolgsfaktoren 46 5.2 Bewertung von Leistungsfaktoren 49 5.3 Grenzen des Benchmarking als Controllinginstrument 50 6 Fazit 52 Auszug aus der Einleitung: '... International aufgestellte Unternehmen stehen in der heutigen Zeit oft einer großen Anzahl heterogener Kunden und Wettbewerbern gegenüber. Ein grund-legendes Ziel ist daher, neben der Erfüllung von Basisanforderungen, die Schaffung von Alleinstellungsmerkmalen. Das bedeutet, dass Flexibilität und regelmäßige Weiterentwicklung eine der Grundvoraussetzungen für langfristige Unternehmenserhaltung und Stärkung der Marktposition darstellt. Die Resultate dieser dynamischen äußeren Entwicklungen für ein Unternehmen sind unter anderem Geschäftseinheiten mit hohem Diversifizierungsgrad und ein hoher Abstimmungsaufwand innerhalb der Organisation,...'

Klappentext

Als Grundlage für die Arbeit sollen zu Beginn die zentralen Begriffe Controlling und Benchmarking kurz definiert werden, sowie eine Darstellung der wesentlichen Ziele des Benchmarking und eine Einordnung als Controllinginstrument erfolgen. Darauf folgend werden exemplarisch die Form des internen Benchmarking, sowie als externe Formen das wettbewerbsorientierte und das generische Benchmarking vorgestellt. Der Fokus der Arbeit liegt auf dem Prozess des Benchmarking, welcher hier in fünf Phasen gegliedert ist. Die erste Phase bildet die Planung, welche dazu dient die Form des Benchmarking und seine organisatorische Ausgestaltung auszuwählen, sowie die für den Prozess signifikanten Aufgaben der Partnerwahl und der Datensammlung, mithilfe verschiedener Informationsbeschaffungsmethoden, zu beschreiben. In der Analysephase wird zunächst kurz das Vorgehen eines Ortsbesuchs beim Partnerunternehmen beschrieben. Darauf erfolgt eine Strukturierung der gesammelten Daten und der eigentliche Kern der Analyse. Dieser besteht aus der Identifikation und der Ursachenanalyse von Leistungs- und Kostenlücken. In der dritten Phase folgen die Kommunikation der Ergebnisse und die Zielformulierung. Die Aktionsphase beschreibt neben der Realisierung der Ziele und Voraussetzungen für ihre Akzeptanz, auch Möglichkeiten der Prozesssteuerung. Die Reifphase beschreibt als fünfte Phase Möglichkeiten der Implementierung des Benchmarking in den Controllingprozess und eine langfristige Institutionalisierung des Benchmarking zum Ziel der ständigen Verbesserung. Um ein Repetieren zu vermeiden, wird versucht den Prozess als gemeinsame Schnittmenge der vorgestellten Benchmarking-Formen darzustellen, wobei dem generischen Benchmarking, aufgrund seiner Bedeutung eine geringfügig höhere Beachtung zugestanden wird. Zur anschließenden kritischen Betrachtung gehören die Darstellung bedeutender Erfolgsfaktoren, Besonderheiten bei der Bewertung von Leistungsfaktoren, sowie der möglichen Grenzen des Benchmarking als Controllinginstrument. Den Schlusspunkt bildet ein zusammenfassendes Fazit mit einem kurzen Ausblick auf die Zukunft des Benchmarking.



Inhalt
1 Einleitung 11.1 Problemstellung 11.2 Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit 22 Grundlagen 32.1 Definition Controlling 32.2 Definition Benchmarking 42.3 Wesentliche Ziele des Benchmarking 52.4 Einordnung des Benchmarking als Controllinginstrument 73 Wesentliche Formen des Benchmarking 93.1 Internes Benchmarking 93.2 Wettbewerbsorientiertes Benchmarking 123.3 Generisches Benchmarking 134 Darstellung eines Benchmarking-Prozesses 144.1 Planung 144.1.1 Wahl der Benchmarking-Form 144.1.2 Organisation 164.1.2.1 Wahl der Organisationsform 164.1.2.2 Anforderungen an die Organisationsform 184.1.3 Wahl der Benchmarking-Partner 204.1.3.1 Identifikation 204.1.3.2 Selektion 224.1.3.3 Kontaktaufnahme und Argumente für eine Partnerschaft 234.1.4 Datensammlung 254.1.4.1 Methoden der Informationsbeschaffung 254.1.4.2 Auswahl der Informationsbeschaffungs-Methode 264.2 Analyse 274.2.1 Ortsbesuche bei Benchmarkingpartnern 274.2.2 Strukturierung der gesammelten Daten 294.2.3 Aufzeigen der Leistungslücken 304.2.3.1 Identifikation 304.2.3.2 Ursachenanalyse 314.2.4 Aufzeigen der Kostenlücken 324.2.4.1 Identifikation 324.2.4.2 Ursachenanalyse 334.3 Integration 354.3.1 Kommunikation der Ergebnisse 354.3.2 Zielsetzung 364.3.2.1 Zieldefinition 364.3.2.2 Priorisierung der Ziele 374.4 Aktion 384.4.1 Realisierung und Akzeptanz 384.4.2 Kontrolle und Steuerung des Prozesses 404.5 Reife 414.5.1 Implementierung des Benchmarking in den Controllingprozess 414.5.2 Langfristige Institutionalisierung des Benchmarking zum Ziel der ständigen Verbesserung 435 Kritische Betrachtung des Benchmarking 465.1 Darstellung kritischer Erfolgsfaktoren 465.2 Bewertung von Leistungsfaktoren 495.3 Grenzen des Benchmarking als Controllinginstrument 506 Fazit 52

Produktinformationen

Titel: Benchmarking als Instrument des Controlling
Autor:
EAN: 9783956363870
ISBN: 978-3-95636-387-0
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Management
Anzahl Seiten: 60
Veröffentlichung: 12.11.2014
Jahr: 2014
Dateigrösse: 0.5 MB

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