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Die dramatische Wirkungspoetik im Frühwerk Schillers

  • E-Book (pdf)
  • 253 Seiten
lt;P>Christoph Gschwind zeigt, wie Schillers frühe Dramen 'Die Räuber', 'Fiesko', 'Kabale und L... Weiterlesen
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Beschreibung

lt;P>Christoph Gschwind zeigt, wie Schillers frühe Dramen 'Die Räuber', 'Fiesko', 'Kabale und Liebe' und 'Don Karlos' wirkungspoetisch funktionieren. Anhand der Analyse von Schillers Frühwerk gibt er, basierend auf der Terminologie der analytischen Literaturwissenschaft, Antworten auf die allgemeine Frage nach dem Verhältnis zwischen Poesie und Philosophie - und auf die spezielle Frage nach der kognitiven Signifikanz literarisch-fiktionaler Texte. Die vorliegende Arbeit unterscheidet sich methodisch von einem klassisch-hermeneutischen Interpretationsverfahren, indem sie auf eine Rekonstruktion von emotiven und kognitiven Funktionen aus Schillers frühen Dramentexten zielt. Das Begriffsinstrumentarium der in der Schiller-Forschung vorherrschenden hermeneutischen Werkinterpretationen gründet häufig auf suggestiven Metaphernkomplexen. Im Kontext des analytischen Zugriffs auf die Texte Schillers wird dieser Tradition ein auf begriffliche Explikation abzielendes Analyse-Modell entgegengestellt, mit dem die z.T. unklaren Begriffe Schillers fassbarer werden. Durch die Rekonstruktion des ideengeschichtlichen Referenzrahmens zeigt sich Schillers Frühwerk schließlich auch als Projekt einer literarischen Aufklärung.



Christoph Gschwind, Pädagogische Hochschule Freiburg, Schweiz.

Autorentext

Christoph Gschwind, Pädagogische Hochschule Freiburg, Schweiz.



Klappentext

Christoph Gschwind zeigt, wie Schillers frühe Dramen "Die Räuber", "Fiesko", "Kabale und Liebe" und "Don Karlos" wirkungspoetisch funktionieren. Anhand der Analyse von Schillers Frühwerk gibt er, basierend auf der Terminologie der analytischen Literaturwissenschaft, Antworten auf die allgemeine Frage nach dem Verhältnis zwischen Poesie und Philosophie - und auf die spezielle Frage nach der kognitiven Signifikanz literarisch-fiktionaler Texte. Die vorliegende Arbeit unterscheidet sich methodisch von einem klassisch-hermeneutischen Interpretationsverfahren, indem sie auf eine Rekonstruktion von emotiven und kognitiven Funktionen aus Schillers frühen Dramentexten zielt. Das Begriffsinstrumentarium der in der Schiller-Forschung vorherrschenden hermeneutischen Werkinterpretationen gründet häufig auf suggestiven Metaphernkomplexen. Im Kontext des analytischen Zugriffs auf die Texte Schillers wird dieser Tradition ein auf begriffliche Explikation abzielendes Analyse-Modell entgegengestellt, mit dem die z.T. unklaren Begriffe Schillers fassbarer werden. Durch die Rekonstruktion des ideengeschichtlichen Referenzrahmens zeigt sich Schillers Frühwerk schließlich auch als Projekt einer literarischen Aufklärung.

Produktinformationen

Titel: Die dramatische Wirkungspoetik im Frühwerk Schillers
Untertitel: Eine analytische Annäherung an das Konzept des Ideendichters
Autor:
EAN: 9783110541991
ISBN: 978-3-11-054199-1
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Gruyter, Walter de GmbH
Genre: Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
Anzahl Seiten: 253
Veröffentlichung: 23.10.2017
Jahr: 2017
Dateigrösse: 1.8 MB