Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Homonymie und Polysemie in der Lexikographie. Ein Vergleich von Duden und Brockhaus

  • E-Book (pdf)
  • 11 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1, Karl-Franzens-Universitä... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 11.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Wissenschaftliches Arbeiten (Semantik) , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Mehrdeutigkeit von Wortformen ist ein brisantes Thema, dessen Diskussion bei weitem noch nicht abgeschlossen ist. Die Semantik bemüht sich schon lange, die Homonymie- und Polysemie-Probleme zu lösen, allerdings ist man noch zu keiner allgemein anerkannten Lösung gekommen, was die Komplexität dieses Themas unterstreicht. Es existieren zwar einige Ansätze, doch sie alle haben neben ihrer zahlreichen Vorteile doch auch viele Nachteile. Es handelt sich also um ein Thema, bei dem man sehr schnell auf Redundanz zu treffen scheint. Die Unabgeschlossenheit dieser Diskussion führt in weiterer Hinsicht dazu, dass besonders in der Lexikographie sehr uneinheitlich, subjektiv und teilweise sogar willkürlich Entscheidungen getroffen werden, die auf keiner soliden Theorie begründet sind. In der Lexikographie erkennt man dieses Problem vor allem daran, dass unterschiedliche Wörterbücher zu unterschiedlichen Erkenntnissen kommen. Besonders die Zahl der Bedeutungen eines polysemen oder homonymen Wortes variiert hier sehr stark, weil es eben kein allgemeines Verfahren zur Erschließung dieser Bedeutungen gibt. Auch in der Darstellung solcher mehrdeutigen Wörter gibt es viele Variationen, allerdings wird Homonymie normalerweise dargestellt, indem mehrere Lemmata angeführt werden, wohingegen Polysemie meist als ein Beitrag dargestellt wird, der mehrere Untergliederungen aufweist. Zu Beginn dieser Arbeit sollen vor allem die nötigen Termini eingeführt werden, welche für ein weiterführendes Verständnis unumgänglich sind. Auch die elementaren Problemstellungen in diesem Bereich sollen anhand von Beispielen reflektiert und anschaulich präsentiert werden. Erst dann scheint es sinnvoll zu sein, auf die möglichen Herangehensweisen und Lösungsvorschläge genauer einzugehen und diese näher zu beleuchten. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Differenzierung zwischen Homonymie und Polysemie gelegt sein. Nach der Darstellung dieser vorhandenen Lösungsvorschläge sollen zwei ausgewählte Wörterbücher, der Duden und der Sprach-Brockhaus, auf die Homonymie- und Polysemie-Problematik hin untersucht und miteinander verglichen werden. Um diesen Vergleich dementsprechend zu konkretisieren, werden diverse Beispiele notwendig sein, bei denen die thematisierte Problematik anschaulich gemacht werden kann.

Klappentext

Die Mehrdeutigkeit von Wortformen ist ein brisantes Thema, dessen Diskussion bei weitem noch nicht abgeschlossen ist. Die Semantik bemüht sich schon lange, die Homonymie- und Polysemie-Probleme zu lösen, allerdings ist man noch zu keiner allgemein anerkannten Lösung gekommen, was die Komplexität dieses Themas unterstreicht. Es existieren zwar einige Ansätze, doch sie alle haben neben ihrer zahlreichen Vorteile doch auch viele Nachteile. Es handelt sich also um ein Thema, bei dem man sehr schnell auf Redundanz zu treffen scheint. Die Unabgeschlossenheit dieser Diskussion führt in weiterer Hinsicht dazu, dass besonders in der Lexikographie sehr uneinheitlich, subjektiv und teilweise sogar willkürlich Entscheidungen getroffen werden, die auf keiner soliden Theorie begründet sind. In der Lexikographie erkennt man dieses Problem vor allem daran, dass unterschiedliche Wörterbücher zu unterschiedlichen Erkenntnissen kommen. Besonders die Zahl der Bedeutungen eines polysemen oder homonymen Wortes variiert hier sehr stark, weil es eben kein allgemeines Verfahren zur Erschließung dieser Bedeutungen gibt. Auch in der Darstellung solcher mehrdeutigen Wörter gibt es viele Variationen, allerdings wird Homonymie normalerweise dargestellt, indem mehrere Lemmata angeführt werden, wohingegen Polysemie meist als ein Beitrag dargestellt wird, der mehrere Untergliederungen aufweist. Zu Beginn dieser Arbeit sollen vor allem die nötigen Termini eingeführt werden, welche für ein weiterführendes Verständnis unumgänglich sind. Auch die elementaren Problemstellungen in diesem Bereich sollen anhand von Beispielen reflektiert und anschaulich präsentiert werden. Erst dann scheint es sinnvoll zu sein, auf die möglichen Herangehensweisen und Lösungsvorschläge genauer einzugehen und diese näher zu beleuchten. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Differenzierung zwischen Homonymie und Polysemie gelegt sein. Nach der Darstellung dieser vorhandenen Lösungsvorschläge sollen zwei ausgewählte Wörterbücher, der Duden und der Sprach-Brockhaus, auf die Homonymie- und Polysemie-Problematik hin untersucht und miteinander verglichen werden. Um diesen Vergleich dementsprechend zu konkretisieren, werden diverse Beispiele notwendig sein, bei denen die thematisierte Problematik anschaulich gemacht werden kann.

Produktinformationen

Titel: Homonymie und Polysemie in der Lexikographie. Ein Vergleich von Duden und Brockhaus
Untertitel: Vergleich von Duden und Sprach-Brockhaus
Autor:
EAN: 9783656186977
ISBN: 978-3-656-18697-7
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 11
Veröffentlichung: 09.05.2012
Jahr: 2012
Dateigrösse: 0.4 MB
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen