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Dyskalkulie. Diagnostik und Förderung rechenschwacher Kinder
Christine Erdel

Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: sehr gut, Friedrich-Alexander... Weiterlesen
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Beschreibung

Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: sehr gut, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ebenso wie Lesen und Schreiben, ist auch das Rechnen eine grundlegende Voraussetzung für eine erfolgreiche Schullaufbahn und wichtig für die spätere Berufswahl. Die Grundrechenarten müssen beherrscht werden und ein Verständnis für Rechenoperationen muss entwickelt sein. Die Lese-Rechtschreibschwäche ist schon lange als Problemfeld bekannt, die Schwierigkeiten und Probleme beim Erlernen des Rechnens sind dagegen erst seit den 80er Jahren ins Blickfeld von Wissenschaftlern und Schulpraktikern gerückt. 'Dyskalkulie', 'Rechenschwäche', 'Rechenstörung' - die Anzahl der Begrifflichkeiten, die in der Literatur zu diesem Thema auftauchen, sind beinahe ebenso vielfältig wie die Erscheinungsformen dieser Störung. Eines ist jedoch allen gemeinsam: Manche Kinder haben von Beginn an ganz besondere Probleme beim Erlernen grundlegender mathematischer Operationen, die nicht ad hoc erklärbar sind. In dieser Zulassungsarbeit werden die Begriffe 'Dyskalkulie', 'Rechenschwäche' und 'Rechenstörung' synonym verwendet. Im ersten Teil der Arbeit wird zunächst auf den Begriff 'Dyskalkulie' näher eingegangen. Es wird der Versuch einer Definition gemacht, wobei verschiedene Begriffsmöglichkeiten vorgestellt werden. Anschließend werden die typischen Merkmale der Dyskalkulie erläutert. Im zweiten Teil wird ein Überblick über die denk- und lernpsychologischen Grundlagen des Rechnens gegeben. Dieser erstreckt sich von den neuropsychologischen Voraussetzungen über das Entwicklungsmodell von Ayres bis hin zu den Modellen von Piaget und Aebli. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den Ursachen der Dyskalkulie. Individuumsbezogene, soziokulturelle und familiäre und schulische Ursachen werden hier näher beschrieben. Der vierte Teil widmet sich der Diagnostik. Es wird sowohl auf die Diagnostik im basalen als auch im pränumerischen Bereich eingegangen. Die weiteren Unterkapitel informieren über die Fehleranalyse und informelle und formelle Testverfahren. Im fünften Kapitel steht die Förderung rechenschwacher Kinder im Mittelpunkt. Zunächst werden einige präventive Maßnahmen vorgestellt, bevor es dann um die konkrete Intervention geht. Abschließend wird noch kurz auf die juristischen Aspekte zur Förderung in Bayern eingegangen. Die Arbeit wird mit einer Zusammenfassung abgeschlossen.

Klappentext

VORWORT Ebenso wie Lesen und Schreiben, ist auch das Rechnen eine grundlegende Voraussetzung für eine erfolgreiche Schullaufbahn und wichtig für die spätere Berufswahl. Die Grundrechenarten müssen beherrscht werden und ein Verständnis für Rechenoperationen muss entwickelt sein. Die Lese-Rechtschreibschwäche ist schon lange als Problemfeld bekannt, die Schwierigkeiten und Probleme beim Erlernen des Rechnens sind dagegen erst seit den 80er Jahren ins Blickfeld von Wissenschaftlern und Schulpraktikern gerückt. "Dyskalkulie", "Rechenschwäche", "Rechenstörung" - die Anzahl der Begrifflichkeiten, die in der Literatur zu diesem Thema auftauchen, sind beinahe ebenso vielfältig wie die Erscheinungsformen dieser Störung. Eines ist jedoch allen gemeinsam: manche Kinder haben von Beginn an ganz besondere Probleme beim Erlernen grundlegender mathematischer Operationen, die nicht ad hoc erklärbar sind. In dieser Zulassungsarbeit werden die Begriffe "Dyskalkulie", "Rechenschwäche" und "Rechenstörung" synonym verwendet. Im ersten Teil der Arbeit wird zunächst auf den Begriff "Dyskalkulie" näher eingegangen. Es wird der Versuch einer Definition gemacht, wobei verschiedene Begriffsmöglichkeiten vorgestellt werden. Anschließend werden die typischen Merkmale der Dyskalkulie erläutert. Im zweiten Teil wird ein Überblick über die denk- und lernpsychologischen Grundlagen des Rechnens gegeben. Dieser erstreckt sich von den neuropsychologischen Voraussetzungen über das Entwicklungsmodell von Ayres bis hin zu den Modellen von Piaget und Aebli. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den Ursachen der Dyskalkulie. Individuumsbezogene, soziokulturelle und familiäre und schulische Ursachen werden hier näher beschrieben. Der vierte Teil widmet sich der Diagnostik. Es wird sowohl auf die Diagnostik im basalen als auch im pränumerischen Bereich eingegangen. Die weiteren Unterkapitel informieren über die Fehleranalyse und informelle und formelle Testverfahren. Im fünften Kapitel steht die Förderung rechenschwacher Kinder im Mittelpunkt. Zunächst werden einige präventive Maßnahmen vorgestellt, bevor es dann um die konkrete Intervention geht. Abschließend wird noch kurz auf die juristischen Aspekte zur Förderung in Bayern eingegangen. Die Arbeit wird mit einer Zusammenfassung abgeschlossen.

Produktinformationen

Titel: Dyskalkulie. Diagnostik und Förderung rechenschwacher Kinder
Autor: Christine Erdel
EAN: 9783638361552
ISBN: 978-3-638-36155-2
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Bildungswesen
Anzahl Seiten: 131
Veröffentlichung: 30.03.2005
Jahr: 2005
Dateigrösse: 2.6 MB
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