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Hegemoniale Stabilität USA

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vereinigten Staaten von Amerika blicken auf eine vergleichsweise junge, jedoch intensive Geschichte zurück, gezeichnet von blutigen Kämpfen um Freiheit, Gleichheit und Frieden. Dies ist auch der Grund, weshalb die amerikanische Bevölkerung eine spezielle Bindung zu den Werten ihrer Gründungsväter hegt. Was mit den Unabhängigkeitskriegen begann setzt sich bis in das 21. Jahrhundert fort. Die USA tragen den Stolz über die eigene Freiheit und Unabhängigkeit tief in ihrer Brust und sind gewillt diese bis aufs Äußerste zu verteidigen. Aus der einstigen Sicherung idealistischer Werte ist ein expansives Streben geworden. Die Demokratisierung der Welt nach amerikanischem Vorbild ist nun eines der zentralen Ziele der Außenpolitik. Dabei greifen die USA nicht selten auf ihre militärischen Ressourcen zurück. Die Frage ist nun, in wie weit dieses Hegemonialstreben berechtigt, begründet und gebilligt ist. Doch Hegemonialstreben und machpolitische Ressourcen alleine reichen im Sinne des ökonomischen Realismus nicht aus, um den Status einer Hegemonialmacht zu erlangen. Das entscheidende Kriterium ist die Akzeptanz der nach Führung strebenden Nation durch das internationale Staatensystem. Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem hegemonialen Anspruch der USA in der Welt auseinandersetzen und versuchen die folgenden Teilfragen zu klären: Verfügen die USA im globale Vergleich über ausreichende ökonomische und militärische Machtressourcen, um einen Führungsanspruch geltend zu machen? Wie ist der Führungsanspruch der USA historisch begründet und erfüllen die USA die hegemoniale Bedingung der globalen Akzeptanz? Abschließend soll somit die Leitfrage zu beantworten: Sind die USA die globale Hegemonialmacht zu Beginn des 21. Jahrhunderts?

Klappentext

Die Vereinigten Staaten von Amerika blicken auf eine vergleichsweise junge, jedoch intensive Geschichte zurück, gezeichnet von blutigen Kämpfen um Freiheit, Gleichheit und Frieden. Dies ist auch der Grund, weshalb die amerikanische Bevölkerung eine spezielle Bindung zu den Werten ihrer Gründungsväter hegt. Was mit den Unabhängigkeitskriegen begann setzt sich bis in das 21. Jahrhundert fort. Die USA tragen den Stolz über die eigene Freiheit und Unabhängigkeit tief in ihrer Brust und sind gewillt diese bis aufs Äußerste zu verteidigen. Aus der einstigen Sicherung idealistischer Werte ist ein expansives Streben geworden. Die Demokratisierung der Welt nach amerikanischem Vorbild ist nun eines der zentralen Ziele der Außenpolitik. Dabei greifen die USA nicht selten auf ihre militärischen Ressourcen zurück. Die Frage ist nun, in wie weit dieses Hegemonialstreben berechtigt, begründet und gebilligt ist. Doch Hegemonialstreben und machpolitische Ressourcen alleine reichen im Sinne des ökonomischen Realismus nicht aus, um den Status einer Hegemonialmacht zu erlangen. Das entscheidende Kriterium ist die Akzeptanz der nach Führung strebenden Nation durch das internationale Staatensystem. Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem hegemonialen Anspruch der USA in der Welt auseinandersetzen und versuchen die folgenden Teilfragen zu klären: Verfügen die USA im globale Vergleich über ausreichende ökonomische und militärische Machtressourcen, um einen Führungsanspruch geltend zu machen? Wie ist der Führungsanspruch der USA historisch begründet und erfüllen die USA die hegemoniale Bedingung der globalen Akzeptanz? Abschließend soll somit die Leitfrage zu beantworten: Sind die USA die globale Hegemonialmacht zu Beginn des 21. Jahrhunderts?

Produktinformationen

Titel: Hegemoniale Stabilität USA
Autor:
EAN: 9783656454403
ISBN: 978-3-656-45440-3
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Vergleichende und internationale Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 19
Veröffentlichung: 01.07.2013
Jahr: 2013
Dateigrösse: 0.6 MB

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