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Mich wundert, daß ich fröhlich bin

  • E-Book (epub)
  • 272 Seiten
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Beschreibung

Wie kaum jemand versteht sich der vielfach preisgekrönte ZEIT-Autor Christoph Dieckmann auf die Kunst der literarischen Reportage-Erzählung. Er nimmt den Leser mit auf eine lebenspralle Deutschlandreise durch Ost und West. Von Zittau bis Helgoland, von Wittenberg bis Bayreuth erzählt Dieckmann Gegenwart mit Vorgeschichte. Ob er sich an Marion Gräfin Dönhoff und Klaus Renft erinnert, Inge Viett und Jan Philipp Reemtsma begegnet, John Fogerty und Uwe Tellkamp trifft - er beherzigt die Mahnung der Kindheitsmuster von Christa Wolf: Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen. Dieses Buch ist ein Dokument der deutschen Einheit fernab aller Jubiläums-Prosa und Parolen.

Christoph Dieckmann: Jahrgang 1956, Filmvorführer, Studium der Theologie, Vikar, Medienreferent, Publizist in Berlin, 1990 Auszeichnung durch das World-Press-Institute in St. Paul/Minnesota mit einer halbjährigen USA-Erkundungsfahrt, seit 1990 Autor der ZEIT, 1992 Internationaler Publizistik-Preis von Klagenfurt, 1993 Theodor-Wolff-Preis, 1994 Egon-Erwin-Kisch-Preis, 1996 Friedrich-Märker-Preis für Essayistik. Zahlreiche Texte zu Musik, Literatur, Film und Politik.

Dieckmann macht uns das Angebot einer alternativen Perspektive auf das vereinte Deutschland, einer, die ohne nostalgische Verklärung auskommt, die selbstbewusst statt wehleidig ist. Aus der heraus beschreibt er ost- und westdeutsche Seelenlagen, die beunruhigende Porosität der Demokratie, voller widersprüchlicher Details, hellsichtig, humorvoll.Tomas Gärtner, Dresdner Neueste NachrichtenDieckmanns Stil ist lakonisch und präzise, von feinem Witz, selten missionarisch. Er versteht sich als Autor einer Mittlergeneration, mit einem Bein in der DDR groß geworden, mit dem anderen in der Bundesrepublik zu Hause. Mit diesen Erfahrungen betrachtet er Deutschland: amüsiert, ernsthaft, gelassen und kritisch.Rainer Kasselt, Sächsische ZeitungDie subjektive Chronik des Übergangs bringt überzeugend und frei von Moralin und ideologischer Gewissheit die 40 Jahre dauernde deutsche Unterschiedsgeschichte herüber.ekz (Einkaufszentrale der Bibliotheken

Autorentext
Christoph Dieckmann: Jahrgang 1956, Filmvorführer, Studium der Theologie, Vikar, Medienreferent, Publizist in Berlin, 1990 Auszeichnung durch das World-Press-Institute in St. Paul/Minnesota mit einer halbjährigen USA-Erkundungsfahrt, seit 1990 Autor der ZEIT, 1992 Internationaler Publizistik-Preis von Klagenfurt, 1993 Theodor-Wolff-Preis, 1994 Egon-Erwin-Kisch-Preis, 1996 Friedrich-Märker-Preis für Essayistik. Zahlreiche Texte zu Musik, Literatur, Film und Politik.

Klappentext

Wie kaum jemand versteht sich der vielfach preisgekrönte ZEIT-Autor Christoph Dieckmann auf die Kunst der literarischen Reportage-Erzählung. Er nimmt den Leser mit auf eine lebenspralle Deutschlandreise durch Ost und West. Von Zittau bis Helgoland, von Wittenberg bis Bayreuth erzählt Dieckmann Gegenwart mit Vorgeschichte. Ob er sich an Marion Gräfin Dönhoff und Klaus Renft erinnert, Inge Viett und Jan Philipp Reemtsma begegnet, John Fogerty und Uwe Tellkamp trifft - er beherzigt die Mahnung der Kindheitsmuster von Christa Wolf: Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen. Dieses Buch ist ein Dokument der deutschen Einheit fernab aller Jubiläums-Prosa und Parolen.

Produktinformationen

Titel: Mich wundert, daß ich fröhlich bin
Untertitel: Eine Deutschlandreise
Autor:
EAN: 9783862841806
ISBN: 978-3-86284-180-6
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Links
Genre: Essays, Feuilleton, Literaturkritik, Interviews
Anzahl Seiten: 272
Veröffentlichung: 30.03.2012
Jahr: 2012
Dateigrösse: 2.3 MB

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