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Typizität als Strukturprinzip des Privatrechts
Christoph A. Kern

Sachen und die an ihnen bestehenden Rechte, aber auch Wertpapiere sind übertragbare Güter par excellence . Im Sachenrech... Weiterlesen
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Beschreibung

Sachen und die an ihnen bestehenden Rechte, aber auch Wertpapiere sind übertragbare Güter par excellence . Im Sachenrecht begegnen uns dabei heute weltweit mehr oder weniger streng standardisierte Typen bestimmter Rechte. Im Wertpapierrecht lässt sich bei den Wertpapieren des Kredit- und Zahlungsverkehrs sowie den Wertpapieren des Warenverkehrs eine ähnliche Entwicklung hin zu gesteigerter Typizität beobachten. Nicht in dieselbe Richtung verlief in den letzten Jahrzehnten demgegenüber die Entwicklung der Wertpapiere des Kapitalmarkts. Dieser Befund lässt sich dadurch erklären, dass die Wertpapiere des Kapitalmarkts versuchen, die positiven Wirkungen von Typizität mit alternativen Mechanismen zu erreichen. Allerdings scheint dies nur unzureichend zu gelingen, weshalb sich eine behutsame Steigerung von Typizität auch bei den Kapitalmarktpapieren empfiehlt.

Produktinformationen

Titel: Typizität als Strukturprinzip des Privatrechts
Untertitel: Ein Beitrag zur Standardisierung übertragbarer Güter
Autor: Christoph A. Kern
EAN: 9783161520976
ISBN: 978-3-16-152097-6
Format: PDF
Herausgeber: Mohr Siebeck
Genre: Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 614
Veröffentlichung: 04.03.2013
Jahr: 2013
Dateigrösse: 5.4 MB
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